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Sabine
Middelhaufe
geb.
1957 in Bochum, ist seit 1980 Diplom-Ingenieurin im Fach Architektur, begann allerdings
schon zu dieser Zeit das
Verhalten von Jagdhunden zu studieren (statt Häuser zu bauen).
Ab 1982 schrieb sie zahlreiche Monografien von Jagdhunderassen.
1984/85 arbeitete sie dann als Assistentin mit Eberhard Trumler in der Haustierkundlichen Forschungsstation Wolfswinkel und zog später nach
Italien,
wo sie sich intensiv mit der Beobachtung der Jugendentwicklung
des
Gordon Setters beschäftigte.
Während eines längeren Aufenthaltes in Deutschland wurde sie Fachredakteurin einer deutschen Hundezeitschrift und begann |
1993, wieder zurück in Italien, die Beobachtung von
Laufhunden.
Seit Beginn der 90er Jahre schreibt sie für zahlreiche Hunde- und Jagdzeitschriften, wie Der Jäger (D), Deutsche Jagd-Zeitung (D), Jagd & Natur (CH), Jagen Heute (A), Diana (I), Schweizer Hundemagazin, Der Hund (D), Hunde Revue (D) und Partner Hund (D). Seit 2010 ist sie ständige Mitarbeiterin der italienischen Fachzeitschriften Cani da seguita sowie Cani da ferma e da cerca. 2009 veröffentlichte sie ihr neues Buch Jagdhund ohne Jagdschein? Im Sommer 2012 erschien der 1. Teil des gleichnamigen Films. |
Giuliano Mondadori www.canidafermaedacerca www.canidaseguita
ist 59 Jahre alt, Mantuaner von Geburt und Familienzugehörigkeit, aber Mailänder dank eigener Wahl und lebt in Garbagnate Milanese.
1998 begann er als Journalist für die Zeitschrift "Sentieri di Caccia" zu arbeiten, wobei er hauptsächlich über das Jagdhundewesen schrieb. 2000 wurde auf der Grundlage seiner Ideen beim selben Verlag die neue Zeitschrift "Cinfofilia Venatoria" aus der Taufe gehoben, die später mit der "Gazzetta della Cinofilia" verschmolz.
2005 gründete er den Verlag Artemide snc und ist seit 2006 verantwortlicher Leiter und Chefredakteur der Zeitschrift "Cani da Seguita" und seit 2008 auch von"Cani da Ferma & da Cerca", den beiden zweimonatlich erscheinenden Heften mit Informationen aus dem Jagdhundewesen. |
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Als erklärter Liebhaber des Irish Setter züchtete er diese Rasse bis 2005 in seinem Zwinger "Rossoferrari" und darf behaupten, sowohl morphologisch als auch wesensmäßig hervorragende Hunde hervorgebracht zu haben. Er gesteht noch heute ohne zu zögern seine eindeutige Bevorzugung dieser wunderbaren Jagdgehilfen ein. Übrigens hat er mit dem Jagen schon als Junge begonnen.
Aus seinem "Grossen Brackenbuch" bringen wir hier auszugsweise einen Abschnitt Zur Ausbildung des Laufhundes. Ausserdem können Sie von Giuliano das Kurzportrait des Irish Setter sowie seine Erfahrungen mit dem Irish Setter lesen. |
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Dr.Thies Langmaack www.langmaack.com
Jahrgang 73, gebürtiger Rheda-Wiedenbrücker und von Be-ruf
promovierter Diplom-Wirtschafts-Ingenieur, ist nicht nur passionierter
Naturliebhaber, sondern auch Jäger. Ein Jäger noch dazu,
der volles Verständnis für naturhungrige Städter
und nicht-jagende Jagdhundehalter hat.
Manchem Natur-und Hundefreund
mag das zunächst als Widerspruch
erscheinen, aber Jagen ist für Thies Langmaack eben sehr viel mehr als bloßes Erlegen von Beute...
Lesen Sie hier: Aus
Jägersicht. |
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Dr. Johannes Plenk
Jahrgang 1970, wuchs mit Hunden in der Familie im südlichen Niederösterreich auf, und schon seit frühester Kindheit galt seine Leidenschaft der belebten Natur, angeregt von den Büchern des großartigen Konrad Lorenz, und auch der Jagd, in die er von seinem Firmpaten eingeführt wurde. Obwohl er letztendlich den Familienberuf, Arzt, ergriff, war sein Interesse an allen Lebewesen so groß, dass er nebenbei auch 4 Jahre Biologie studierte.
Neben der Jagd ist der Alpinismus Hannes zweite große Passion, die ihn auch in den Alpinausbilderkader der Gebirgsjäger des österr. |
Bundesheeres geführt hat. Seine besondere Liebe zur Bergjagd erklärt sich wohl auch daraus.
Nach Lehr- und Wanderjahren als Unfallchirurg und Notarzt arbeitet er heute als Militärarzt in Innsbruck, sodaß er mehr Zeit für die Familie und die Arbeit und Jagd mit seinen Hunden hat.
Nach dem Hofhund seiner Kindheit und einem Terrier fand er in der Steirischen Rauhaarigen Hochgebirgsbracke den idealen Jagdhund, insbesondere, da er während einer prägenden Zeit in Tirol in die hohe Kunst des Hasl´ns, also der Brackierjagd auf Hase und Fuchs, eingeführt wurde. Obwohl Hannes seine Hunde immer auch als Pirschbegleiter und Nachsuchenhunde ausbildet, ist das Geläut der Bracken im herbstbunten Bergwald, zwischen den roten Lärchen, für ihn der Inbegriff der Jagd schlechthin. Heute zieht er einen Tag mit schneidig jagenden Bracken, egal ob beim Brackieren oder als Hundeführer bei einer Bewegungsjagd, jeder noch so kapitalen Trophäe bei weitem vor. Dazu gibt ihm auch seine Arbeit als Leistungsrichteranwärter viel Gelegenheit.
Unterstützt von seiner Frau und drei Kindern züchtet er auch selbst Steirische Rauhaarbracken und wählte den Zwingernamen "vom Lärchenrot" weil das für ihn den Bergherbst so treffend symbolisiert. Seine Begeisterung für diese österreichische Rasse und seine naturwissenschaftliche Vorbildung führten, angefeuert durch den Präsidenten Hans-Jörg Baumann, zu intensiver Mitarbeit im Brackenverein, und so wurde er mit der Zuchtplanung betraut und hat dazu die Aufgabe des Zuchtwarts übernommen. Sein besonderes Anliegen ist die Förderung der Brackenanlagen und eine naturnahe, inzuchtvermeidende Zucht, um die Gesundheit und Instinktsicherheit der Rasse zu erhalten.
Hannes führt gegenwärtig die Steirische Rauhaarbracke Ara v. der Brandschmiede, genannt Cara, und den Rauhaardackel Axel v. den braunen Erdhunden, genannt Troll, eine herrliche Koppel für ober- und unterirdische laute Jagd.
Wo die Einsatzmöglichkeiten der Steirischen Rauhaarbracke liegen, welche Besonderheiten die Rasse mitbringt und wie sie geführt werden sollte, erläutert Hannes für Sie im Züchter Interview Steirische Rauhaarbracke und in seinem Beitrag über die Jagdliche Frühförderung der Gebirgsbracken. In Leistungszucht und Natur: kein Gegensatz macht er sich Gedanken zur modernen Rassehundezucht, und bricht mit
Die Bracke und ihr Einfluß auf die Jagdkultur eine Lanze für den Jagenden Hund. |
Dieter Honsálek
www.teckel-vom-gesselnerfeld.de
Als Sohn eines Jägers ist Dieter mit Teckeln aufgewachsen. Sein Vater führte diese kleinste, deutsche Jagdhundrasse bei der praktischen Jagd und züchtete in kleinem Rahmen. Von Anfang an war Dieter begeistert bei der Sache und half, wenn immer es möglich war, bei der Aufzucht und jagdlichen Ausbildung ihrer passionierten, kleinen Jagdgehilfen.
Schon als 15-jähriger Junge führte er 1963 seine erste Rauhhaar-Zwertgteckel-Hündin erfolgreich auf einer Schweißprüfung des Deutschen Teckelklubs 1888 e. V.
Seit 1980 bemühen seine Frau und er sich nun gesunde, vitale, leistungsstarke und formschöne Rauhhaar-Zwergteckel zu züchten und diese der |
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Jägerschaft aber auch Liebhabern zur Verfügung zu stellen.
Die Welpen wachsen in den ersten vier Wochen im Haus auf, und später verbringen sie die meiste Zeit in großzügigen, reizvollen Freilandgehegen auf einem ca. 5000 Quadratmeter großen Grundstück auf dem Lande. Sie werden liebevoll aufgezogen, sozialisiert und jagdlich geprägt.
Das Leben der Familie Honsálek dreht sich in der Freizeit überwiegend um ihre Teckel, sei es die Ausbildung und Vorbereitung auf jagdliche Prüfungen und Ausstellungen, die Zucht oder der Einsatz bei der praktischen Jagdausübung. Zahlreiche Menschen haben sie mit ihren Welpen glücklich machen können. Dazu zeugen weltweite Erfolge der von ihnen gezüchteten Teckel bei Prüfungen und Ausstellungen davon, dass der beschrittene Weg, nämlich das Zuchtziel des Deutschen Teckelklubs, der richtige ist.
Von Beginn an engagierte sich Dieter bei zahlreichen Aufgabengebieten auf Gruppen-, und Landesverbandsebene wie z. B. Pfleger der Schliefenfüchse, Schliefwart, Öffentlichkeitsarbeit, und als zweiter - und später auch erster Vorsitzender des Landesverbandes Westfalen. Von 2005 bis 2011 war er Präsident des DTK, und von 2007 bis 2011 leitete er als Präsident die Geschicke der aus zur Zeit 25 Ländern bestehenden Welt-Union-Teckel.
