Behandlung
mit der Psychosomatischen Energetik -
wie funktioniert das?
von
Susanne Süssmann-Seuthe
Bei der
von Dr. R. Banis entwickelten Methode werden mittels REBA-Test-Gerät
und Armlängentest zunächst die Energie-Werte des
Patienten auf einer Skala von 0 bis 100 ausgetestet:
VITAL - EMOTIONAL - MENTAL - KAUSAL.
Optimal sind 100-er Werte. Weiter werden Testampullen in eine
im Gerät befindliche Wabe gesteckt und jene gesucht,
welche die Energie-Werte des Patienten verbessern: Zunächst
Chavita, um festzu-stellen in welchem Körpersegment
eine Blockade besteht (häufig kommt es in diesem Segment
zu Er-krankungen), dann wird über Emvita der zugehörige
aktive Konflikt gesucht und dessen Größe er-mittelt,
welche einen Anhalt über die zu erwartende Behandlungsdauer
gibt. Die Behandlung erfolgt mit von Dr. Banis speziell entwickelten
komplex-homöopathischen Medikamenten.
Man hat natürlich auch bei anderen Stoffen die Möglichkeit
auszutesten, ob sie der jeweiligen Person gut tun, neutral
sind oder eventuell gar zu einer energetischen Verschlechterung
führen..!
Bei Tieren
ist eine Testung mit dem Gerät schwierig, weshalb ich
mit Einhand-Rute und der Ampulle im Energie-Feld des Tieres
teste. Hier sind natürlich jedem Zweifler und Skeptiker
Tür und Tor geöffnet.... Ich selbst gehöre
zu dieser Sorte Mensch und bin darum immer wieder neu total
faszi-niert, dass so etwas wirklich - und dann auch noch so
gut - klappt...!
Zur Behandlung
selbst gebe ich meinen Patienten gerne folgende Bilder:
> Täglich haben wir Probleme, größere,
kleinere. Ob Ärger mit dem Chef, die Freundin hat nicht
wie versprochen angerufen, die Ampel ist mal wieder Rot, der
Vater ist schwer krank... das gehört einfach zum Leben.
Das Problem wird gelöst - Erledigt. Manche Probleme sind
aber zu groß um sie sofort zu lösen. Doch wir müssen
im Alltag parat sein, kommen nicht zur Problemlösung,
packen es weg. Wohin? In unser Unterbewusstsein. Leider bleibt
es dort nicht einfach liegen, sondern wirkt wie Sand im Ge-triebe.
Was passiert? Genau wie beim Sand im Getriebe - je mehr Sandkörner,
je größer die Sand-körner, je länger
sie dort sind, umso größer ist die folgende Störung.
Das sind die Blockaden und Konflikte, welche wir durch Chavita
und Emvita zunächst ausfindig machen und dann wegbehandeln,
einen nach dem anderen wie bei einer Zwiebel: Schale für
Schale von außen nach innen bis zum eigentlichen Kern!
Das kann dauern, u.U. sogar ein paar Jahre. Viele Patienten
brechen die Behandlung ab, weil es schon ein bisschen besser
geht. Wie gut es wirklich gehen könnte, erleben sie dann
leider gar nicht.
>
Stellen Sie sich einen Baum vor - einen großen kräftigen
Baum! Der lässt Blätter hängen: Ein Blatt:
Migräne, ein anderes Rückenprobleme, das nächste
vielleicht ein Magenproblem... Mit der normalen Medizin würde
es ev. zu einer Behandlung mit Schmerzmitteln bei der Migräne
kommen, Einrenken und Spritzen beim Rücken, Magenspiegelung...
Wenn nun aber die Ursache ein Wurm ist, der an den Wurzeln
nagt und dem Baum die notwendige Lebensenergie abzapft? Ist
der Wurm weg, kann die Energie wieder fließen, der Baum
kann seine Selbstheilungskräfte aktivieren und neue Blätter
können nachwachsen. So arbeitet die PSE.
Über
die Energie-Werte und Konfliktgröße besteht jederzeit
die Möglichkeit, den Behandlungsver-lauf zu überprüfen
- kein Medikament wird auf "gut Glück" verabreicht,
sondern nur, wenn es den Patienten energetisch wirklich besser
macht!
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Hautprobleme
beim Podenko
von
Susanne Süssmann-Seuthe
Zu Podenko
Luke, geb. am 1.11.2005, entstand der Kontakt über eine
wegen ihrer Hautprobleme nicht vermittelbaren Podenko-Hündin,
vorgestellt als Notfall in der TV-Sendung "Tiere suchen
ein Zuhau-se".
Auch Luke hatte Hautprobleme. Die Gruppe der "Podenko-Freunde"
pflegt regelmäßig intensiven Informationsaustausch,
und so lag es nahe, auch ihn zu behandeln. Er war auf einer
Pflegestelle von dogs-and-friends untergebracht, von wo ich
per e-mail erste Informationen bekam. Hier wurde er, seit
er aus Spanien nach Deutschland geholt wurde, sehr liebevoll
betreut und versorgt.
"Es wäre schön, wenn wir Luke zu einem juckfreien
Leben verhelfen könnten! Momentan koche ich für
ihn, damit alles ohne Konservierungsstoffe ist. Ich hatte
gehofft, ihm damit schon ein wenig zu helfen. Der Ausschlag
geht im Moment ein wenig zurück, aber nichts desto trotz
bleibt der Juckreiz und er knabbert unendlich an sich!"
(Unten:
Luke vor der Behandlung)
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Inzwischen
hatten die "Podenko-Freunde" festgestellt, dass mehrere
Hunde dieser Rasse aus dem sel-ben Tierheim in Spanien unter
starken Hautproblemen litten. Der Verdacht kam auf, dass eine
tier- ärztliche Behandlung mit Ivomec (Invermectin) - einem
Milbenmittel für Kühe und Pferde - der Aus-löser
für die allergische Reaktion und daraus resultierender
Hautprobleme mehrerer Podencos sein könnte. Tatsächlich
steht schon in der Beschreibung dieses Medikamentes, dass es
für bestimmte Hun-derassen nicht angewendet werden darf!
Ich bat Frau Klinger (Klinger-System) mir eine Flasche zur Löschung
der Information "Invermectin" anzufertigen.
Am 11.02.2007 fuhren meine Tochter und ich zur Pflegestelle:
Luke sah im Vergleich zu Galetta ganz prima aus: nur an wenigen
Stellen waren noch Hautveränderungen erkennbar. Er wirkte
sehr freund-lich, aber eher schüchtern. Luke hätte
Angst vor dem Alleinsein und auch vor Pferden. Sein Jagdtrieb
sei nicht besonders ausgeprägt (Podencos sind Jagdhunde!)
