| Italienischer
Vizepräsident der Europäischen Kommision gegen die
Tötung streunender Hunde in Rumänien In
einem ausführlichen Interview mit der rumänischen
Tageszeitung "Freies Rumänien" erklärte
Fran-co Frattini, ital. Vizepräsident der Europäischen
Kommision, daß die Tötung tausender von Hunden in
Rumänien nicht die Lösung des dortigen Streunerproblems
darstellen könne, und legte nahe, die Tiere stattdessen
sterilisieren und dann wieder frei zu lassen. Eine Methode,
die Save the dogs in Cernavoda und Medgidia, und auch andere
in Rumänien arbeitende, ausländische Organisationen
seit langem prak-tizieren. Nach Ansicht des Europa-Kommisars
Frattini ist dieses Vorgehen nicht nur ethisch akzeptab-ler,
sondern vor allem auf die Dauer effektiver.
Das
vollständige Interview in Englisch oder Rumänisch
können Sie übrigens hier nachlesen: www.savethe
dogs.it
Ital.
Originaltext und Fotos: www.savethe
dogs.it
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Tanya
und die 17 Überlebenden des Massakers in Harsova
In
Harsova, 30 km von Cernavoda entfernt, findet seit Monaten der
Massenmord an streunenden Hun-den statt, aber nicht nur das. Da
die Gemeindeführung beschlossen hatte, den Besitz von mehr
als zwei Tieren pro Familie zu verbieten, haben wir zahllose Beweise
gesammelt, daß seit Inkrafttreten der neuen Verordnung nicht
nur das Besitzrecht, sondern auch das rumänische Landesrecht
in Sachen Streuner mißachtet wird. Hunde werden in Gegenwart
ihrer Besitzer auf
brutalste Weise
totgeschla-gen oder in Tötungsstationen transportiert, wo
sie, durch Halsmanschetten an der Bewegung gehindert, ohne vorherige
Betäubung direkt durch Injektionen ins Herz umgebracht werden.
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Während
wir noch in der Planungsstufe einer Kampagne waren, die die Behörd-en
zwingen soll, zumindest die landes-eigenen Gesetze zu respektieren,
woll-ten wir doch nicht die ganz persönliche Tragödie
von Tanya ignorieren, einer Ukrainerin, die als Obdachlose mit
ihr-en 17 Straßenhunden in Harsova lebt. Tanya hatte uns
beschworen, sie und ihre Vierbeiner in unserer Station auf-zunehmen,
und trotz der Schwierigkei-ten, eine so große Zahl von Hunden
un-terzubringen, haben wir es geschafft. Die große Hoffnung
ist jetzt, Adoptiv-familien für ihre Hunde zu finden. In
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der Zwischenzeit
stellen wir Tanya ein warmes Bett und eine kleine Geldsumme zur
Verfügung, um überleben zu können. Die Fernadoption
von Tanya würde uns helfen, die Kosten für den Unterhalt
ihr-er Hunde zu decken, die jetzt geimpft und sterilisiert werden.
Für
Informationen über Fernadoptionen wenden Sie sich bitte an
adozioni@savethedogs.it
Ital.
Originaltext und Fotos: www.savethe
dogs.it
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Evelina
Die
Kette, an der Evelina ihr Leben fristete war so eng, daß
sie ihr die Luftröhre durchlöcherte... Die Tierärzte
fragten sich, wie um alles in der Welt die Hündin unter solchen
Umständen überlebte.
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Tatsächlich
wurde das erste Foto, oben links, nach über einem Monat tierärztlicher
Behandlung auf-genommen, als die schlimmsten Scheuerwunden am Hals
schon recht gut verheilt waren, aber das Loch in der Luftröhre
noch deutlich sichtbar ist. Dank der plastischen Chirurgie, die
Unisvet-Tierarzt Luca Pastore durchführte
ist Evelina inzwischen geheilt und konnte noch vor Weihnachten 2006
nach Schweden ausreisen. |
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Rechts:
Evelina in ihrem neuen Zuhau-se in Schweden.
Ihr Gesellschafter ist der rumänische Freund Oliver,
der dank der Organisation HUNDHJAL-PEN
bereits im August 2006 nach Schweden kam.
Ital.
Originaltext und Fotos: www.savethe
dogs.it
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Simba
Unten links:
der Welpe Simba, wie wir ihn im August 2006 in Calarasi fanden.
Rechts unten: Simba heute!
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