Lesen Sie von ihm das Kurzportrait Teckel-Dackel-Dachshund, Definition von Erdhunden sowie das Züchterinterview zum Teckel. |
Dr. Edoardo Colloridi
arbeitet als Hundeerzieher und - ausbilder an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Padua.
Geboren 1982 in Recanati zog er mit seiner Familie einige Jahre später nach Padua und entdeckte seine Begeisterung für die Natur, insbesondere aber Wölfe und Hunde, die für ihn "eines der wenigen Verbindungsglieder mit dem unmittelbaren, wahren und instinktiven Teil dessen sind, was wir Natur nennen."
Um sich für seine Leidenschaft, die Hunde, besser spezialisieren zu können, ging er nach dem klassischen Abitur an die Universität Pisa und erwarb an der Veterinärmedizinischen Fakultät den Doktortitel in “Techniken der Rassehundezucht und Hundeerziehung".
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Seine Doktorarbeit über "Die Beurteilung der Kapazität der interspezifischen, selektiven sozialen Aufmerksamkeit des Haushundes" untersucht speziell die auf den Besitzer/Führer gerichtete Aufmerksamkeit des Hundes und die Faktoren, die diese positiv oder negativ beeinflussen.
Am Ende seiner akademischen Ausbildung erhielt Edoardo ein Stipendium im Rahmen des Untersuchungsprojektes "Wirkungen des Alterns auf die Geselligkeit und die Fähigkeit des Stressmanagements beim Hund", durchgeführt von der Abteilung für Experimentelle Veterinärwissenschaften an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Uni Padua, wo Edoardo auch gegenwärtig arbeitet.
Neben dem wissenschaftlichen ethologischen Studium des Hundes widmet er sich aber auch aktiv dem praktischen Bereich. So etwa, in Zusammenarbeit mit seinem in Verhaltenskunde spezialisierten Tierarzt Kollegen, der Modifizierung des Verhaltens von Hunden mit Problemen wie Aggressivität, Angst, Phobien, Fluchtverhalten, Wildern usw., der grundlegenden und fortgeschrittenen Hundeerziehung und der Ausbildung von Hunden für spezielle Aktivitäten.
Darüber hinaus ist er als Redner und Leiter bei Seminaren, Workshops und Kongressen tätig, gibt für öffentliche Organe wie |
etwa die Stadtpolizei oder die Studenten der Tiermedizin praktische Demonstrationen seiner Arbeit, desgleichen für private Vereinigungen und arbeitet eng mit Züchtern, Erziehern und Ausbildern vieler, ganz unterschiedlicher Rassen und Einsatzbereiche zusammen.
Aber was immer Edoardo tut, nur selten ist Nikita, sein Deutscher Schäferhund nicht dabei, sei es neben dem Schreibtisch im Büro oder im Ausbildungsgebiet.
Für uns hat Edoardo einen Beitrag zum Thema Adoption eines Tierheimhundes mit oder ohne Jagderfahrung geschrieben.
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Annette Kastner - Winfried Kaufer
Annette, Jahrgang '70, ist mit Hunden aufgewachsen. Zuerst wars ein Mischling aus dem Tierheim, dann eine große Münsterländerin, allerdings ohne irgendwelche jagdlichen Ambitionen, nur als Familien- und damit auch Reitbegleithund. Da das prima klappte war sie bei Anschaffung ihres Beagles, trotz Warnung der Züchterin ("Können Sie mit einem Jagdhund wirklich umgehen?") guter Dinge; kein Problem, sie hatte ja vorher schon einen Jagdhund.
Doch mit dem Beagle kam alles ganz anders. Im ersten Jahr war die Hündin zwar noch sehr wohlerzogen, aber dann kam "ihr wahres Gesicht" zum Vorschein... Annette hatte das große Glück, dass ein Jäger sie nebst Beagle unter seine Fittiche nahm - und diese Art des Gehorsams verstand die Beagle Dame dann auch prompt.
Um dem hilfsbereiten Jäger zu zeigen, dass seine Arbeit nicht umsonst gewesen war, meldeten sich Frauchen und Hund zur SFP und SPL an, wo sie unter lauter "Profis" 2. wurden. Damit war der Ehrgeiz nun geweckt, weitere Prüfungen ohne Jagdschein allerdings nicht möglich und das animierte Herrchen Winfried, sich beim nächsten Jagdkurs anzumelden.
Die Freizeit hat sich seitdem komplett verändert und 2010 kam als Ergänzung zu der passionierten Beagle Dame auch noch eine Braque Saint Germain ins Haus. Durch das intensive Interesse an dieser seltenen frz. Vorstehrasse fahren Annette und Winfried häufig nach Frankreich, um sich dort die Prüfungen und Ausstellungen anzuschauen; nach ihrer letzten Reise entstand der Bericht National d’Elevage Braque Saint Germain und Test d'Aptitude Naturelle in Frankreich.
Annette schrieb ausserdem
Die Braque Saint Germain - vom Spezialisten zum Allrounder. |
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Dr. Dieter Berger
Chirurg von Beruf und "Jagdhundler" aus Leidenschaft, lebt mit seiner Familie, zwei Beagles und einem Bracco Italiano in Baden-Baden. Über die Begeisterung für den Beagle kam er zur Jagd. Seine Erfahrungen mit dieser Rasse erzählt er in Der Beagle - ein idealer Begleithund? |
Dr.
Bernd Romeike www.meutejagd.de
Wenn er nicht gerade in der Klinik gebraucht
wird, wo er mit seinen Kollegen zusammen die Hintergründe
von Gehirnkrebs zu ergründen versucht, oder am Computer
sitzt und Webseiten programmiert, reitet er mit seinem Pferd,
dem Hessenwallach Red Point, in den Wald. Am liebsten allerdings
reiten er und Red Point hinter einer gut laufenden Meute.
In der Regel ist das die Meute bei der er Mitglied ist,
die Hardt-Meute des Badischen Schleppjagdvereins unter Master
Gerd M. Klapschus nämlich. Lesen
Sie von Bernd: Rund
um die Schleppjagd. |
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Franziska
Kokemor. M.A.
geb. 1969 in der Schweiz, ist mit Hunden (Cocker Spaniel und Dachsbrackenmix)
aufgewachsen und seither sind Hunde nicht mehr aus ihrem Leben
wegzudenken.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung, Arbeit und einem gescheiterten
Veterinärmedizin-studium studierte sie - zuerst in Bern - Kunstgeschichte
und Germanistik. 2003 zog Franziska zu ihrem Mann nach Ostwestfalen,
wo drei südländische Jagdhunde zur Familie gehören.
2006 schloss sie ihr Studium mit dem Magister ab.
Lesen Sie von Franziska: Wissenswertes Der
Hund im Mittelal-ter und in der frühen Neuzeit
sowie Kurzportraits - Der
Pointer . |
Per Harald Sivesind www.sivesindhogda.com
lebt in Bøverbru (Mittelnorwegen) und ist seit 12 Jahren aktiv im Vorstand seines örtlichen Hasenhund Klubs dessen Vorsitzender er für 6 Jahre war. Er ist ausserdem seit 1993 Leistungsrichter bei Arbeitsprüfungen für Laufhunde und seit 2003 Geschäftsführer des Norwegian Dunker Breeding Council. Fast seine gesamte Freizeit widmet er der Arbeit für und mit den Dunker-hounds oder Hasenhunde, und natürlich ist er selbst Züchter dieser interessanten Bracken mit dem eigenen Zwingernamen Sivesindhøgda.
In unserem Züchter Interview berichtet er von den Besonderheiten und der Situation der Rasse in Skandinavien und erzählt in Erfahrungen mit dem Dunker von den besonderen Methoden der Rasse bei der Hasenjagd in seinem Heimatland. |
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Andreas Straub
berichtet über die Arbeit mit seiner aus dem deutschen Tierschutz stammenden Brackenmischlings Hündin Wilma in Fuchsjagd mit Wilma. |
Michaela
Arnsberg
geboren
1972 in Unna, wohnt sie heute in Köln. Seit
1991 teilt sie ihr Leben mit Golden Retrievern. Die beiden ersten
waren "nur" Familienhunde, die aktuelle Nummer 3
hingegen kommt aus jagdlicher Leistungs-zucht und bringt ein
entsprechendes
Potential mit. Sie wird deshalb ihren jagdlichen Anlagen entsprechend
ausgebildet.
Bisher ist Michaela noch ohne Jagdschein,
aber wer weiss, sagt sie, vielleicht folgt der ja doch noch...
Lesen Sie hier von ihr das Kurzportrait - Der
Golden Retriever
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Stefan
Fügner www.jagdblog.blogspot.com
Rheinländer von Geburt, Jäger aus Leidenschaft,
ist Stefan Fügner seit seiner frühesten Jugend eng
mit Natur und Jagd verbunden. Lange vor dem 16. Geburtstag,
an dem er
seinen ersten Jagdschein erhielt, beschäftigte er sich mit
Hunden. Und immer wieder stellte er fest, welche Kraft er aus
den oftmals
wenigen Tagen, die er im Wald und in der Natur verbrachte schöpfen
konnte. Viele Erinnerungen verblassen im Laufe der Zeit, sagt
er,
doch jagdliche Erlebnisse und die Hunde, mit denen man sie teilt,
behält man sein Leben lang im Gedächtnis. Lesen
Sie von Stefan: Erfahrungen
mit dem Deutschen Wachtelhund; Persönlicher
Rückblick auf 30 Jahre Jägerleben; Die
Totenwacht. |
Arno
Sieber
Gebürtiger Osteroder (Harz) und von Beruf Software-Anwendungsbe rater
mit Schwerpunkt Logistik und Fertigungssteuerung. Sein Hobby ist
das
Jagen von Wild und Landschaftsportraits mit der Fotokamera. Sein
Jagdhund, eine Gordon Setter Hündin, darf ihm dabei natürlich über
die Schulter schauen. Mehr über Gordon Lady
Esprit erfahren Sie hier: Erfahrungen
mit dem Gordon Setter
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Sandra
Jung ayko-online
1971
geboren, von Beruf Konditorin, wohnt in Krefeld und ist seit 2005
Jagdscheininhaberin.