- allerdings durfte er bis zu dieser Zeit nie ganz frei laufen,
nur an der Schleppleine. Der
Energie-Check ergab mit 90% einen guten Vital-wert. Emotional
war er sehr gut drauf (100 %). Hingegen hatte er mental nur
60%: Sein Selbstaus-druck bzw. seine Alltagstauglichkeit waren
vermindert.
Es zeigte sich eine Blockade im 1. Chakra, dem Becken-Chakra:
Die Energie dieses Chakras dient der Erdung, der Lust zum
Leben
und zur Bewegung. Es hat engen Bezug zur Sexualität und
zum Überleb-enswillen. Ein gut funktionierendes 1. Chakra
repräsentiert seelisch ein stabiles Selbstbewusstsein mit
einer gesunden Portion an Selbstwertschätzung und Eigenliebe.
Hier fand sich bereits eine Erklär -ung für Lukes
Schüchternheit. Dazu hatte er einen Konflikt mit dem Thema:
"Gefühle nicht zulassen. Extrem selbstbeherrscht."
Sein Stoffwechsel war ziemlich schlecht und Anxiovita reagierte
mit ++(+) sehr stark: Angst = Stress - macht eng, macht sauer
- was seinen schlechten Stoffwechsel erklärt.
Zwischen Basis-Chakra und Darmflora besteht ein sehr enger
Bezug: die Störung des einen zieht die Störung
des anderen hinterher. So ist es wenig verwunderlich, dass
nicht alle Nahrungsmittel
vertrag-en wurden, bzw. bei Schonkost sich Lukes Gesamtzustand
schon verbessert hat. Eine Kontrolle der Organe durch die
entsprechenden
Ampullen aus dem Organtestsatz zeigte Reaktionen von: Darm
(s.o.) - Nerv (wenig belastbar!) - Fett (s.o.: Schonkost)
und Lymphknoten.
Eine Wurmkur erwies sich als notwendig.
Gespannt
waren wir natürlich auf Invermectin: Darauf reagierte Luke
ganz enorm. Wir banden die Flasche in einem Strumpf an sein
Halsband, was er sich gerne gefallen ließ. Nach einiger
Zeit aller-dings beobachteten wir, wie er den Strumpf wegbeißen*)
wollte: er brauchte es nicht mehr - das Testergebnis war
eindeutig!
*) In der vergangenen Zeit war es schon öfter
vorgekommen, dass die Tiere die Informations-Flaschen zerstört
haben (zerbissen - Hund / abgerissen und zertreten - Pferd.).
Das hat uns zwar verwundert. Aber erst jetzt fiel bei mir der
Gro-schen: die Tiere sind ja so viel feinfühliger als wir!nSIE
merken, wenn sie es nicht mehr benötigen. Und wenn sie
die Fläschchen nicht einfach wegtun können, weil wir
grobschlächtigen Menschen sie im Nylonstrumpf ans Halsband
binden oder beim Pferd in die Mähne flechten - was sollen
sie anders machen als zerbeißen oder zertreten??? - Ein
Kaninchen sprang von der hingehaltenen Flasche ganz unvermittelt
weg..! Wenn Menschen die Fläschchen bei sich tragen, sind
die wenigsten sensibel genug um zu merken, wann sie sie nicht
mehr brauchen. Im günstigsten Fall werden die Flaschen
dann irgendwo hingelegt und vergessen...
Am 22.
Februar 2007 kam folgender Brief von der Pflegestelle:
Zu Luke´s Geschichte:
Luke hat 2 Pässe mit zwei unterschiedlichen Geburtsdaten!
Im span. Pass: 01.11.2005 und im EU Pass 18.09.2005. Anhand
der erfolgten Impfungen in den Pässen haben wir uns auf
den 01.11.2005 "geei-nigt"! Luke lebte auf Teneriffa
zusammen mit der Hündin Laika (Schwester oder Freundin,
wir wissen es nicht genau) in einer spanischen Familie! Der
Mann dieser Familie war wohl erst ohne Hunde in der Auffangstation
und hat gefragt, ob die beiden Hunde dort untergebracht werden
können, da sie schlimmen Ärger mit der Nachbarschaft
hätten und die Hunde nicht behalten können. Sie
hätten Angst, dass den Hunden etwas passieren könne.
Die Station war aber reichlich voll, sodass eine direkt Aufnahme
erstmal abgelehnt wurde. Einige Tage später wurden 2
Hunde an der Station angebunden aufgefunden und man dachte
sich schon, dass es genau diese Hunde sein müssen! Die
Familie ist dann aber tatsächlich nochmal zu der Station
gekommen und hat ihre Hilflosigkeit klar gemacht und somit
sind die beiden Hunde dann bei APRAM gelandet. Die Familie
ist wohl ab und an vorbei gekommen um mit den Hunden Gassi
zu gehen! Um die Chance auf Vermittlung zu erhöhen, wurden
beide Hunde be-reits in Spanien getrennt! Das war wohl nicht
ganz so einfach, da Luke stark an Laika gehangen hat. Das
war auch der Grund, warum wir die Hunde bei uns so auf die
Pflegestellen aufgeteilt haben. Laika sollte wieder nach einem
Rüden und Luke sollte zu meinen "Mädels",
um Beiden die Trennung zu erlei-chtern. Ob Luke hier wirklich
unter der Trennung gelitten hat, kann ich nicht wirklich sagen!
Zumin-dest habe ich keine direkten Anzeichen gefunden. Der
Juckreiz war auf alle Fälle sofort da! Die Hun -de stiegen
aus der Box und juckten sich! Ob sie sich in Spanien schon
so gejuckt haben, kann mir kein -er beantworten! Im ersten
Moment habe ich ganz klar an Flöhe gedacht! Aber weder
bei Laika noch bei Luke waren auch nur die kleinsten Anzeichen
(Flohkot etc.) dafür zu finden! Laika ist derzeit juckfrei.
Ob´s am barfen liegt, kann keiner so genau sagen. Aber
nach der kompletten Umstellung war halt auch der Juckreiz
verschwunden! Bei Luke ist er nach wie vor noch da! Manchmal
hat man das Ge-fühl, dass es nervlich bedingt ist, da
er sich sofort beim Jucken stören lässt und man
ihn recht ein-fach Ablenken kann.
