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Voraussetzungen:
- Grundkenntnisse
in der Arbeit mit positiver Verstärkung
- Konsequenz
- Geduld
- Brustgeschirr
und Schleppleine
Was ist
Jagen?
Das
Jagen ist ein starker und wichtiger Instinkt des Hundes, insofern,
als dass dieser Instinkt der Nahrungsbeschaffung und somit dem
Überleben dient. Sobald
sich etwas bewegt wird die Aufmerk-samkeit und folgend das Jagen
im Form von Nachrennen ausgelöst. Dies läuft im Hund
ab, ähnlich des Drückens eines Alarmknopfes.
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Das
Jagen kann man zunächst in drei Bereiche unterteilen:
- eine
Spur suchen
- die
Spur ausarbeiten (wichtigster Teil des Jagdverhal-tens)
-
die Beute fangen und töten.
Warum
jagt mein Hund?
Grundsätzlich gilt, dass Jagen selbstbestärkend ist.
Die Ursachen, warum ein Hund damit begonnen hat, können un-terschiedlich
sein:
a)
zu wenig Beschäftigung/Langeweile/keine Aktion auf dem Spaziergang
b)
erlernt, z.B. durch selbstständige Ernährung bei ehema-ligen
Straßenhunden
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c) genetisch
fixiert
d) Jagen als Übersprungshandlung (Handlung, die aus einem
Konflikt entsprungen ist).
Wie reagiere
ich auf die jeweilige jagdliche Motivation des Hundes?
zu a) Gegensteuern: Mehr Beschäftigung im Sinne von Agility,
Obedience/Dog Dancing, Stöbern, Fährten, Fahrrad fahren
etc.; auf den Spaziergängen Übungen aller Art von kleinen
Kunststücken bis hin zu wichtigen Übungen; den Hund denkerisch
fördern und auslasten durch Suchspiele, Denkspiele, Clickersitzungen
usw.
zu c) Kanalisieren
in jagdähnlichen Spielen und Aufgaben, kontrollieren durch
stetiges Üben, umlenken z.B. auf ausschließlich Vögel
oder Mäuse oder Nasenarbeit, da diese ein jagdliches Element
ist
zu d) Auslöser
für die Übersprungshandlung beseitigen, Beispiel: Um
eine Begegnung mit einer entge-genkommenden Meute von Hunden zu
vermeiden, geht der Hund lieber ins Gebüsch und täuscht
eine Jagd vor, Lösung: Hund ranrufen und einen großen
Bogen gehen.
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Grundsätzlicher Aufbau des Trainings:
Ansatzpunkt: Der Hund soll einen gewissen Radius um den Besitzer
herum einhalten. Vorteil: Der Hund befindet sich im Einwirkungskreis
und kann dadurch am Jagen gehindert werden.
Einzelheiten: Dieser Radius wird bestimmt durch die Länge der
Schleppleine (stabiles Nylonseil, was-serabweisend, leichter, stabiler
Karabiner, im Berg-steigershop gut erhältlich). Es sollen mindestens
10 Meter sein. Die Leine wird am besten am Ge schirr des Hundes
befestigt und schleift auf den Bo-den mit. Nur im Notfall dient
sie durch Drauftreten als Hinderung am Jagen. Zweckmäßig
ist es, die Leine auf möglichst jedem Spaziergang anzulegen
und nicht nur in wildreichen Gebieten, wo sie schnell zum Signal
dafür werden würde. Später kann diese Leine schrittweise
gekürzt werden bis nur noch ein kleines Stück herunterhängt
bzw.die Leine überflüssig wird. Das Ende der Leine ist
gleichzeitig die Grenze des Radius. Der Hund lernt den Radius einzuhalten,
indem man an der Grenze den Hund zu sich ruft oder ihn mit sitz/platz/steh/down
stoppt oder mit warte/langsam innerhalb des Radius hält. Viele
Hunde mögen es, wenn die Belohnung (z.B. Leckerchen) gerollt
oder geworfen wird. Neigt der Hund dazu, weit vor dem Besitzer zu
laufen, wirft man die Belohnung gegen die Laufrichtung, also nach
hinten. Damit wird der Hund nach hinten bestärkt.
Kreativität
ist gefragt! Kleine Übungen, Kunststücke, Bleib-Übungen,
Stöbern, Suchen, Spiele, usw. hellen die anfangs recht anstrengenden
Spaziergänge auf. Auch wenn es mal nicht so toll klappt,
sollte man stets geduldig bleiben. Für Leute, die ihre Stimme
nicht so gut kontrollieren können, bietet sich eine Pfeife
an. Wichtig ist ausschließlich in reizarmen Gegenden spazieren
zu gehen.