Ihre Hunde sind der aus Spanien stammende Dts. Kurzhaar Mischling
Ayko, und seit Mitte September 2007 die anderthalbjährige Pointer Dame
Carine aus dem griechischen Tierschutz. Sandra bildet ihre Vierbeiner
selbst aus. Was ist ihre Passion? Hunde und Jagd natürlich!
Lesen Sie von Sandra: Kurzportraits - Vorstehhunde
sowie Jagd und Jäger in Deutschland : Die
Jagdarten. |
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Yvonne
Hüer www.working-noses.de
1970 geboren, lebt in Düsseldorf. Sie ist mit Hunden aufgewachsen,
aber der Traum vom eigenen Hund erfüllte sich erst im Jahr 2002
mit Azunela, einem Podenco-Andaluz-Mix. Schnell stellte sich heraus,
dass ein Podenco im Wesen doch anders als die Schäferhunde aus
ihrer Kinder- und Jugendzeit ist. Inzwischen haben beide einen gemeinsamen
Weg gefunden. Im Jahr 2005 zog Luna, ein Podenco-Canario, eigentlich
als Pflegehund ein. Schon nach kurzer Zeit wollte sie keiner mehr
missen, und so durfte sie bleiben und genießt ihre Rente.
Das gemeinsame Hobby der drei ist Mantrailing. Yvonne hat inzwischen
ihr erstes Mantrailing-Seminar geleitet. Lesen
Sie von Yvonne: Kurzportraits: Diverse
Podenco Rassen und Erfahrungen
mit dem Podenco aus dem Tierschutz. |
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Bianca
Pertz
1975 in Niedersachsen geboren, wohnt sie jetzt als Förderschullehrerin
in Nordhessen. Auf den eigenen Hund musste sie bis zu ihrem
15. Lebensjahr warten, überbrückte
diese Zeit aber mit dem Schäferhund der Oma, dem Langhaardackel der
Nachbarn und diversen Pflegehunden im Tierheim, bis sie dort auf den Deutschen
Schäferhund Rex stieß,
einen ehemaligen "Mauerhund", der bei ihr ein neues Zuhause fand.
Nach dem Studium
traf sie dann über Jagdhunde-in-Not den damals
4jährigen Deutsch Kurzhaar Rüden Lutz. Und weil man, wie sie findet,
mit
einem Hund allein nicht ausgelastet ist, zog 2005 Rhodesian-Ridgeback-Mädel
Lisa ein. Beide Hunde werden nicht jagdlich geführt, sondern alternativ
mit Dummyarbeit und Co. beschäftigt. Lesen Sie hier von Bianca: Erfahrungen
mit dem
Rhodesian Ridgeback. |
Angelika
Bartsch www.celticandbyronhunter
geb. 1969, war von klein an
tiernarrisch und wuchs mit dem Cocker ihrer Tante auf,
die mit im selben Haus wohnte. Nach kurzer Hundelosigkeit
- überbrückt mit einer Katze - begann mit dem Rüden Sunny
ihr Leben mit den eigenen Irish Settern, ihrer erklärten Lieblingsrasse.
Wenn
sie nicht mit Celtic und Byron, ihren aktuellen Iren durch
die Felder streift hilft sie
u.a. in
einer Welpenschule.
Lesen Sie von Angelika: Ein Zweithund - Der Mensch braucht eine Aufgabe.
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Pia
C. Gröning www.
Große-Münsterländerin.de
Mit 12
bekam Pia ihren ersten Großen Münsterländer.
Nach seinem Tod zog die problematische
Rassekollegin Eika ein. Konventionelle
Ausbildung fruchtete bei ihr nicht, und v.a. ließ sich
damit nicht ihre Jagdlust zügeln. Pia
mußte
sich also intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und
fand schließlich eine Lösung. Lesen Sie von ihr Erfahrungen mit dem Großen
Münsterländer |
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Karin Hahn
www.hahns-cocker.de
Geb. 1950 in Hamburg, seit 1968 verheiratet und das immer noch;
zwei Kinder. 1974 nach Schleswig-Holstein gezogen, und da wohnt
sie noch heute. Aber dann, 1974, kam der erste Cocker ins Haus,
und seitdem ist sie total Cocker-verrückt. Es gab nie eine
andere Rasse, nur Cocker, Cocker und nochmal Cocker. Sie hat bisher
17 von ihnen das ganze Hundeleben lang gehalten, und natürlich
viele, viele Würfe aufgezogen.
Ihre zweite Leidenschaft ist das Fotografieren und ihr Garten.
Lesen Sie von Karin: Erfahrungen mit dem English
Cocker Spaniel. |
Anke
Lange www.von-holstein-land
Die gelernte Kauffrau wurde 1963 in Tarp (Schleswig-Holstein)
geboren. Der erste Cockerspaniel des Hauses lief in ihrer Kindheit
als Reitbegleithund
der Pferdeverrückten Familie mit bzw. erfreute sie mit dem Apport
allerlei Gegenstände aus der Nachbarschaft... Den ersten eigenen
Cocker, Jana, bekam sie 1993. 2002 folgte die erste Springerhündin
Lara, und Maxi verstärkte das Springerteam 2003. Der stellvertretenden
Landesgruppenvorsitzenden des Jagdspaniel-Klubs, liegt die jagdliche
Ausbildung des Spaniels besonders am Herzen.
Lesen Sie von Anke: Der
English Springer Spaniel im Jagdbetrieb sowie Vorbereitung
des Springers auf die Prüfungen |
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Trixi
Gollwitzer
Zum Leidwesen ihrer Mutter fing sie schon als kleines Mädchen
an, kranke und verletzte Tiere zu sammeln. Es verwundert nicht weiter,
daß auch ihr Beruf etwas mit Tieren zu tun haben mußte.
Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich nebenbei mit der Aufzucht,
Pflege und Auswilderung von Wildtieren. Beim jährlich stattfindenden
Wildtierseminar im Nürnberger Tiergarten wirkt sie als Referentin
für die Aufzucht von Säugetieren mit. Trixi wohnt mit vielen
Tieren in der Oberpfalz und hat ihr Herz an gestrandete Weimaraner
verloren. Lesen Sie von Trixi: Erfahrungen
mit dem Weimaraner: Nico, die
Nase und Kurzportraits: Der
Kurzhaar-Weimaraner. |
Tanja
Winkler
Geb. 1971 in Bamberg "schleppte" sie schon als Kind heimlich
Hunde und Katzen aus dem Pferdestall nach Hause. Die Leiden schaft
für Tiere und Natur hat sie nie losgelassen, und deshalb kam
eine ältere Hündin aus dem spanischen Tierschutz in die
Familie. Tanja stellte sich der Herausforderung "Jagdhund mit
Vergangenheit" und musste viel über die Eigenschaften
der Vorstehhunde lernen bis aus den beiden ein Team wurde. Ihr English
Setter wird nicht jagdlich geführt, erhält aber Alternative
Auslastung über Duftfährten, Futtersuche, Denksportaufgaben
und ständige Streifzüge durch die Natur.
Tanja ist Bürokauffrau, verheiratet und hat einen Sohn. Lesen
Sie von ihr: Der lange Weg
zum leinenlosen Glück. |
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Sigrid
Lietzke
Jahrgang 1971,
geboren und aufgewachsen in der Eifel, nach mehrmonatigem Aufenthalt
in Frankreich nach Berlin gezogen. Immer schon hunde- und pferdeverrückt,
bekam sie doch erst 1993 den heißersehnten eigenen Hund,
nahm davor allerdings etliche Hunde unterschiedlichster Art in
Pflege bzw.
in Ausbildung - zuletzt den Boxerrüden "Ajax" zur VPG1.
Seit 2006 stolze Führerin der Deutschen Wachtelhündin "Heidi
vom Havelland", die aus dem Tierschutz stammt, und durch
diese Hündin hat sie nun endgültig das Herz an die
Spaniels verloren. Lesen Sie von Sigrid: Kurzportraits -
Deutscher Wachtelhund, Sussex
Spaniel, Clumber
Spaniel, Field Spaniel und Boykin
Spaniel. |
Ines
Laufer
geboren 1957, lebt mit Mann, Kindern, 3 second-hand-Jagdhunden
und vielen anderen Tieren auf dem Lande, am Rande des Südschwarzwaldes.
Außer für den Tierschutz schlägt ihr Herz für
die Rettungshundearbeit. Durch Wachtel Dasso zufällig auf den
Jagdhund gekommen musste sie feststellen, daß
gerade im
Umgang mit
diesen
Hunden, wissentlich und unwissentlich, so einiges falsch gemacht
wird. Bis heute haben 14 Hunde unterschiedlichen Typs ihr Leben
ein
Stück
weit begleitet und bereichert. Sie möchte keinen davon
missen, ist unendlich dankbar für die Erfahrungen, die
sie ihr ermöglichten und freut sich auf all diejenigen,
die noch mit fliegenden Ohren in ihr Leben springen werden.
Lesen
Sie von
Ines: Dasso oder: auf dem 2.