Am 29. März 2007 der nächste Brief; Luke war
inzwischen vermittelt worden:
Luke schlägt sehr gut auf die Medis an. Ich habe ihn
jetzt schon öfters besucht, damit ich mir halt auch ein
Bild davon machen kann. Der Juckreiz ist so gut wie weg! Eigentlich
auf ein Normalmaß zu-rückgegangen. Der ganze Hund
ist wesentlich mutiger und "freier" geworden. Man
hat irgendwie das Gefühl, als ob eine innerliche Schranke
aufgehoben wäre. Ich hatte erst ein wenig Bedenken, da
kurz vor Behandlungsbeginn noch der Umzug in die neue Familie
hinzu kam, aber alles hat prima geklappt! Ihm geht es wirklich
sehr gut!!! Die Medis sind nun auch fast aufgebraucht. Die
Fläschen sind ca. noch 1/4 voll.
(Unten
ein Bild aus seinem neuen Heim)
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10.05.2007
Telefonat mit der neuen Besitzerin von Luke :
Der
Hund hat sich bei seinen neu en Besitzern sehr gut eingewöhnt.
Während anfangs seine Rute leb-los nach unten hing,
so ist sie jetzt waagerecht mit senkrecht in die Luft gestreckter
Spitze! Und die wedelt.... gerne und viel!
Überhaupt hat Luke sehr viel mehr Selbstvertrauen bekommen:
Er geht sehr freundlich auf alle Menschen zu und wenn er mit
an-deren Hunden spielt, dann nicht mehr unterwürfig wie
früher.
Aber schmollen kann er gut!
Bisher ist er 2x gebadet worden |
(War bitter nötig - er hatte sich entsprechend zugesaut!).
Das hat ihm nichts ausgemacht. Dennoch wurde er vorsichtshalber
im hinteren Bereich, wo die Haare extrem kurz sind, mit etwas
Baby-Öl ein-gerieben. Das Hautjucken ist weg. Höchstens
mal, wenn er Mist gemacht hat und zur Strafe auf seine Decke
muss. Wenn er dann juckt, ist es eindeutig nur psychisch und
sehr kurz. Allerdings ist er die nächsten 1-2 Stunden auch
sehr vorsichtig - man merkt ihm sein schlechtes Gewissen genau
an.Mit dem Füttern gibt es absolut keine Probleme mehr:
es wird nichts extra für ihn gekocht. Er bekommt ganz normales
Hundefutter - und hat bisher alles gut vertragen. Schweineohren
und Pansen liebt er ganz besonders! Beim Gassi-Gehen ist er
bisher noch nie abgehauen: er bleibt in der Nähe in einem
Umkreis von ca. 25 Metern. Sein Spieltrieb ist enorm: hinterm
Ball herrennen, oder hinter Vögeln - da ist der ganze Hund
Freude pur!!! Er verhält sich wie ein junger Hund, man
hat den Eindruck, dass er einiges nachholen muss, was ihm als
Welpen versagt war. Was wohl geblieben ist, ist die Angst vor
dem Allein -sein. Das war zwar bisher kein Problem, da die Besitzer
großteils zu Hause arbeiten. In anderen Räumen bleibt
Luke schon alleine. Aber GANZ alleine geht schlecht. Angst vor
Pferden wurde zu Be-ginn der Behandlung angegeben: Nein, Angst
hätte er keine. Er knurrt, aber mehr aus Eifersucht, nach
dem Motto: "Weg da, das ist MEIN Mensch!" Super:
Luke hat sein ZUHAUSE gefunden!
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Behandlung
von anderen Tieren mit der Psychosomatischen Energetik: Beispiele
von
Susanne Süssmann-Seuthe
Wallach
"Papa`s Knuffelbär", geb.: 04.03.1996
(seit
Oktober 1998 bei uns)
Die Testung erfolgte mit Rute und Ampullen im Energiefeld
der Tiere.
Die Tiere reagieren sehr viel schneller auf die Tropfen, nach
meiner Erfahrung ist die erforderliche Behandlungszeit 2/3
bis 3/6 von uns Menschen bei gleicher Tropfenmenge.
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Der damals
6-jährige Wallach meiner Tochter machte uns einige Probleme
weil er sehr steif ging. Eine osteopathische Behandlung brachte
nicht wirklich Erfolg, auch homöopathische Medikamente,
Mineralsalze und Futterergänzungsmittel halfen nicht.
Der Tierarzt wusste keinen Rat. Herzrhythmusstörungen
wurden bereits bei der Ankaufsuntersuchung (Sept.1998) festgestellt.
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Als wir
auf die Idee kamen die Box nach Störzonen abzusuchen,
stellten wir fest, dass quer durch die Box eine Zone so verlief,
dass das Pferd beim Ruhen nicht ausweichen konnte, es stand
meist an der Tür und schaute in die Ferne. Den Stallbesitzer
konnten wir nicht davon überzeugen, ihn in eine andere
Box zu stellen. Daraufhin ließen wir unsere beiden Pferde
die Boxen wechseln - das Ergebnis war verblüffend. Während
unsere ohnehin schon ständig nervöse Stute begann,
die Tür zu bearbeiten und die Trennmauer zur Nachbarbox
abzureißen, wurde Papa´s Knuffelbär schlagartig
lockerer und die Steifheit seiner Bewegungen ging enorm zurück.
06.09.02
Vit./Emot. 30/70 Geo + Ch 5 / Em 17 Kgr 10/40/40/20
Ch 7 / Em 26 Kgr 50/90/30/30
Symptome einer gestörten Funktion des 5. Chakras, die
sich bei Knuffi zeigten: Halsprobleme, Husten, Sprachfaulheit
(in Form von wenig Lautäußerungen im Vergleich
zu anderen Pferden im Stall), Angina, Nackenverspannungen,
chronische Kehlkopfentzündung und HWS-Syndrom
Symptome,
die auf eine gestörte Funktion des 7.Chakras hinwiesen:
Habgier, die sich in Form von Fressen ausdrückt (für
Futter tut er alles; überspringt hohe Zäune, öffnet
Türen, verprügelt andere Pferde,...), Gefühl
der allgemeinen Sinnlosigkeit im Bezug auf Dressuren aller
Art, Wahnvorstellungen (Erdmonster" u.ä.),
Konzentrationsstörungen, Misstrauen.
18.10.02 Vit./Emot. 80/80 Geo + Ch 1 / Em 1 Kgr 80/30/50/70
Simvita
Symptome
einer gestörten Chakra 1 - Funktion:
Ängstlichkeit, Zerstreutheit, rasche Erschöpfbarkeit
wenn man ihn fordert, häufige Beinverletzungen, sexuelle
Lustlosigkeit (soweit das bei einem Wallach beurteilbar ist
und nicht nur auf Faulheit beruht), Analkrämpfe, welche
sich dadurch ausdrückten, dass das Pferd beim Reiten
gerne äppeln wollte, es aber nicht schaffte.