Bald
wird der Hund anfangen von sich aus den Radius einzuhalten, indem
er z.B. stehen bleibt, lang-samer geht, öfter schnüffelt
oder Gras frisst usw. Diese Ansätze müssen unbedingt
von Seiten des Be-sitzers positiv verstärkt werden (z.B.
Click & Belohnung).
Hat
der Hund den Radius akzeptiert, kann man sich in reizhaltigere
Gebiete (z.B. Wald) wagen zwecks Generalisierung. Meistens muss
man ein gutes Stück im Training zurückgehen, erreicht
aber bald den vorherigen Standard.
Parallel
dazu ist es sinnvoll einige (oder alle) der folgenden Ideen und
Übungen für sich zu übernehm-en und in den Spaziergeh-Alltag
einfließen zu lassen:
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Klassische
Konditionierung oder Superwort
Ein ausgewähltes Wort oder Geräusch wird klassisch konditioniert.
Wenn dieses Wort ertönt (bei uns: uiui-ui), dann folgt immer
etwas ganz Tolles (bei uns: Mäuse buddeln oder Leckerchen suchen).
Was für den Hund am attraktivsten ist, findet man durch
Beobachtung schnell heraus.
Ziel
des Superwortes ist es, in reizarmen Situationen aufgebaut zu
werden
und später in reizreichen Situa-tionen als Reflex zu fungieren,
so dass die Motivation zum Jagen (die immer sehr hoch ist) nicht
mit der Mo-tivation z.B. zum Kommen konkurriert. Der Aufbau ei-nes
Superwortes muss sehr gewissenhaft erfolgen.Mehr dazu unter dem
Stichwort Generalisierung weiter unten |
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Blickkontakt
Die meisten Hunde schauen noch mal kurz zum Besitzer bevor
sie sich auf und davon machen. Man muss ganz genau hinschauen
und diesen Bruchteil der Sekunde nutzen! Nutzen im Sinne von ein
Signal geben, Superwort einsetzen etc. Als Signal hat sich bei
meiner Großen Münsterländerhündin Eika z.B.
mein Umkehr-Signal "go back" in Kombination mit Umdrehen
und Weggehen meinerseits (Orientierungs-reflex) am wirkungsvollsten
gezeigt. Allgemein ist es immer sinnvoll, dass der Hund öfter
Blickkontakt aufnimmt. Dabei
ist mir aufgefallen, dass z.B. viele Schäferhunde das automatisch
anbieten, hingegen Jagdhunde dieses Verhalten erst erlernen.
Man
hat drei Möglichkeiten den Blickkontakt aufzubessern:
a)
für den Blickkontakt ein Signal einführen und besonders
in reizreichen Gebieten einfordern
b)
jeden Blickkontakt einfangen, den der Hund freiwillig bietet (am
besten mit Clicker)
c)
öfter den Weg wechseln, sich verstecken, umkehren usw.
zu a) besonders
für Hunde geeignet, die keinen Blickkontakt von sich aus
anbieten. Nach einiger Zeit wird der Hund dazu übergehen
ohne Aufforderung Blickkontakt anzubieten, der dann auf jeden
Fall bestärkt werden muss. Nach gegebenen Signal für
Blickkontakt, kann man dem Hund ein Sichtzeichen anbieten (z.B.
Sitz).
zu b) erfordert
viel Konzentration von Seiten des Besitzers (sozusagen immer Blick
auf Hund und gleichzeitig Clicker zum Einsatz bereit in der Hand).
Am Anfang hat Eika sich bis zu 500 m entfernt bevor sie mal zu
mir geschaut hat. Insofern hatte ich selten Gelegenheit Blickkontakt
zu clicken.
zu c) Sehr
wirkungsvoll. Am Anfang schaut sich der Hund eventuell nach größerer
Entfernung erst um. Insofern verlässt er den Radius und somit
meinen Einwirkungsbereich. Diese Taktik also nur in wild-armen
Gebieten anwenden.
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"Triebe" ausleben
Hat der Hund z.B. Interesse am Buddeln, dann würde ich ihm
die-ses Vergnügen lassen. Man sollte bedenken, dass sich im
Hund durch die Tatsache, dass er seinen Jagdtrieb nicht ausleben
darf, Frust aufbaut. Frust bedeutet Stress. Warum man Stress beim
Hund vermeiden sollte, kann im Rahmen dieses Artikels leider nicht
erörtert werden. Kann sich der Hund für kein ungefähr-liches
Jagen begeistern, sollte man versuchen Ersatzspiele zu finden
(z.B. Apportieren, Stöbern, Fährten, etc.).