Bildungsweg zum Erfolg. |
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Dirk
Vesper home.arcor.de/vesper
wurde
1967 in Duisburg geboren.
Im
Elternhaus waren und sind immer Kleine Münsterländer zugegen.
Der erste eigene Hund zog aber erst 2006 bei Dirk ein. Es war Finn,
ein Deutsch Kurzhaar aus Spanien, der
im Oktober 2007 seine Brauchbarkeitsprüfung bestand. Im
April 2007 gesellte sich noch die Vizsladame Abby dazu und komplettierte
das Rudel. Durch Finn lernte Dirk auch einen erfahren Hundetrainer
und Jäger kennen, dank dem das große Umdenken
und auch das Interesse an der Jagd begann.
Dirks eigener Jagdschein steht aber noch aus. Sein Geld
verdient der EDV - Fachmann für Hardware
und Software bei einem
großen
Stahlunternehmen. Neben den Hunden zählen übrigens
Eishockey, Speedskaten, Wandern, die Natur und neuerdings die Jagd zu
seinen Hobbys.
Lesen
Sie von Dirk das Kurzportrait - Der
Magyar
Vizsla. |
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Carola Hannweg-Kreß
www.cornerhill-basset-hound.de/
Die waschechte Mittelfränkin wohnt mit ihrer Familie in
der Nähe von Nürnberg. Schon als Kind mit dem "Basset-Virus"
infiziert, (die "Hush-Puppy" Werbung war daran nicht
ganz unschuldig!) lebt sie im Moment mit drei Hunden: der sechsjährigen
Weimi-Hündin Emmely und den beiden Basset Hounds Lea-Lotte
und Amanda, die alle jagdlich geführt werden. Vor zwei
Jahren hat Carola den "Cornerhill-Zwinger" ins Leben
gerufen, denn es war schon immer ihr großer Traum, Hunde
zu züchten.
Und da sie ihren Beruf als Kindergartenleiterin aus familiären
Gründen schon vor Jahren an den Nagel hing, kann sie sich
nun neben der Tätigkeit als Hausfrau und Mutter ihrer großen
Passion, den Hunden, ihrer Erziehung und Zucht widmen. Lesen Sie
von Carola: Erfahrungen mit
dem Basset Hound , Schweissarbeit
und Erziehungsmittel
Futterbeutel. |
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Gian
Carlo Perani www.terrealliane.it
1953 im Landstrich Lomellina, in der ital.
Provinz Pavia geboren, wuchs mit mehreren Vertretern
von Bracco Italiano
und Spinone auf und begleitete seinen Vater schon als kleiner
Junge zur Jagd. Nachdem er endlich selbst den Jagdschein
gemacht hatte,
jagte er zunächst mit Irish Setter, Epagneul Breton, Braque
Francaise und DK, doch schon nach einigen Jahren kehrte er aus
voller Überzeugung zurück zum Bracco seiner Kindheit,
begann schließlich auch zu züchten und hatte Erfolg.
Viele Prüfungs- und Ausstellungssieger stammen aus seinem
Zwinger "delle terre Alliane", doch viel wichtiger als
Titel ist es für Gian Carlo, zur Verbesserung und Verbreitung
der Rasse, in die er schon sein Leben lang verliebt ist, beizutragen.
Lesen Sie von Gian Carlo: Kurzportraits - Der
Bracco Italiano, Wissenswertes: Zur
Bedeutung der Gangart, Auf-treten
ungewöhnlicher Farbnuancen und Erfahrungen
mit dem Bracco (2). |
Federico
Chelini www.spanieltedesco.it
1974
in der Toskana geboren war Federico schon als Kind ein begeisterter
Freund der Natur und Jagd, der als Neunjähriger begann, von Vater
und Grossvater das Waidhandwerk zu lernen. Heute lebt er am Golf
von Follonica, in der toskanischen Provinz Grosseto, wo ihm, wie
er betrübt sagt, seine selbständige Arbeit viel zu wenig Zeit für
seine grosse Liebe lässt: die Jagd mit seinen Deutschen Wachtelhunden.
Lesen
Sie dazu von Federico: Erfahrungen
mit dem Deutschen
Wachtelhund in Italien. |
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Ute
Schäfer www.krambambulli.de
1955
in Hamburg geboren und zuhause mit Teckeln, Settern und Cocker
aufgewachsen, waren ihre ersten eigenen Hunde zwei Schäferhund-Mixe.
1998 folgte ein Kurzhaar Weimaraner, den sie nicht jagdlich führt
und alternativ durch Dummy-Arbeit, insbesondere Suchen und Wasserapport
auslastet.
2006 kam dann die Braque Francaise Hündin Jolie aus dem Jagd -hundetierschutz
dazu. Ute hält sich mit den Hunden viel in den Wäldern und Jagdpachten
auf, und versucht auch als Nichtjäger einen guten Kontakt zu den zuständigen
Jagdpächtern und Forstbeamten zu halten.
Lesen Sie von Ute: Erfahrungen
mit dem Braque Francais Typ pyrenees |
Marion
Deiwick www.toller-hund.de
geboren
1967 in Unterfranken, war sie von Kindesbein an gern
mit Tieren und vor allem Hunden zusammen. Durch den Familien-Vizsla,
der von ihrem Mann als Flächensuchhund geführt wird,
lernte sie vor einigen Jahren die Rettungshundearbeit richtig
kennen. Seit dem Sommer 2006 beschäftigt sie sich zusätzlich
intensiv mit der Ausbildung ihres Duck Tolling Retrievers
zum Mantrailer. Marion lebt seit 1984
in Berlin, wo sie als medizinische
Angestellte arbeitet.
Lesen
Sie hier von ihr das Kurzportrait des Nova
Scotia Duck Tolling Retriever sowie ihre Erfahrungen
mit dem "Toller". |
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Wolfgang Panhölzl
aus Admont, Steiermark, ist Zuchtwart für die Brandlbracke im Österreichischen Bracken Verein und züchtet selbst diese Rasse seit 1983 erfolgreich in seinem Zwinger "vom Schwarzkogel". Was man über Anlagen, Einsatz und Charakter des "Vieräugl" wissen sollte, erzählt er in unserem Züchter Interview Brandlbracke.
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| Andrea
Veth
geboren 1958 in Nürnberg, wurde von einem Pudel durch die
Kindheit begleitet und schwärmte nebenbei schon von Pferden.
Den ersten eigenen Hund, einen Terriermix, bekam sie mit 18. Wenige
Jahre
später
wurde sie Mutter von zwei Jungen, und erst als die Sprößlinge grösser
waren, kam auch die Leidenschaft für das Reiten zu ihrem
Recht. Fast gleichzeitig mit dem ersten "Familienpferd" hielten zwei
Cairn Terrier Einzug, die nach einem langen Leben, in dem sie Andrea
schon so einiges über das Wesen der Terrier lehrten, starben.
Ihre
Nachfolge
als Reitbegleithunde und Familienmitglieder traten die Border Terrier
an. Lesen Sie hier von Andrea das Kurzportrait des Border
Terrier. |
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Cornelia
Bögli
1948 in Basel geboren und schon als Kind in Hunde verliebt bekam
Cornelia mit 14, nach einem schweren Skiunfall, den ersten Vierbeiner:
einen Kleinen Münsterländer. Sie blieb der Rasse treu,
denn nach der
Ausbildung zur MTA, Heirat
und Kindern, zog 1991 Basco ein. Mit ihm arbeitete sie zuerst in
einer Hobbygruppe, absolvierte später die BH1 Prüfung und
kam dann zu Agility, das sie mit Basco bis Ende 2003 betrieb. Dann
wechselte
sie mit dem Senior zu einer Obediencegruppe,
in der die beiden bis zu seinem schweren Beissunfall Ende 2005 arbeiteten.
2009 zog mit Venus wieder ein Münsterländer im Hause Bögli ein. Darüber berichtet Cornelia in Vom Welpen zum Junghund. Lesen Sie von ihr ausserdem: Erziehung
und Ausbildung Einführung
in Agility sowie Aufbau Agility. |
| Susanne Mischke www.susannemischke.de
stammt aus
Kempten im Allgäu und lebt inzwischen in Wennigsen am Deister
(bei Hannover). Seit ihrem zwölften Lebensjahr begleiteten
Hunde ihr Leben - vom Zwergschnauzer über den
Bayerischen Gebirgsschweißhund
bis zu den heutigen Mitbewohnern, einem Korthals Griffon und einer
Petit bleu de Gascogne Hündin. Wenn sie gerade nicht mit „Bruno“ und „Wilma“ durch
die Gegend zieht, schreibt sie Romane, vorzugsweise Kriminalromane:
Psychothriller, Serienkrimis, Jugendkrimis und eine große
Anzahl von Kurzgeschichten. Ihre Hunde geben ihrem Tag Struktur
und manchmal auch Inspiration. Einen Hundekrimi gibt es allerdings
noch nicht. Lesen Sie von
Susanne Erfahrungen mit dem Petit
Bleu de Gascogne. |
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Paolo
Andrea Sangiorgi
wurde 1967
in Pavia geboren und ist Büroangestellter. Schon als kleiner
Junge trieb er sich sooft wie möglich in der freien Natur herum,
weil Tiere jeder Art ihn magisch anzogen. Während
des Studiums ging er zunächst als Birdwatcher und mit der Kamera
auf die Pirsch, doch nach dem Wehrdienst machte er schließlich
den Jagdschein, und seitdem ist seine Leidenschaft für die
Natur eine wahre Mission geworden. Paolo jagte anfangs mit Pointern.