25.05.05
Vit./Emot. 90/50 Ch 6 / Em 23 Kgr 30/20/20/50 Simvita, Neurovita
Mangel
an harmonischer Gestimmtheit mit sich und anderen> der
Extremfall sind die Angespannten, die vor lauter Verkrampftheit
schon ganz hilflos sind. Sie denken so schnell, dass der Körper
nicht nachfolgen kann und handeln unmöglich wird.
Für Knuffi absolut zutreffend.
Zeitgleich
wurde bei der Reiterin (geb. 9.10.88) der Konflikt 7/25 (Misstrauen)
behandelt. Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter veränderte
sich schlagartig: die Reiterin begann, beherzt und energisch
zu reiten (was sie bis dahin gegen den Rat ihrer Reitlehrerin
strikt ablehnte), das Pferd verlor die Verkrampfung und wurde
ausdrucksstark in der Bewegung.
26.07.05
Vit./Emot. 70/80 Ch 4 / Em 13 KGr 40/20/40/40 Zurückgezogen
/ Em 16 KGr 30/50/20/50 Panik
Anxiovita
Sulf 2 / AcL 2
Gleich 2 Konflikte im Herz-Chakra, welche beide mit dem Thema
VERTRAUEN zu tun haben. Er fühlt sich grundsätzlich
verletzt und von aller Welt missverstanden, zieht sich in
sich selbst zurück und beschäftigt sich nur noch
mit sich selbst. Bei einem Pferd ist sein inneres Empfinden
schwierig zu beurteilen. Wenn man aber Knuffel`s Verhalten
auf der Weide mit anderen Pferden beobachtet, so ist er meist
für sich, distanziert vom Rest der Herde. Er widmet sich
dem Fressen, alles andere interessiert ihn nicht.
Zugehörige Symptome: Seine schwelende Bronchitis.
Ebenfalls reagiert Anxiovita. Ob seine plötzlichen und
nicht vorhersehbaren Sprünge, Kapriolen, Hufstände,
Vollbremsungen oder Fluchtanfälle eher den Erdmonster-Phobien
oder mehr einer Grundangst zuzurechnen sind, lässt sich
schwer beurteilen.
Stute
"Lavendel", geb.16.06.1996
(seit
06.08.2000 in unserer Familie)
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18.10.02
Ch6/Em21 mit KGr.: 40-50-30-10 körperlich überanstrengt
Die körperlich
überanstrengten sind den ganzen Tag unter Strom. Das
Leben ist geprägt von Anstrengung und Ruhelosigkeit.
Dieses Pferd ist ständig in Bewegung, selbst auf der
Weide findet es kaum die Zeit zum ruhigen Grasen.
Die derartig Getriebenen hoffen natürlich sehr auf den
Applaus, der sich jedoch häufig nicht einstellt, weil
sie sowohl eigene vitale
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Bedürfnisse
als auch die ihrer Umwelt zu übergehen
pflegen. Lavendel ist immer bemüht alles recht zu machen,
schießt durch ihre Hektik aber oft übers Ziel
und so haben die meisten eher Angst vor ihr, kommen mit
ihrem
Tempo nicht klar.
Autodestruktive Marotten geben uns eine Ahnung von dem ungeheuren
Druck, unter dem die Betroffenen stehen. Rasen - rasen - rasen
- steigen, tänzeln, - vorwärts, rückwärts...
Die typischen Workoholics sind ein Prototyp dieses Verhaltensmusters.
Ein Pferd, welches - ließe man es laufen - bis zum Umfallen
rennt.
Symptome
6.Chakra: Spannungskopfschmerz Tics Druckgefühl im Ohr
R Wortfindungsstörungen Reizbarkeit
Als wir sie bekommen, ist Lavendel extrem Kopfscheu: Trensen
artet in ein Geduldsspiel aus und putzen am Kopf ist kaum
(nur mit Leiter...) möglich. Die Ohren dürfen überhaupt
nicht berührt werden.
Beim Reiten fängt sie ganz unerwartet an mit den Ohren
zu zucken und mit dem Kopf zu schlagen. Verschiedene Kopfstücke
werden ausprobiert, das Genickstück dick abgepolstert,
damit ja kein Druck auf die Ohren kommt.
Ihr Perfektionismus zeigt sich u.a. dadurch, dass jedes Mal
wenn sie etwas gut gemacht hat und gelobt wird, sie einen
tiefen Stoßseufzer von sich gibt.
Die Wortfindungsstörungen drückt sie über den
Körper aus: sie stolpert sehr viel.
25.05.05
Vit./Emot. 80/60 Ch5 / Em 18 KGr.: 20-30-20-30 Simvita
Thema: hastig-impulsiv, Stottern
Die
Hastigen wollen so viel ausdrücken, dass der Kopf immer
schon drei Ecken weiter ist, während das Handeln hinterherhinkt.Das
schnelle Denken und demgegenüber langsamere Handeln ist
Ausdruck einer gestörten Organisation und verhindert,
dass das wahre Anliegen so sichtbar wird, dass auch andere
etwas damit anfangen können.Der Stotterer gilt als nervöses
Hemd und wird gemieden - es gelingt ihm nicht sich adäquat
auszudrücken. Dafür beobachtet man häufig,
wie statt dessen der Körper das Unsagbare"
ausdrückt.
Hastig-impulsiv ist genau der richtige Ausdruck für dieses
Pferd. Jegliche Arbeit mit ihm zielt darauf ab Ruhe
reinzubringen"!
Das Stottern = Stolpern ist mit Auflösung dieses Konfliktes
tatsächlich weg.
26.07.05
Vit./Emot. 70/50 Ch 2 / Em 6 KGr.: 50-60-20-70 Paravita
Thema: Durchhalten, somatisierte Ängste
Es reagieren zusätzlich: Niere, Colon, Duodenum
Wir hatten
wenige Tage vor Testung starke Druckschmerzhaftigkeit im Nabelbereich
festgestellt, ebenfalls Durchfall. Beim Reiten zeigte sie
eigenartiges Verhalten, die erfahrene Reitlehrerin vermutete
Nierenprobleme.
Nervosität und Ungeduld sind bei Lavendel ja ohnehin
großgeschrieben, so etwas wie Schulbauchweh"
könnte man bei ihr durchaus vermuten.
Ist Ch2/Em6 sogar ihr Zentralkonflikt? Eine Hysterikerin?
Jeder, der Lavendel kennt würde sofort mit ja antworten!