Nicht-Hören
gelernt:
Bedenkt
man, dass der Hund gelernt haben kann, dass ein Signal des Hundehalters
nicht immer befolgt werden muss (z.B. wenn man ihn ruft, obwohl
man weiß, dass er nicht kommen wird), dann muss der Hund
erst mal lernen, dass auf ein Signal ein Tun seinerseits zu folgen
hat. Dies lernt er automatisch, da er durch die Schlepp-
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leine
bedingt nicht Jagen kann und das Schleppleinentraining
allgemein
Konsequenz von Seiten des Hundeführers gegenüber dem Hund fordert.
Trotzdem sollte man das immer im Hinterkopf behalten, um die Reaktionen
des Hundes besser verstehen zu können und selbst keinen Unmut
aufzubauen.
Crossover:
Ist
(Sind) der Hund, der Hundeführer oder beide sogenannte Crossover
(Umsteiger von aversiven Me-thoden auf positive Verstärkung),
so sollte man besonders darauf achten, dass die angewandten Signale
für die Einhaltung des Radius positiv belegt sind. Möglichkeiten:
Gegenkonditionierung oder Neuauf-bau.
Bei
der Gegenkonditionierung bleibt das Signal für eine Übung
bestehen, aber es wird positiv belegt, indem man diese Übung
stetig belohnt.
Besser ist ein Neuaufbau. Eine Übung wird durch Shaping (Formung
eines Verhaltens) komplett neu aufgebaut und bekommt ein neues
Signal. Meiner Erfahrung nach führt eine neuaufgebaute Übung
später zu besseren Ergebnissen. Eika kennt zum Beispiel die
Signale "Komm" und "Go back" (Richtungswechsel
zu mir hin, aber nicht bis zu mir, auch als "Kehr um"
bekannt). Das "Komm" habe ich gegenkonditioniert und
das "Go back" mit Hilfe des Clickers aufgebaut. In einer
Situation stand Eika stocksteif da und visierte ein Kaninchen
auf einer Wiese an. Ich war etwa 30 Meter entfernt und versuchte
Eika mit "Komm" zurückzurufen. Keine Reaktion von
ihr. Dann probierte ich es mit "Go back" und sie kehrte
sofort um. Hinzu kommt, dass das "Go back" besser generalisiert
worden ist.
Deswegen
ist es wichtig die Generalisierung der einzelnen Übungen
zu beachten. Man kann z.B. Sitz zur Einhaltung des
Radius nicht nutzen, wenn es bis jetzt nur im Haus geübt
wurde und somit in einer reizarmen Gegend noch nicht generalisiert
ist. Die Generalisierung erfolgt schrittweise. Man beginnt eine
Übung in ablenkungsarmer Umgebung, wie z.B. im Haus. Funktioniert
diese Übung im Haus gut, dann übt man weiter im Garten,
wobei die Übung anfangs qualitativ schlechter sein wird,
aber schnell den alten Standard zurückerlangt. Später
übt man auf dem Hundeplatz, dann in langweiligen Wohn-gebieten,
hinterher auf einem Feld und zum Schluss im Wald. Den Schwierigkeitsgrad
der Umgebung sollte jeder Hundeführer für seinen Hund
individuell bestimmen. Z.B. fällt es manch einem Hund schwieriger
auf einem Hundeplatz zu lernen wegen den ganzen interessanten
Artgenossen, doch im Wald kann er sich gut konzentrieren.
Ist die Generalisierung
der Übung "Komm" ausreichend (!) an diversen Orten
vorgenommen worden, sollte man das "Komm" noch weiter
vertiefen. Da selten Wild zu Übungszwecken zur Verfügung
steht, gibt es einige Übungen die ähnliche Bedingungen
bieten und zur Vertiefung beitragen können.
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Überlegungen:
-
Das, was den Hund am meisten ablenkt, ist gleichzeitig die
größte
Verstärkung!
Konnte
man seinen Hund z.B. von der Jagd auf eine Vogel abrufen, so
ist
die größte Belohnung den Vogel nach erfolgreichem Kommen
(gefahrlos!!!) jagen zu dürfen. Man setzt also das Jagen
selbst als Be-lohnung ein, aber kontrolliert! Damit das |
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erfolgreiche
Abrufen vom Vogel kein Zufall
ist, sollte man diese Übungen zwischendurch machen (siehe
Generalisierung).