Dann wiederfuhr ihm das grosse Schlüsselerlebnis und er wurde
zum passionierten Deutsch Drahthaar Fan und Züchter. Heute sieht man ihn
stets und überall in Begleitung seiner braven, und wie er sagt
unersetzlichen DD. Für uns beschreibt Paolo hier seine
Erfahrungen mit dem Deutsch
Drahthaar in Italien. |
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Flavio
Fusetti www.ilbraccoitaliano.org
ist seit drei Jahrzehnten Braccozüchter- und führer.
Seine Begeisterung für die kontinentalen Vorstehhunde
hat er vom
Vater geerbt, der seinerseits ein passionierter Jäger
war. Seit Ende der 1980er Jahre ist Flavio aktives Mitglied
des
italienischen Bracco Klubs, S.A.B. I., und dort verantwortlich
für die Auslandsbeziehungen.
In unserem Interview "Aus
der Welt des Bracco Italiano" berichtet er über
den Werdegang der Rasse, seine Hoffnungen und Befürchtungen
für
den Bracco im Ausland, die Gefahren einer vorwiegenden Schönheitszucht
uvm.
Und hier finden Sie seinen Erfahrungsbericht vom
Bracco Italiano Treffen in Deutschland 2011. |
Reino
Toivanen www.kolumbus.fi
ging schon als Bub jagen und fischen, den
ersten Hasen schoss er mit 12. Bis
1995 jagte Reino hinter finnischen Laufhunden, dann sah er einen
Drever auf der Hasenspur und war verloren. Heute ist er ein bekannter
Züchter
dieser Rasse in Finnland, und natürlich sind auch seine Kinder, Jukka
und Minna, Jäger. Minna züchtet außerdem selbst Drever
und Russische Laufhunde. Eben so wichtig wie die Hunde ist für Reino
die Natur; ruhig dazusitz en und der Stille zu lauschen, die eigene
Kleinheit im Vergleich zur Größe der Natur zu spüren,
das wollen er und seine Frau Eeva nicht missen. Lesen
Sie von Reino das Kurzportrait Drever, Finnenbracke sowie den Erfahrungsbericht Drever und seine kleine Geschichte Ein Jagdtag mit dem Drever in Finnland. |
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Renate Kainzberger www.hundelobby.de
lebt in ihrer Geburtsstadt Hamburg. Sie ist seit über
25 Jahren verheiratet und arbeitet mit ihrem Mann
im eigenen CAD-Konstruktionsbüro. Mit Hunden gross geworden, kann Renate
sich ein Leben ohne kaum vorstellen. Die Hunde ihrer Kindheit waren ein
zauberhafter Mischling, ein eigensinniger Königspudel und ein sehr selbstbewusster
Dobermann. Eine kleine Pudelhündin aus dem Tierheim war im Haus,
als ihre Tochter geboren wurde: die perfekte Aufpasserin und Spielgefährtin.
Renate ist Mitglied der Hunde-Lobby
e.V. Hamburg, deren Ziel es u.a. ist, ein freundliches Miteinander
zwischen Mensch und Hund zu fördern. Übrigens
gestaltet und verkauft sie auch 3D
Grusskarten, deren Gesamterlös an die Underdogs geht, die alten,
kranken, misshandelten und ausgesetzten Hunde.
Seit sehr langer Zeit sind Renate
und
ihr Mann nun Drahthaar-Foxterrier
Besitzer aus Leidenschaft. Im Kurzportrait stellt sie Ihnen den Foxterrier vor. |
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Monika Scheuring
Jahrgang '63, lebt mit ihrem Minirudel bestehend aus Mann, Schapendoes Paul und Spinone Pepi in Oberschwaben. Neben Clickertraining sorgt in erster Linie das von allen mit Hingabe betriebene Hobby Mantrailing für Auslastung. Darüber hinaus unterrichtet Monika lernwillige Familienhundehalter in artgerechter Erziehung und Beschäftigung und gibt Welpensozialisierungskurse. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen mit dem Spinone. |
Dr. Chris Loos kulturhund.blogspot.com
geb. 1970 in Thüringen, lebt und arbeitet heute als Kunsthistorikerin in Freising. Schon als Kind wollte sie immer einen Hund. So mit 8, 9 Jahren versprach ihr ihr Vater dann leicht entnervt, dass einer einziehen würde, sobald er in Rente sei. Als sie dies in froher Erwartung, daß es ja wahrscheinlich schon übermorgen der Fall sein würde, am nächsten Tag ihrer Hortnerin erzählte, konnte sie gar nicht verstehen, warum diese darüber lachte. Seitdem sind gut dreißig Jahre vergangen, ihr Vater tatsächlich in Rente und ihr Wunsch nach dem eigenen Hund erfüllt. 2006 zog die spanische Pinschermischlingshündin Fanny ein, 2007 die Petit Bleu de Gascogne Hündin Sabu. Seither kann sie sich ein Leben ohne Vierbeiner nicht mehr vorstellen. Ihre Leidenschaft ist das Mantrailing, dass sie mit Sabu im Rahmen einer Rettungshundestaffel betreibt. Hier nun ihre Erfahrungen mit dem Petit Bleu de Gascogne. |
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Ivan Carighini
1981 geborener Hundefan und Jäger, lebt und arbeitet in San Marino, wo er auch als Vorstandsmitglied der "Vereinigung für Jagd & Umwelt" aktiv ist, die sich speziell für die gleichgewichtige Jagd und das Management des Territoriums einsetzt, zwei Aspekte, die Ivan für die moderne Jagd als grundlegend betrachtet. Als erklärter Liebhaber des Epagneul Breton, den er züchtet und ausbildet erzählt er hier seine Erfahrungen mit dem Epagneul Breton. |
Sibille Hildebrandt www.settermeute.de
Jahrgang 69, ist verheiratet und lebt mit Mann und 5 Settern in der Wedemark. Die Setter werden nicht jagdlich geführt, was das Leben bisweilen temperamentvoll gestaltet. Aber sie sind integrierte Familienmitglieder, und das ist wichtig. Um 5 Setter zu führen muß man ein wenig verrückt, lebenstüchtig und naturverbunden sein. Aber Sibille und ihre Familie lieben das Leben mit und für die Vierbeiner. Hier in Hund & Natur zeichnet sie ein spannendes Kurzportrait des English Setter.
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Elisabeth Smat
ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder, drei Enkel und ist seit 1996 Jagdscheininhaberin. Ihr Beruf: Familienmanagerin.
"Mein Mann," erzählt sie, "ist nicht jagdlich orientiert, aber ich denke, mein ältester Enkel Marcel (jetzt 14) könnte sich für das große Feld der Jägerei begeistern. Bei der Hundeausbildung geht er mir zur Hand und interessiert sich auch schon für alles, was sich in Feld und Wald bewegt. Meine große Hundeliebe sind Irish Setter. Ich halte gerade meinen 3. Iren und der nächste/ zusätzliche wird wieder ein Ire sein. Neben der Jägerei dreht sich in meiner Freizeit fast alles um Hund/e. Ich war viele Jahre in der Grundausbildung für Familienbegleithunde tätig. Ansonsten bin ich im Verein für Pointer und Setter engagiert."
Was Elisabeth zum Thema Jägerei denkt, lesen Sie im Interview Wieso wird frau Jägerin? Wie sie das Vorstehen ihres Irish Setter an Wachteln perfektioniert, berichtet sie in Wachteltraining. |
Frank Starke www.chiganis.de
geb. 1963, wohnt in der Eifel und ist schon mit Jagd und Jagdhunden aufgewachsen. Zunächst lebte er mit Deutsch Langhaar, Deutschem Jagd Terrier und einem Teckel zusammen. Später kam Terrier-Mix Susi in den Jägerhaushalt, und dann - entdeckten Frank und Familie ihre Passion für den Rhodesian Ridgeback. Während der Terrier für die Stöberjagd eingesetzt wurde (und, dreizehnjährig, heute "in Rente" ist) erhielt schon der erste RR eine spezielle Ausbildung für die Nachsuche. Am Beispiel seines inzwischen erwachsenen Nachfolgers beschreibt Frank hier die faszinierende Nachsuche-Ausbildung mit dem Rhodesian Ridgeback.
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Hunde haben schon immer eine Rolle in ihrem Leben gespielt. Mit 10 bekam sie, nach dem sie ihre Eltern fast bewusstlos geredet hatte, einen Dackelmix, und seitdem lebt sie immer mit einem oder mehreren Hunden. Seit 20 Jahren sind es nun Gordon Setter: Anita bildet sie selbst aus, führt sie auf Prüfungen und zeigt sie mit Erfolg auf Ausstellungen. Vor 6 Jahren begann sie, Gordons zu züchten, und aus Liebe zu ihnen haben sie und ihr Mann der Stadt den Rücken zugekehrt, sind von Deutschland nach Oberöster reich auf einen passenden Einödhof gezogen und leben dort seit knapp 4 Jahren. Lesen Sie von Anita Erfahrungen mit dem Gordon Setter.
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Gabriele Rassbach www. rauhaar-teckel.com
lebt seit mehr als drei Jahrzehnten mit Dackeln und züchtet seit 1998 Rauhaarteckel.
In ihrem Kurzportrait Der Teckel erläutert sie die verschiedenen Dackelrassen und berichtet in den Erfahrungen mit dem Teckel über das turbulente Leben mit ihrer Vierermeute.
Wie es ausgeht, wenn Temperament und Übermut mit dem jagdfreudigen Dackel durchgehen, erzählt sie hingegen in Teckel und Wildschwein.