Hündin "Sindy", geb. 21.8.1994
Wir bekamen
Sindy im April 1996. Sie war 3 Tage vorher ins Tierheim gebracht
worden - ein Tierheim mit großen Gemeinschaftszwingern.
Sindy saß abseits der anderen Hunde, ziemlich teilnahmslos.
Sie schaute niemanden an und ließ sich von jedem mehr
oder weniger willenlos an der Leine führen. Die Kinder,
mein Mann und ich waren auf Anhieb begeistert von diesem schönen
und ruhigen Hund.
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Auf
der Fahrt allerdings hatte sie bereits Brechdurchfall.
In den
nächsten Wochen erlebten wir dann so allerhand mit ihr:
In der Wohnung bemerkte man sie fast nicht, sie lag irgendwo
ganz still. Aber wehe, es wurde laut. Zum Beispiel, wenn in
der Küche Geschirr klapperte - Panik: sie flüchtete!
Von Schussfestigkeit brauchen wir gar nicht zu reden. Silvester
probierten wir (mit Ausnahme des Vorschlaghammers, der vielleicht
gewirkt hätte...) sämtliche Beruhigungsmittel aus
- vergeblich. |
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Jetzt
feiern wir Silvester in der Blockhütte meines Mannes
im Wald und wenn wir uns das Feuerwerk anschauen wollen, bleibt
einer mit Sindy in der Hütte zurück.
Wenn ich sie zum Futternapf (oder überhaupt) rief: Angst,
Panik. Sie kroch fast auf dem Bauch in die hinterletzte Ecke.
Überhaupt durfte ich sie im Haus nicht ansprechen, sie
hinterließ sofort eine Pfütze.
Wenn ich sie aus dem Garten ins Haus holen wollte, kroch sie
vor Angst fast in die Erde. Ich musste sie am Halsband ins
Haus zerren. Wir arrangierten uns zwar, indem möglichst
mein Mann oder die Kinder den Hund fütterten oder ins
Haus holten. Aber da meist ich mich um unsere Tiere kümmern
muss, gab es sehr oft Pfützen und Bäche und ich
war ziemlich verzweifelt.
Etwas besser wurde es, als eines Nachts der Bettüberwurf
vom Fußende gerutscht war. Wir fanden unseren sonst
so aufgedreht-hypernervösen Hund am nächsten Morgen
ungewohnt tief und fest darauf schlafend - dieser Platz schien
ihr gut zu tun! Wir legten ihr eine Matratze dort hin - jetzt
hatte sie wenigstens einen festen Platz im Haus gefunden.
So unruhig wie sie war, wanderte sie ja doch immer, und egal
wo wir sonst einen Hundekorb oder ihre Decke hinlegten, es
war immer nicht richtig.
Der Gedanke, den Hund wieder abzugeben, rückte immer
näher. Hinzu kam, dass sie oft aus unersichtlichem Grund
schnappte und biss. Egal, ob unterwegs beim Spazieren gehen
oder zu Hause. Unsere Mitarbeiterinnen weigerten sich bald
in den Keller zu gehen.
Da ich selbst mit Hunden aufgewachsen war und (außer
vor kleinen, hinterhältigen Fersenbeißern) so etwas
wie Angst vor einem Hund überhaupt nicht kenne, nahm
ich das alles nicht besonders ernst und lästerte gerne.
Als jedoch einmal unser Kompressor nicht funktionierte, rannte
ich selbst während einer Behandlung in den Keller (ich
hatte natürlich einen weißen Kittel an): da schoss
völlig unerwartet dieser Hund mit gefletschten Zähnen
unter der Tischtennisplatte hervor auf mich zu. Für mich
war das nicht schlimm, ich fuhr Sindy sehr scharf an und sie
wich sofort zurück. Aber dass meine Mitarbeiterinnen
da in Panik gerieten, konnte ich jetzt nachempfinden.
Besonders aufpassen mussten wir bei ganz kleinen Kindern.
Da hatte sie wohl sehr schlimme Erfahrungen gesammelt. Wenn
so ein Dötz auf sie zu ging - möglichst mit zum
streicheln ausgestreckter Hand - wurden wir mehr als schnell
und im Reitstall mussten wir ihr, wenn sie frei lief, auch
nach einigen Jahren noch einen Maulkorb anlegen. Für
kleine Kinder war sie eine echte Gefahr. Wahrscheinlich fühlte
sie sich hier endlich stark und wollte dieses Gefühl
so richtig auskosten.
Die Hoffnung, dass Übungsstunden auf dem Hundedressurplatz
helfen könnten, schlug völlig fehl. Es war ein Rückschlag
sondergleichen - die Bäche flossen wieder - die Wohnung
stand unter Wasser. Die Tierärztin besorgte mir die Adresse
einer Tierpsychologin, aber aus Zeitgründen kam es nie
zu einem Treffen. Aus dem Impfpass konnten wir mit einiger
Mühe die Telefonnummer der Vorbesitzer ermitteln und
konnten immerhin vom zweiten Besitzer so einiges über
Sindy erfahren. Das erste Lebensjahr verbrachte sie praktisch
allein. Ihre Besitzer waren den ganzen Tag beruflich unterwegs.
Abends zu Hause hatten sie auch nicht immer Lust, sich um
den Hund zu kümmern. Das heißt: der Hund war überhaupt
nicht erzogen und hüpfte auf Tische und Bänke.
Der zweite Besitzer erfuhr über seine Tochter von diesem
Hund. Seine geliebte Schäferhündin war altersbedingt
gestorben. Da ihm Sindy (die damals noch Mausi hieß)
Leid tat, holte er sie zu sich. Nun begann für Sindy
ein neuer Leidensweg: Sie kam in den gepflegten Haushalt eines
Rentnerehepaares mit liebevoll angepflanztem Vorgarten. Diese
waren gewohnt, dass ein Hund auf Blickkontakt gehorcht, weiß,
wo sein Platz im Haus ist, sein Geschäft beim Spaziergang
macht und ordentlich bei Fuß geht. Nichts von alledem
bei Sindy!: wenn ein LKW vorbei kam, geriet sie in Panik und
raste los, sodass die neue Besitzerin den Hund nicht halten
konnte. Der Ehemann versuchte sein Bestes, sie zu erziehen.
Er ging mehrmals täglich mit ihr spazieren, konnte ihr
aber nicht abgewöhnen, erst zu pinkeln, wenn sie wieder
zu Hause waren. Traurig verriet er mir, dass sein schöner
Vorgarten so ziemlich ruiniert war und dass sie wohl alles
fraß - nur kein Hundefutter!... Größte Vorsicht
war bei Soßen und gewürzten Speisen angesagt, davon
bekam sie Durchfall.