- Das Vorstehen bzw. das Stehenbleiben bei der Erörterung
von Wild belohnen: Vorstehjagdhundras-sen wie z.B. der Pointer,
der Große Münsterländer, u.a. sollen den Aufenthaltsort
des versteckten Wildes anzeigen. Der Hund zeigt damit seineM Jäger
an, dass sich vor ihm im hohen Gras, Gebüsch usw. Wild versteckt.
Andere Hunderassen nehmen vielleicht nicht diese Vorstehhaltung
ein, aber blei-ben zumindest stehen und fixieren einen Punkt.
Genau in dem Moment ist es sinnvoll seinen Hund zu lo-ben oder
optimalerweise dieses Verhalten zu clicken. Dies klingt im ersten
Moment paradox, weil der Hund in seinem Interesse für Wild
nicht auch noch bestärkt werden soll. Es gibt dazu drei Gedanken:
a) ein Hund der steht, kann kein Wild jagen. Nach und nach steht
er vielleicht so lange, bis ich ihn in Ruhe anleinen und mitnehmen
kann.
b) das Anzeigen von Wild akzeptiert der Hund eventuell als Alternativverhalten
zum Jagen
c) Ich kann leider (noch) nicht den biologischen Prozess erklären,
der beim Loben des Vorstehens ab-läuft. Aber ich habe folgende
Beobachtung gemacht: Mein Hund ist im Zustand des Vorstehens nicht
ansprechbar gewesen. Anfangs hat er nach dem Click das Wild (meistens
einen Fasan) hochgemacht. Nach und nach war mein Hund immer ansprechbarer.
Z.B. konnte ich nach dem Click ein Leckerchen ne-ben ihm auf den
Boden werfen. Statt das Wild hoch zu machen, suchte er nun das
Leckerchen. Inzwi-schen kann ich ihn ins Sitz rufen und in aller
Ruhe abholen oder ein Leckerchen als Belohnung werfen.
- Zum Jagen geschickt werden, macht nur halb so viel Spaß!
Schickt man seinen Hund gezielt ins Feld, wird er wahrscheinlich
etwas irritiert und unschlüssig sein. Sobald er die Nase
senkt, kann man wun-derbar das Abrufen üben, da diese Anforderung
sehr niedrig ist. Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die
gerade aufgenommene Fährte eher uninteressant ist. Ebenso
lässt sich das auf den Weg Zurückkehren üben. Man
schafft dadurch eine abschätzbare Trainingssituation.
Hinweis: Falls der Hund sich aus irgendeinem Grund aus
dem Einwirkungskreis entzieht und jagen geht, verhält man
sich am besten möglichst ruhig, ruft nicht und wird nicht
böse, wenn er zurück kommt! Für ein erfolgreiches
Training ist dieser Rückfall weder förderlich noch dramatisch.
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| Fazit:
Mit
dem Thema Jagen habe ich mich schon seit längerer Zeit
beschäftigt, da ich durch Eika bedingt selbst betroffen
bin. Der Text ist keineswegs vollständig, aber ich werde
ihn regelmäßig überarbeit-en. Selbst
bekannte Verhaltensforscher wie z.B. Günther Bloch behaupten,
dass Jagen nicht durch ausschließliche Anwendung von positiver
Verstärkung in den Griff zu bekommen ist. Wer weiß?
Wenn man bedenkt, dass die wenigsten Jäger ihren Jagdhund
100%ig unter Kontrolle haben, scheint die An-wendung von Strafe
auch keine Garantie zu geben. Um Strafe im Bezug auf Jagen überhaupt
halbwegs erfolgreich einsetzen zu können, bedarf es sehr
schwerer Strafen (wie z.B. Stromreizgeräte). Denn mit aversiven
Mitteln wie Leinenruck & Co. lässt sich ein passionierter
Jäger nicht einschüchtern. Aus
eigener Erfahrung weiß ich, dass man seinen Jagdhund zumindest
zu einem angenehmen Begleiter mach-en kann, der in vielen Situationen
abrufbar ist. Kann man damit nicht bestens leben?
Erstveröffentlichung
des Textes in Der
Große Münsterländer in Nicht-Jäger-Hand Fotos:
1,4 und 6 Großer Münsterländer Eika (Gröning);
2 English Springer Spaniel Jana (Middelhaufe); 3 Dts. Kurzhaar
Drago (Weber); 5 Gordon Setter Esprit (Sieber); 7 Dts. Kurzhaar
Lutz (Bianca).
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