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Gabor Essösy www.braccoitaliano.hu
wurde 1970 in Tatabánya (Ungarn) geboren und entdeckte schon als kleiner Junge seine Begeisterung für Jagdhunde. Sein erste Liebe war der Vizsla. Mitte der 1990er kam dann der Bracco Italiano dazu. Gabor und seine Frau haben sich der verantwortungsvollen Zucht beider Rassen verschrieben, und so leben Ungarische und Italienische Kurzhaar mit der Familie Essösy zusammen. Gabor unterrichtet als Lehrer Erdkunde und Kunst, doch wann immer er kann, widmet er sich seiner Passion, den Hunden und der Jagd. Als anerkannter Leistungsrichter, als Ausbilder, Züchter oder Führer seiner Bracchi und Vizslahündin. Lesen Sie hier Gabors interessanten Beitrag zum Bracco Italiano in Ungarn, sein Kurzportrait Vizsla, Erfahrungen mit dem Vizsla sowie unser Züchter Interview. |
Andrea Alteköster
geboren 1965, ist Mutter zweier Kinder und wohnt zusammen mit ihrem Mann und den Golden Retriever Dusty und Merlin am Möhnesee. Ihre große Leidenschaft ist die Dummyarbeit. Andrea ist aber auch Hundepsychologin (ATN). Sie berät Hundehalter bei ihren Sorgen und Problemen im Alltag und zeigt ihnen, wie sie oft schon durch kleine Veränderungen in ihrem Handeln zu einem harmonischen Miteinander im täglichen Leben finden können. Darüber hinaus ist sie seit zwei Jahren Administratorin in einem Hundeforum, um auch auf diesem Wege für ein besseres Verständnis zwischen Haltern und ihren Hunden beizutragen Lesen Sie von Andrea: Apportierhunde - Einführung sowie Dummy- und jagdliche Retrieverarbeit.
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Sergio Leonardi www.maremmanoesegugi.it
lebt in Rosignano Solvay (Livorno), ist von Beruf Techniker und geht seit den ‘60 Jahren zur Jagd, vorzugsweise auf Sauen. Als ein vom Verband für das Italienische Hundewesen (ENCI) anerkannter Leistungsrichter hat er eine große Zahl von Prüfungen abgenommen und konnte dabei insbesondere die Jagdtechniken und - anlagen des Segugio Maremmano studieren, einer Rasse, die bei den Leonardis traditionell zur Familie gehört.
Sergio ist Autor des Buches Conoscere il Segugio Maremmano, von dem wir in der Rubrik Erfahrungen mit dem Segugio Maremmano einige Auszüge bringen. Er hat auch das Kurzportrait des Segugio Maremmano verfasst, erklärt die Jagdlichen Eigenschaften des Segugio Maremmano und nimmt in Der Segugio in deutschen Revieren? Stellung zur Frage, ob die Rasse auch für dts. Jagdverhältnisse geeignet ist. |
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Danilo Rebaschio www.allevamentodelloltrepo.it
geb. 1957 in Bressana Bottarone (Italien), hatte als kleiner Junge einen bevorzugten Spielkameraden: den Jagdhund seines Grossvaters nämlich. Schon bald begann Danilo auch, Opa und Vater zur Jagd zu begleiten und entdeckte seine Begeisterung für alles, was Natur, Hunde und Jagdwesen zu bieten hatten. Nur einige Jahre mussten vergehen, ehe ihm die Präsenz der Jagdhunde mehr bedeutete als das Jagen selbst. Da im selben Dorf auch Rino Vigo wohnte, ein damals sehr erfolgreicher Hundeausbilder, besuchte Danilo ihn oft, um ihm bei der Vorbereitung seiner Jagdgehilfen zuzuschauen und wurde schliesslich für 8 Jahre sein "Lehrling". 1985 machte Danilo sich selbständig und gründete ausserdem den Zwinger “dell’Oltrepo”. Im Laufe der Zeit wurde die Welt der Jagdhunde immer mehr Teil seines Berufs, der ihn nach wie vor begeistert und anregt, sein Wissen zu erweitern und sich neue Ziele zu stecken. Lesen Sie hier von Danilo Ausbildung des kontinentalen Vorstehhundwelpen, Bracco Italiano und Spinone - zwei Rassen, ein Profil sowie Bracco und Spinone - ihre jagdlichen Eigenschaften. |
Timm Brahms (B.sc.)
geb. 1987 in Ostfriesland, ist in einer Jägerfamilie groß geworden, in der Terrier, DD, DK, KlM und Teckel zu den bevorzugten Helfern in diesem reinen Nieder wildgebiet gehören. 2003 folgte Timm der Familien tradition indem er einer Jagdhornbläsergruppe beitrat und ein Jahr später den Jagdschein erwarb. Inzwischen hat er ein gutes Maß an Erfahrungen gesammelt, da er regelmäßig in vielen Teilen Deutschlands an ganz unter schiedlichen Jagden teilnehmen kann. 2009 schloss er sein Studium der Forstwissenschaften und Waldökologie mit dem Titel Bachelor of Science (B.sc.) ab und studierte dann "Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien", ein Studium, das er mit dem Master of Engineering abschloss. In seinem Beitrag Jagen mit dem Deutschen Wachtelhund sowie im Interview beschreibt er seine Erfahrungen mit dieser deutschen Stöberhundrasse. |
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Antonello D’Arrigo
geb. 1956 in Asti, ist Beamter bei der Steuerbehörde in Reggio Calabria.
Seine Begeisterung für die Jägerei begann schon im Kindesalter, als er Vater und Grossvater auf ihren langen Jagdausflügen begleitete.
In die Jagd auf Zugvögel eingeführt, näherte er sich der Welt des Jagdhundes zunächst, indem er die Leistungen eines grossarten Deutsch Kurzhaar verfolgte, den ein Freund seines Vaters führte.
Nach dem Umzug nach Kalabrien 1985 begann er dann mit der Schnepfenjagd in den weiten und beeindruckenden Gebieten im Herzen des Aspromonte (heute Nationalpark), begleitet zunächst von einigen Deutsch Drahthaar, später vom Bracco Italiano und seit Ende der 90er Jahre endgültig von seinen geliebten Spinoni. |
Als begeisterter Teilnehmer an Leistungsprüfungen ist er bei vielen inländischen Veranstaltungen des Club Italiano Spinone, dem er als Delegierter für Kalabrien angehört, dabei. Hier bei uns erzählt Antonello von seinen Erfahrungen mit dem Spinone bei der Schnepfenjagd. |
Teija Viljanmaa www.vigoroso.net
geboren 1979 in Kajaani, Finnland, ist von Beruf Hundeausbilderin. Während der vergangenen zehn Jahre hat sie Hunde für die Finnische Armee ausgebildet, heute trainiert sie Polizeihunde und macht Lehrveranstaltungen zum Thema.
Als passionierte Jägerin führt sie u.a. Italienische Laufhunde (Segugio Italiano) und züchtet diese Rasse in ihrem eigenen Vigoroso Kennel. Aber Teija ist auch eine begeisterte und erfolgreiche Sportlerin, die bei den Finnischen Canicross Meisterschaften von ihren Segugi und bei Skiwettbewerben von ihren Deutschen Schäferhunden begleitet wird. In unserem Interview berichtet sie ausführlich über Einsatz, Zucht und Prüfungen des Segugio Italiano in Finnland. |
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Lucio Marzano
"Mein Hundeleben hat sehr früh begonnen," erzählt Lucio. "Ich war noch ein kleiner Junge als ich meinen Onkel schon quälte, mich mit zur Jagd zu nehmen, und mein Onkel, ein Mann vom alten Schlag, sagte, die Jagd sei eine Passion, die man in sich haben muss. Um festzustellen, ob ich sie hätte, weckte er mich mitten in der Nacht und liess mich die Meutehunde führen, und wenn sie am Ende der Jagd nicht von allein zurück kamen, musste ich gehen und sie zusammen sammeln. Und erst anschliessend
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gingen wir endlich mit dem Vorstehhund los, einem alten Bracco namens Napoleone, meiner grossen Liebe. Mit 16 bekam ich dann meinen ersten Vorsteher geschenkt, einen Irish Setter, den ich wegen der grandiosen Farbe selbst ausgewählt hatte, der sich als Jagdhund allerdings als grosse Enttäuschung erwies. Damals, mit 16 und dem ersten Jagdschein, kam dann aber auch der erste "ernste" Hund, Bianca, ein English Setter, und die folgenden 25 Jahre jagte ich vorwiegend mit englischen Settern in den Bergen und absolvierte auch so manche Leistungsprüfung mit grossem Erfolg. Ausserdem lernte ich Persönlichkeiten wie Mario Marchesi, den mehrfachen Gewinner des Europa Cups kennen, und Mario Oltolina, einen Gentleman und Züchter grosser Champions, und von ihnen lernte ich, Jagdhunde auszubilden und im Gelände richtig zu führen.
Einmal hatte ich einen Setter, Fosca, mit echten stilistischen Qualitäten, der aber ein schlechter Apportierer war. So kam es, dass ich Tom kaufte, einen Spinone, dessen hervorragende Bringleistung ich gesehen hatte. Tom lehrte mich, dass es neben den Settern und Pointern auch noch andere sehr nützliche Rassen gab, und ich begann, mich mit dem Spinone zu beschäftigen. Ich kaufte den Schönheitschampion Minosse und er nahm, dank des Profiausbilders
Luigino Bottani (die Arbeit liess mir leider nicht mehr die Zeit, meine Hunde wie früher selbst auszubilden und zu führen) sogar an den Arbeitsmeisterschaften teil. Für die Zucht erwies sich Minosse allerdings als Disaster; neben wenigen guten Welpen kamen viele Hunde dabei heraus, die mit dem Spinone wenig zu tun hatten.