Er hatte ihr noch Frist bis zum Sommer geben wollen, aber
seine Frau erkrankte schwer. Notgedrungen wurde der Hund ins
Tierheim gebracht.
Dass der Hund von klein auf nur mit normalem Essen gefüttert
wurde, macht uns heute noch Probleme. Sie ist sehr wählerisch,
frisst lieber gar nichts. Letztlich haben wir immerhin eine
Sorte Hundefutter gefunden, die sie mag. Von unseren früheren
Hunden war ich gewohnt, Reste von Essen oder Sauce ins Hundefutter
zu mischen. Bei Sindy ließ ich das sein, der Durchfall
war schrecklich, wenn sie irgendetwas Gewürztes bekam.
Sie ist auch der erste Hund, den ich kenne, der in der Küche
nicht sofort da ist, wenn irgendetwas Essbares runterfällt.
Erst wenn wir alle weg sind, schleicht sie sich leise an ihren
Napf.
Als junger Hund schien sie sich ihr Wasser selbst suchen zu
müssen. Sie geht nicht unbedingt an ihren Wassernapf,
sondern, wenn die Badezimmertür zufällig offen steht,
leckt sie die Dusche aus oder trinkt gar aus der Toilette.
Das hatte ich bis dahin noch bei keinem unserer Hunde beobachtet.
PSE:
Sindys Testwerte
31.03.03 Ch 6 / Em 22 + Anxiovita
25.01.05 Vit./Emot.:50/50 Ch 6 / Em 21 + Anxiovita Konfliktgröße
21 10/40/40/30
Bronchien, Arterien reagierten
25.05.05 Vit./Emot.: 50/40 Ch 6 / Em 19 + Anxiovita Konfliktgröße
19 30/20/60/30
Ch 6 / Em 23 Kgr 23 60/40/20/20
Neurovita + Anxiovita + Simvita
24.07.05. Vit./Emot.: 50/50 Ch 1 / Em 3 ZK Kgr 3 30/50/10/100
Ch 4 / Em 15 Kgr 15 30/30/10/40
Neurovita + Anxiovita + Simvita
Uterus, Arterie
Das 6.
Chakra hat die Aufgabe, unterschiedliche Strömungen zu
erspüren, intuitiv zu erfassen, offen zu sein für
Einflüsse von außen und diese zu integrieren im
Interesse des Gesamten, wobei dies über die Organisation
des Einzelindividuums schon hinausgeht. Viele sind überfordert
im Bestreben, all ihre unterschiedlichen gesellschaftlichen
Rollen auszufüllen, es sozusagen allen recht zu machen.
Es geht auch um den Austausch mit anderen, um transpersonale
Verknüpfung, um das Wahrnehmen der Interessen des anderen
und darum, diese unterschiedlichen Strebungen stimmungsmäßig
unter einen Hut zu bekommen.
Es geht also nicht nur ums Machen, sondern auch darum, dabei
zu registrieren, wie denn die Stimmung in der Truppe ist,
ob die Chemie stimmt, oder ob sich Einzelne oder auch alle
unwohl, traurig, verstimmt fühlen etc.
Sindy
hat vier Konflikte im 6. Chakra: zaghaft, körperlich
überanstrengt, unruhig und angespannt.
Alle signalisieren einen Mangel an harmonischer Gestimmtheit
mit sich und damit auch mit den anderen.
Die Zaghaften bleiben isoliert, weil es ihnen an Mut fehlt,
mit anderen in Kontakt zu kommen oder weil sie sich im Vergleich
zu schwach empfinden.
Die körperlich Überanstrengten sind den ganzen Tag
unter Strom. Immer müssen sie noch etwas erledigen. Das
ganze Leben ist geprägt von Anstrengungen und Ruhelosigkeit.
Das macht natürlich reizbar, zumal der entspannte Austausch,
auch das Aufladen der Batterien ständig zu kurz kommt.
Die Unruhigen haben eine ähnliche Problematik, reagieren
sie aber weitestgehend im Kopf aus. Ihre Aufgaben und Verpflichtungen
verfolgen sie bis in den Schlaf, sie sind mental so übersteuert,
dass das Hirn nie zur Ruhe kommt. Bei Sindy drückte sich
dies in so fern aus, als dass sie selbst im Schlaf rannte
und strampelte.
Der Extremzustand einer unharmonischen Befindlichkeit sind
die Angespannten, die vor lauter Verkrampftheit schon ganz
hilflos sind. Sie denken so schnell, dass der Körper
nicht mehr nachfolgen kann und Handeln unmöglich wird.
Die Paralyse wird ab und an von Tics unterbrochen, die aber
keine geordnete, koordinierte Aktion sind.
Auswirkungen
der PSE-Behandlung bei Sindy:
Die Anxiovitabehandlung hat gut angeschlagen: während
sie früher überhaupt nicht allein in den Garten
ging, verbringt sie jetzt nahezu den ganzen Tag dort. Sie
öffnet sich zwar alle Türen, sodass sie jederzeit
den Weg in die Wohnung frei hat, aber sie nutzt ihn praktisch
nicht.
Symptome:
Probleme im Kopfbereich (ab Oberkiefer 6. Chakra) gehörten
bei ihr immer dazu: Schmerzen in den Ohren bis hin zu Entzündungen.
Es mussten mehrfach Paradontosebehandlungen durchgeführt
werden; die Backenzähne im Oberkiefer wurden fast vollständig
entfernt, nicht hingegen im Unterkiefer (5. Chakra).
Ihre Reizbarkeit war nur allzu offensichtlich, geradezu packend!.
Wortfindungsstörungen könnte man bei ihr in sofern
interpretieren, als sie eindeutig Probleme im Ausdruck gegenüber
Menschen und anderen Hunden hat.
Zum Thema 15 (Verängstigung, Mangel an Vertrauen): kein
Wunder, bei einem Hund, welcher als Welpe schon immerzu allein
gelassen wurde. Die Angst vor dem verlassen werden"
soll hier wohl reagieren.
Im
Allgemeinen gilt: je größer die Konflikte und je
früher im Leben sie auftreten, desto ausgeprägter
sind die resultierenden Störungen auf die Energetik (je
schlechter der Mutterboden und je dürftiger die Düngung,
desto mickriger ist die Pflanze, die darauf erwächst).
Sicherheit und Zuverlässigkeit kann aber nur auf dem
Boden von genügend Lebensenergie und Geerdetsein entstehen.
Dafür ist es notwendig, dass man sich gewollt, geliebt
und angenommen fühlt. Fehlt dieses Urvertrauen, so kann
das ohnmächtige Gefühl des Ausgeliefert-Seins entstehen.
Die Ausgelieferten als Opfer eines bösen Schicksals,
die sich jedem fremden Willen unterordnen und die eigene Meinung
nicht gegen Widerstände durchsetzen können.
Genauso
ist es auch bei Sindy; sie ordnet sich wirklich jedem unter,
man braucht sie nur etwas energisch anzupacken.
Das Thema als ihr Zentralkonflikt erklärt die häufigen
Blasenentzündungen sowie das Wasserlassen in Angstsituationen
ebenso wie ihre Angst und ihre unerklärliche Aggressivität.
Heute kann sie ins eiskalte Wasser (was sie liebt), ohne Blasenentzündungen.
Da
die Konflikte entsprechend der Lebenssituation rückwärts
abgearbeitet werden, wird jetzt auch ihr Verhalten der ersten
Jahre bei uns klar: die unerklärliche Aggressivität,
ihre Minderwertigkeitsgefühle, die extreme Angst und
vor allem die Blasenschwäche mit häufigem Wasserlassen
bei der kleinsten Verunsicherung bzw. die häufigen Blasenentzündungen.
Heute
haben wir einen recht selbstbewussten Hund, eine Wasserratte,
selbst wenn es noch so kalt ist - ohne Blasenentzündung.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass sie plötzlich
irgendwo eine Pfütze hinterlässt.
Was nach wie vor da ist: eine extreme Aggression gegen andere
Hunde und Kleinkinder, die aber nicht mehr auf Angst begründet
ist. Bleibt abzuwarten, wie sich diese im weiteren Verlauf
der Behandlung entwickelt. Erst im Dezember 2002 - als bei
mir selbst das Thema Geopathie endlich erledigt war - fing
Sindy nach und nach an den Kontakt zu mir zu suchen!
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Hase
"Tom"
Messung
am 16.07.2005 40-50-30-40
Ch4/ Em 14 eingeschlossen in Zwänge
KGr 14: 30-30-20-30
N 20
Tom´s Hauptprobleme sind Schnellatmigkeit mit Atemnot
und chronischer Durchfall.
Er ist sehr leicht beleidigt, wirkt manchmal regelrecht depressiv.
Außerdem wachsen seine Zähne extrem schnell, weswegen
er häufig zum Tierarzt zum Zähneraspeln muss, was
ihm natürlich gar nicht gefällt.
Sein Stallgenosse war gestorben und so teilte sich Häsin
Tony seit ca. 1Jahr mit ihm den Stall. Diese kleine Hasendame
ist ihm allerdings nicht gerade wohlgesonnen: sie ist eifersüchtig,
versucht ihn zu dominieren und verprügelt ihn manchmal
regelrecht.
Das Schlüsselwort zum 4.Chakra lautet: Vertrauen.
Ein
Wesen, dem es an liebevollem Vertrauen zu seinem Gegenüber
mangelt, kann entweder über jede Äußerung
dieses Gegenüber ewig grübeln, oder aber sr fühlt
sich grundsätzlich verletzt und von der Welt missverstanden,
zieht sich in sich selbst zurück und beschäftigt
sich fortan nur noch mit sich selbst. Dieses Desinteresse
an der Außen- und Umwelt lässt es zwar ungeschoren,
verhindert aber gleichzeitig seine Weiterentwicklung, da es
sich von Wachstumsimpulsen von außen abschottet. Der
Rückzug kann soweit führen, dass man die Tür
hinter sich fast endgültig zuschließt, mit der
Folge der totalen Eingeschlossenheit. Dass einem dies die
Luft zum Atmen nehmen kann und dadurch das eigene Verhalten
merkwürdige - um nicht zu sagen - zwanghafte Blüten
treiben kann, liegt schon fast auf der Hand.
Die nicht ganz so extreme Verhaltensweise ist jedoch auch
eine Spielart des fehlenden Vertrauens, nämlich die Angst,
das schreckliche Gefühl, das häufig im Hintergrund
der Liebe mitschwingt als Angst vor dem Verlassenwerden -
was ein ungestörtes Schwingen der Chakra-Energie unmöglich
macht.
Symptome
eines gestörten 4. Chakras können sein:
Atemnot
Depression
Liebeskummer
Infektanfälligkeiten
Phobien
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15.01.2006
Bei der
2. Testung erzählen die Besitzer von Tom, dass er jetzt
weniger ängstlich sei.
Im April 2005 begann für seine Besitzerin eine sehr arbeitsintensive
Zeit, sie war nur sehr selten zu Hause. Tom reagierte prompt:
War er draußen, dann machte er schon mal auf´s
Sofa. Noch schlimmer: er pinkelte seine Besitzerin an. So
etwas hat er früher nie getan.
Wurde früher die Pipi-Ecke gesäubert, dann versuchte
er die Plastiktüte mit der schmutzigen Hasenstreu zu
zerfetzen.
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Zur
Freude der Besitzer verschwanden diese Verhaltenweisen
nach Beginn der Tropfeneinnahme. Auch würde er sich sauber
machen, was vorher nur selten vorkam - meist hätte er ziemlich
gestunken. Verwunderlich ist: er kommt jetzt nicht mehr von
alleine aus dem Käfig raus wenn die Türe offen
ist.
Die 2. Testung ergibt folgende Werte: 100 - 100 - 60 - 60
Ch5/Em 18 hastig
KGr 18: 40-20-30-50
5.Chakra
- also alles was mit Ausdruck/Kommunikation zu tun hat, aber
auch Engegefühl im Hals und : die Zähne!
Zusätzliche
Tests zeigen eine Reaktion von Niere - Ischias - Darm - Haut
- Schleimhaut,
er reagiert auf Herpes und Strahlenpilz. Es erfolgt die sofortige
Therapie (nach Klinger). Schon 3 Tage später bekomme
ich folgende Rückmeldung: "Tom springt jetzt wieder
wie ein junges Küken durch den Käfig und freut sich
sobald jemand den Raum betritt - das hat er lange nicht gemacht."
Zu Beginn der Behandlung wurden von Toms Besitzerin folgende
Befindlichkeits-Störungen angegeben (1.Zahl): dabei ist
1 = geringfügig, 10 = extrem starke Beeinträchtigung.
Zum Abschluß der Behandlung gab sie die Veränderung
an (2.Zahl):
Befindlichkeitsstörung
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Atemnot 5/3
Schnellatmigkeit 8/2
Chronischer Durchfall 10/1
Durchfall 9/3
Beleidigt 6/2
Depression 5/2
Extremer Zahnwuchs 10/5
Hasendame "Tony"
Die Besitzerin beschreibt Tony als nervös, ungeduldig
und extrem aggressiv. Es ist kaum möglich, sie zu streicheln
oder aus dem Käfig herauszunehmen: wenn man die Hand
in den Käfig streckt, greift sie sofort an und versucht
zu beißen. Ihrem 5 Jahre älteren Stallkameraden
Tom gegenüber verhält sie sich absolut dominant,
sie hat häufig Wutausbrüche und "verprügelt"
ihn regelrecht. Außerdem könne man sie in gewissem
Sinne als trotzig und neidisch bezeichnen.