Das brachte mich schliesslich zum Bracco Italiano: Eolo, Robur, Laerte, Alboino, lauter Arbeitschampions (Robur sogar absoluter Champion). Und bei den Braccos bin ich geblieben, gehe noch heute mit ihnen zur Jagd, bringe sie zu Leistungsprüfungen und züchte mit ihnen im kleinen Rahmen."
Für uns beschreibt Lucio in seinem Kurzportrait den Italienischen Drahthaarigen Vorstehhund oder Spinone, berichtet vom edlen und leichten Bracco Italiano und erläutert zum Thema Rutenkupieren - die Situation in Italien.
In unserem Interview Wer kann in Italien Rassehunde züchten? beantwortet er zahlreiche Fragen zum italienischen System. |
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Antonio Lucio Casamassima dicasamassima.it
wurde 1956 in Mottola geboren, wo er noch heute lebt und arbeitet.
Kynologie und Jagd waren Teil der Familientradition; schon als Kind schaute Antonio fasziniert beim Füllen der Patronen und dem Säubern der Gewehre zu und freute sich über jeden neuen Welpen, der die ohnehin schon kopfstarke Gruppe der Jagdgehilfen aus Braccos, Settern und Cockern bereicherte.
Als Junge folgte er den "Großen" des Hauses zur Herbstjagd auf Schnepfen, der Jagd auf Wasservögel im Frühling und der sommerlichen Jagd auf Wachteln.
Mit dem Jagdschein und dem ersten Gewehr wählte er auch seine Rasse: den Bracco Italiano... dem er nie untreu geworden ist und den er nie gegen andere Rassen tauschen würde.
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Seinen ersten Bracco mit Papieren, einen hübschen weiss-orangenen Rüden namens Gheri dei Sanchi, bekam er Mitte der 70er Jahre und es folgten weitere. Dann fielen die ersten Würfe und '92 kam das von ENCI und FCI zuerkannte Recht auf den Zwingernamen "Di Casamassima".
Antonios bisherige Erfolge in Titeln ausgedrückt:
1 "Promessa ENCI" (vielversprechender Nachwuchs)
7 Ital. Schönheitschampions
3 Intern. Schönheitschampions
6 Schönheitschampions im Ausland
1 Ital. Arbeitschampion
1 Intern. Arbeitschampion
1 Absoluter Ital. Champion
1 Klub Champion.
Seine Begeisterung für den Bracco und die Freude am Züchten zielen darauf ab, Hunde zu schaffen, die schön und gleichermaßen leistungsstark sind.
Die repräsentativsten Hunde aus Antonios Zucht seit 2004 sind: Multi-Champ. Mosè und Morfeo di Casamassima, Multi-Champ. Zora di Casamassima (Besitzer Herr Grasselli), Multi-Champ. Quasimodo di Casamassima (Besitzer Herr Scevi).
Für uns erzählt Antonio in seinem Beitrag Aus der Geschichte des Bracco Italiano von maßgeblichen Züchtern und Rassevertretern. |
Dr. Anna Laukner
geb. 1969, studierte von 1989-95 in München Veterinärmedizin und schrieb ihre Dissertation über die Fellfarbe beim Hund, ein Thema übrigens, das neben Hundezucht ganz allgemein und seltenen Hunderassen noch heute ihr Interessenschwerpunkt ist. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Tierärztin im Bayrischen Wald und in Stuttgart arbeitet Anna seit 2000 in einer Kleintierpraxis auf Ibiza und ist ausserdem als Autorin und Illustratorin bekannt. Ihr "Taschenatlas Hunderassen" ist 2011 beim |
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Ingo Wechsung
geb. 1960 in Jena, hat es ihn nach dem Mauerfall in die Gegend von Reutlingen verschlagen, wo er seither die herbe Schönheit der Schwäbischen Alb genießt und seine Brötchen als IT-Berater verdient.
Ingo berichtet in seinem Beitrag Labrador Yukon oder: Abenteuer Welpenerziehung über die turbulenten ersten Monate mit dem Labbi Welpen Yukon. |
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Lilian Zuurendonk www.perdigueiro-portugues.nl
geboren 1956 in Holland, wuchs mit Collie, Deutscher Bracke, und Labrador auf.
Ihr Vater war Jäger, wie später auch ihr Mann. Nach Gesundheitsproblemen mit ihren beiden Deutschen Bracken ging sie auf die Suche nach einer anderen Rasse und ist heute sehr glücklich mit ihren vier Perdigueiros, dem aus Portugal importierten Paar Ozi und Pinha sowie deren Tochter Bonita. Ihre jüngste Hündin, Xita stammt wieder aus Portugal.
Lilian
hat hier für Sie das Portrait des seltenen Perdigueiro Português geschrieben und berichtet auch im Züchterinterview über die Rasse. |
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Ericka & Robert Dennis Garibaldi Kennel
leben in Cardiff by the Sea, California, nur wenig entfernt von San Diego. Ihr Interesse am Bracco begann im Jahr 2000, als sie diese wunderschöne Rasse bei der World Dog Show in Mailand gewinnen sahen. Heute besitzen sie selbst vier fantastische Bracchi, sind aktive Mitglieder im Bracco Italiano Club of America, in der North American Versatile Hunting Dog Association und American Rare Breed Association und der SABI. In unserem Interview erzählen sie vom Bracco Italiano in den USA . |
Nel Adema
wurde in Den Haag geboren und lebt seit 1984 in Sneek. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und ist im Besitz von zwei Hamiltonstövare namens Svear und Andra aus England.
Gemeinsam mit Hubertus Busch hat sie das Kurzportrait Hamiltonstövare und den Beitrag Erfahrungen mit dem Hamiltonstövare für Sie geschrieben. |
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Hubertus Busch www.doglove.de
der gebürtige Rheinländer wurde 1961 in Viersen geboren. Er machte seine Ausbildung bei Linda Tellington Jones, ist TTeam Practitioner P2 und Hundetrainer. Gemeinsam leitet er mit seiner Partnerin Rita Huber das doglove-Zentrum. Hier werden nicht nur Hund und Menschen ausgebildet, sondern auch angehende Hundetrainer nach einem eigens entwickelten (multiplex) Ausbildungssystem. Schon seit seiner Kindheit hatte er immer viel Kontakt zu Tieren und lernte mit ihnen so umzugehen, wie es von je her üblich war. Einen eigenen Hund zu halten war sein Jugendtraum, der sich bald erfüllte. „Später hatte ich auch beruflich mit diesen wunderbaren Tieren zu tun: Als junger Fotograf bereiste ich Frankreich, Belgien, Deutschland und fotografierte dort zu vielen Jagdanlässen meine geliebten Meutehunde“
Durch seinen Vater stark geprägt, der seit jeher Hunde und Pferde züchtete, trat er schon bald in |
seine Fußstapfen. Jagdbücher waren unter anderem seine Lehrmeister. Aber auch die Beobachtung verschiedener Ausbilder auf Hundeplätzen, unterstützte sein Tun. Bald jedoch begann er an den überlieferten Methoden der Hundeausbildung zu zweifeln. Die meisten Ausbilder arbeiteten damals mechanisch, ohne die Bedürfnisse des Hundes zu berücksichtigen. Die Arbeit mit Hunden verschiedenster Rassen in Erziehungskursen überzeugte ihn, dass artgerechte Hundehaltung nur auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse möglich ist. Auch, dass man die Verantwortung für das Leben eines Hundes nicht einfach „aus dem Bauch“ heraus übernehmen kann bzw. sollte. Auf diesem Weg lernte er nicht nur Linda Tellington Jones kennen, sondern auch seine Partnerin, Rita Huber. Heute unterrichtet er erfolgreich die Tellington TTouch-Methode und gibt unter anderen Seminare vor Blinden mit ihren Führhunden. Aus- und Fortbildungen im kynologischen Bereich runden sein umfangreiches Fachwissen ab. Neben seinen multiplex Traineraufgaben, bereitet der ausgebildete Fotograf und Geschäftsmann den kompletten werblichen Auftritt vom „doglove-Zentrum“ vor und betreut diesen. Er unterstützt mit seiner Arbeit das Projekt von Inge Bassi, einer Tierschützerin, die sich in der Eifel liebevoll um (Meute)- Laufhunde kümmert und ihnen nach vielen negativen Erlebnissen ein würdiges Heim bietet. Sein jetziger Hund „Lisa“ eine schwedische Hamiltonstövare gehört zu den ganz wenigen in Deutschland. Viele seiner spannenden Geschichten haben die beiden gemeinsam erlebt. „Lisa ist meine beste Lehrmeistern“ sagt Hubertus und muss dabei sogar ein wenig schmunzeln. Im Herbst 2010 erscheint sein erstes Buch mit dem Titel „Mit Kind und Köter" , das er gemeinsam mit den Autoren Mirjam Müntefering und Rita Huber geschrieben hat. Dieses Buch informiert darüber, wie die ganze Familie sich gemeinsam erfolgreich und mit Freude dem Familienhund widmen kann. Mit diesem Buch sind Familien bestens für ihre »haarige« Aufgaben gewappnet. Gemeinsam mit Nel Adema hat er hier das Kurzportrait Hamiltonstövare und den Beitrag Erfahrungen mit dem Hamiltonstövare für Sie geschrieben. |
Gudrum Völkner
www.vizsla-in-not.de
Jahrgang 1953, lebt im Norden Bayerns. Beruflich seit jetzt über 20 Jahre als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim im Einsatz – immer begleitet von einem Hund, zur Zeit dem Vizslarüden Bingo, übernommen im Alter von ca. 2 Jahren aus dem Tierschutz über Vizsla in Not e.V.