Als ich zum testen komme, ist sie sehr verängstigt und
versucht sich zu verstecken. Zwischendurch rast sie hektisch/panisch
durch den Käfig.
16.07.2005 40-30-30- 40
Ch 2/Em 6 KGr 6: 40-80-10-40
Ch 1/Em 4 KGr 4: 30-30-10-20
Simvita ++ (40)
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Das
2.Chakra entspricht den vegetativen Geflechten, die der
Nebennierensteuerung
zugehören. Damit verknüpft sind alle Vorgänge,
die durch das Adrenalin, unser Stresshormon, beeinflusst werden,
wie auch die Abwehrkräfte mit dem Zentralhormon Cortison,
die Vorgänge des Mineralhaushalts und der Wasserausscheidung.
Die Kraft des 2.Chakras korrespondiert mit dem "In-sich-ruhen"
und "ausgeglichen sein". Es hat zu tun mit Stress:
Flucht oder Kampf - den wichtigen Verhaltensweisen,
wenn man
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einem
Feind begegnet: Welche Möglichkeiten hat so ein kleiner
Hase im Käfig gegenüber dem oder den riesigen Menschen?
Die Aufgabe des 2. Chakras ist die Vitalenergie des 1.Chakras
in geordnete Bahnen zu bringen und dafür zu sorgen, dass
die Basisenergie dem System in all seinen Organen zur Verfügung
steht. Geschieht diese Energieverteilung nicht geordnet, so
können Überfunktionen auftreten - ein zuviel an Aktion
ähnlich einer zu sehr aufgezogenen Tanzpuppe, was dann
sehr hektisch wirkt - nervös und nervend.
Die Unterversorgung mit Energie resultiert aus Ängsten
gemäß dem Satz: Angst macht eng- und sorgt v.a. an
den Bauchorganen, aber nicht nur da, für Schmerz, Beklemmung,
Erschöpfung, bis hin zur Todesangst. Der Organismus spürt,
dass er zu wenig bekommt, kann dies nur nicht als energetisches
Phänomen deuten, so dass hier die Organsprache das Wort
übernehmen muss.
Das System wird einem abrupten Wechsel des Energieflusses
(von Über- und Unterversorgung)
unterworfen, es weiss nie ganz genau, was als nächstes
passieren wird - und so kann der Betroffene sich stark fühlen,
ohne es wirklich zu sein, was ihn dann unter U. trotzig macht:
"Auf dieses System ist ja wirklich kein Verlass!"
Mögliche
Symptome des 2.Chakras:
Reizdarm Verstopfung
Chron. Diarrhö Nierensteine
Reizbarkeit Trotz, Neid
Ungeduld Wutausbrüche
Das 1.Chakra hat mit der Basis unserer Lebendigkeit zu tun,
mit einem entwicklungsgeschichtlich ungestörten Urvertrauen.
Hierher gehören Themen wie "Selbstbehauptung"
und "Stabilität in der Beziehung zum Partner"
Die extrem Selbstbeherrschten schlucken alle Schwierigkeiten,
lassen aber auch die guten Gefühle nicht mehr zu ( Verdrängungsarbeit
im Freud´schen Sinne): Destruktive Aggression oder Sadomasochismus
kann auf solchem Boden gedeihen, wenn nichts "Wirkliches"
mehr gefühlt wird...
Mögliche
Symptome des 1. Chakras:
Hämoorrhoiden Scheidensenkung
Blasenentzündung Uterussymptome
Minderwertigkeitsgefühle Urangst
Unerklärliche Aggressivität
Schon nach wenigen Tagen Behandlung mit den Komplex-Homöopathika
stellt sich eine Veränderung in Tony´s Verhalten
ein: die Aggression gegen Menschen verschwindet ganz und ihren
Stallgenossen "Tom" greift sie nur noch an, wenn
er gestreichelt wird. Streicheln die Besitzer zuerst sie,
dann ist alles o.k.
In den der Testung folgenden 4 Monaten hat Tony mehrfach unklare
Blutungen (ca. 3 bis 5 mal) - die Tierärztin vermutet
eine Gebärmutterentzündung.
15.01.2006
Als ich diesmal zum testen in den Raum komme, ist da keinerlei
Angst oder Panik mehr. Im Gegenteil: sie schaut ganz interessiert,
was ich wohl mache. Dann wird es langweilig und sie beginnt
mit großer Ausdauer "Ihren" Tom liebevoll
zu knuddeln.
Die Besitzerin meint, Tony hätte kapiert, dass sie die
zweite Geige spielt. Auch hätte sie sich angewöhnt
nur dann zu fressen, wenn der Käfig zu ist. Tom gegenüber
steckt sie beim Essen zurück.
Die 2.Testung ergibt, dass der Basiskonflikt noch nicht aufgelöst
sondern im Gegenteil verstärkt ist. Die Angst lässt
sich jetzt testen, obwohl Tony gar nicht mehr ängstlich
wirkt:
80-60-100-60
Ch 1/Em 4 KGr 4: 20-40-20-30
Anxiovita +++ (60)
Anhang:
Bericht der Besitzerin kurz nach Behandlungsbeginn (4.8.05)
"Hallo Frau Dr.,
meine kleine "Hasenzicke" wird ruhig! Wir können
sie immer öfter streicheln, ohne dass sie uns gleich
angreift und sie knurrt auch nicht mehr so of. Ich find das
richtig super! Ich denke Tom auch, der bekommt nicht mehr
täglich "eine gewischt" und die beiden sind
nur noch am kuscheln. Also ich finde, das ist schon ein erster
Erfolg.
Tony nimmt die Tropfen zwar noch nicht wirklich freiwillig,
aber Tom schlabbert sie richtig gut weg."
Ein
bisschen Spaß muss sein und ich antworte ihr:
"Jeder
Skeptiker der Methode würde natürlich sagen: das
sind nicht die Tropfen welche wirken, sondern die Hasen sind
besoffen. Bei Frauen wirkt ja bekanntlich Alkohol in geringen
Dosen viel schneller und Tom besäuft sich sinnlos aus
Frust....".
Fotos:
1 Dorsch-Rieger; 2-6 Süssmann-Seuthe
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