Über ihre erste Hundeerfahrung sagt Gudrun:
"Als kleines Kind wurde ich von einem Schäferhund in den Hintern gezwickt, weil ich schreiend vor ihm davon lief. Danach entwickelte ich eine zunehmende Angst vor Hunden, bis mein Vater das Problem in der Vorschulzeit als so gravierend ansah, dass er gezielt daran arbeitete: Urlaub auf einem Bauernhof mit Schäferhündin!
Mein Vater zergelte mit der Hündin an einem Knüp |
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-pel, während ich mich hinter meiner Mutter versteckte. Dann folgte gemeinsames Zergeln am Stock. Schließlich ließ mein Vater los und ich spielte allein weiter. Am Ende des Urlaubs war mir die Schäferhündin vertrauter Spielpartner. Ein Jahr später konnten die Erfahrungen des Vorjahres vertieft werden. Da ich nun lesen lernte, bekam ich Hundebücher geschenkt, die ich ab sofort verschlang. Und nun konnten meine Eltern gar nicht verstehen, dass ich mir plötzlich sehnlichst einen Hund wünschte! Diesen Wunsch konnte ich mir allerdings erst erfüllen, als ich erwachsen war und nach der ersten Berufsausbildung in Hamburg lebte. In den letzten bald 30 Jahren war ich nur kurzzeitig hundelos. Die Hundearbeit – über 15 Jahre lang Rettungshundearbeit, jetzt Therapiehundearbeit, Dummytraining und andere Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Hund – sind mir wohltuender Ausgleich zum beruflichen Stress. Die Entscheidung für einen Vizsla – und damit für einen Jagdhund – war wohlüberlegt, und ich würde mich immer wieder für eine Vizsla entscheiden.“ Lesen Sie hier Gudruns Erfahrungen mit dem Vizsla.
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Regina Ückert www.jagdspaniels.de
geb. 1946, bin ich die ersten Lebensjahre im Haus meiner Großtante aufgewachsen, inmitten von sehr vielen Cockern, da sie eine erfolgreiche Zucht jagdlicher Cocker hatte. Mit sechs Jahren zwangsumgesiedelt ins Haus meiner Großeltern, wo es noch nicht einmal einen Kanarienvogel gab. Als Folge sehr schwere Entzugserscheinungen.
Am Tag nach meinem 1. Staatsexamen als Lehrerin meine erste eigene Hündin, "Lesli vom Eichenhain" geholt. Lesli zeigte sehr bald, dass sie ein Jagdhund war und obwohl sie dreieinhalb Jahre im Zwinger verbracht hatte, erzielte sie doch sehr respektable Leistungen bei der Alterszuchtprüfung und der Herbstzuchtprüfung.
Am 4. September 1970 fiel der A-Wurf im Immen |
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-reich; am 5. September d. J. habe ich geheiratet. Mein Mann wusste also, was er tat!
Unsere drei Kinder sind mit den Hunden zusammen aufgewachsen, was ihnen sehr gut getan hat. Was noch fehlte, war die Jagdpraxis. Außerdem hing das Damoklesschwert des deutschen Jagdgebrauchshundeverbandes über uns: Keine jagdliche Prüfung ohne Jagdschein! Nach einem ersten missglückten Versuch machte ich dann mit meinem Mann zusammen den Jagdschein.
Im Durchschnitt gibt es jährlich einen Wurf im Immenreich. Unsere Mutterlinie besteht in der 8. Generation. Dabei achte ich auf typisches Spanielwesen, Gesundheit und jagdliche Leistungsfähigkeit. Meine Cocker gehen vor allem auf großen Drückjagden, halten im eigenen Revier die ständig anwachsenden Maisflächen schwarzwildfrei und machen für uns und befreundete Jäger anfallende Nachsuchen. Alle meine derzeitigen Hunde haben die Gebrauchsprüfung des Zuchtverbandes bestanden, zwei meiner eigenen Hunde haben auch erfolgreich die Verbandsschweißprüfung gemacht. Es gibt einige Veröffentlichungen von mir in den deutschen Jagdzeitungen, z.B. "Welpenschule für Stöberhunde" in der Zeitschrift "Wild und Hund". Lesen Sie hier Reginas Kurzportrait Der jagdliche Cocker Spaniel. |
Elke Lawrenz
Jahrgang 1956, geboren in Rendsburg, Schleswig-Holstein und seither eingefleischte Flachländerin, wuchs auf mit dem sehnlichen Wunsch nach dem eigenen Hund und Pferd. Die Eltern hatten fünf Kinder zu versorgen und wollten nicht auch noch die Verantwortung für solche großen Tiere übernehmen. Die Geschwister mussten sich mit Kaninchen, Meerschweinchen, Mäusen, Ratten, Vögeln oder Fischen zufrieden geben.
Elke nutzte als Kind jede Möglichkeit, mit Hunden oder Pferden in Kontakt zu kommen. Auch negative Erfahrungen konnten sie nicht davon abhalten.
Während der Zeit der Berufsausbildung zur Töpfermeisterin und der Gründung einer eigenen am Ende 5-köpfigen Familie in der Lüneburger Heide war zunächst auch nicht an Tierhaltung zu |
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denken. Erst ab 1990 kamen im Laufe der Jahre drei Hunde als Begleiter der Familie dazu und zwei Pferde. Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, ergaben sich einige Veränderungen. Ein neuer Beruf wurde ergriffen; seit 2004 arbeitet Elke als Erzieherin an einer Förderschule und unterrichtet dort das handwerkliche Fach Töpfern.
Mit einem neuen Lebenspartner begann das Interesse am Motorradfahren und an der Jagd. Seit April 2012 ist Elke Jagdscheininhaberin und so kam im darauffolgenden Sommer ein Jagdhund ins Haus, Håkan, ein Drever aus Finnland. Die Geschichte seiner Einreise nach Niedersachsen, seiner Ausbildung bis zur Anlagenprüfung ist in dem Beitrag Drever Hakan zu lesen.
Ausserdem hat Elke in Anlagenprüfung für Bracken wichtige Informationen über den Ablauf dieser Prüfung zusammengestellt.
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Prof. Steven W.Horn
has served as dean of a college, director of several government agencies and presided over numerous national organizations with international missions. A decorated Vietnam veteran and award winning scholar, Dr. Horn has considerable publishing experience, primarily in peer-reviewed scientific journals. From the Journal of Comparative and Physiological Psychology to the Journal of Wildlife Management, his contributions to scientific literature have earned him both a national and international reputation for scholarly achievement. His passion for creative writing is well known regionally with numerous essays and short stories published in university magazines such as UWyo Magazine, Reflections Magazine, Ag News Quarterly and a book of academic essays. His unconventional method of educating the public through story telling has won him a loyal readership throughout the West. Here he talks about Hunting with the Bracco Italiano in Colorado/USA.
Cesare Bonasegale
war als Inhaber des berühmten Zwingers “del Boscaccio” einer der Hauptförderer der Erneuerung des Bracco Italiano ab Beginn der 60er Jahre. Das Blut von “del Boscaccio” ist in der Tat in fast allen wichtigen Braccos zu finden, die sich bei Leistungsprüfungen hervortun. Cesare ist ehemaliger Präsident des Ital. Bracco Vereins, SABI, und Autor des Buches “Bravo Bracco”, das als eines der wichtigsten Texte über die Rasse gilt. Seit einigen Jahren leitet er das meistgelesene kynologische online Magazin Italiens, das man auf der Website www.continentalidaferma.it herunter laden kann. Seine Veröffentlichungen qualifizieren Cesare als Experten in Genetik und Verhalten des Vorstehhundes. In seinem Artikel Spinone - "Der Stachelige" berichtet er über die Verwandtschaft zwischen Bracco und Spinone.
Sonja Neuhaus www.irishwaterspaniel.ch
kam 1972 in den Bündner Bergen (Schweiz) auf die Welt. Momentan lebt sie im Kanton Aargau, nahe der deutschen Grenze. Ihren Lebensunterhalt verdient sie im Treuhandbereich. "Ich bin in einem grossen Haus mit vielen Tieren aufgewachsen," erzählt sie. "Schon bald habe ich begonnen, mich besonders für Hunde zu interessieren. Mit 10 Jahren durfte ich mit unserer Mischlingshündin Laika in einen Hundesportverein gehen und 2 Jahre später habe ich mit ihr die ersten Prüfungen absolviert. Ich durfte das Leben mit verschiedenen Hunderassen teilen und momentan leben Bentley (ein Englischer Springer Spaniel) und Fellow (ein Irish Water Spaniel) bei mir. Da man im Leben bekanntlich nie auslernt, habe ich verschiedene Weiterbildungen im Hundewesen besucht. Für mich sehr wichtig ist die gewaltfreie Hundeerziehung gemäss meinem Motto: wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an. Hier können Sie Sonjas Kurzportrait des Irish Water Spaniel lesen.
Michael Weegen www.fotocommunity
beschreibt in Deutsch Kurzhaar meets Rhodesian Ridgeback seine Erfahrungen mit den Schwestern Vera und Nora.
Angela Paltrinieri
1959 in der Valtellina geboren und 2008 verstorben, lebte mit ihren vier Pointern und zwei Bracco Italiano in Lido delle Nazioni. Hier beschreibt sie ihre Erfahrungen mit dem Pointer.
Anke
Lehne
Lesen Sie von Anke das Kurzportrait Bayrischer Gebirgsschweißhund.
Denise
Hartmann
Lesen Sie von Denise: Erfahrungen mit dem Braque
Francais Typ Gascogne.
Nicole
Schröder www.topdogz.de
Lesen Sie von Nicole das Kurzportrait des frz. Vorstehhundes Usuge.
Susanna
Müller
Lesen
Sie von Susanna: Erfahrungen
mit dem Welsh Springer
Spaniel und Ein zweiter Welshie kommt ins Haus. |
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