Behandlung mit der Psychosomatischen Energetik - wie funktioniert das?

von Susanne Süssmann-Seuthe

Bei der von Dr. R. Banis entwickelten Methode werden mittels REBA-Test-Gerät und Armlängentest zunächst die Energie-Werte des Patienten auf einer Skala von 0 bis 100 ausgetestet:
VITAL - EMOTIONAL - MENTAL - KAUSAL.
Optimal sind 100-er Werte. Weiter werden Testampullen in eine im Gerät befindliche Wabe gesteckt und jene gesucht, welche die Energie-Werte des Patienten verbessern: Zunächst Chavita, um festzu-stellen in welchem Körpersegment eine Blockade besteht (häufig kommt es in diesem Segment zu Er-krankungen), dann wird über Emvita der zugehörige aktive Konflikt gesucht und dessen Größe er-mittelt, welche einen Anhalt über die zu erwartende Behandlungsdauer gibt. Die Behandlung erfolgt mit von Dr. Banis speziell entwickelten komplex-homöopathischen Medikamenten.
Man hat natürlich auch bei anderen Stoffen die Möglichkeit auszutesten, ob sie der jeweiligen Person gut tun, neutral sind oder eventuell gar zu einer energetischen Verschlechterung führen..!

Bei Tieren ist eine Testung mit dem Gerät schwierig, weshalb ich mit Einhand-Rute und der Ampulle im Energie-Feld des Tieres teste. Hier sind natürlich jedem Zweifler und Skeptiker Tür und Tor geöffnet.... Ich selbst gehöre zu dieser Sorte Mensch und bin darum immer wieder neu total faszi-niert, dass so etwas wirklich - und dann auch noch so gut - klappt...!

Zur Behandlung selbst gebe ich meinen Patienten gerne folgende Bilder:
> Täglich haben wir Probleme, größere, kleinere. Ob Ärger mit dem Chef, die Freundin hat nicht wie versprochen angerufen, die Ampel ist mal wieder Rot, der Vater ist schwer krank... das gehört einfach zum Leben. Das Problem wird gelöst - Erledigt. Manche Probleme sind aber zu groß um sie sofort zu lösen. Doch wir müssen im Alltag parat sein, kommen nicht zur Problemlösung, packen es weg. Wohin? In unser Unterbewusstsein. Leider bleibt es dort nicht einfach liegen, sondern wirkt wie Sand im Ge-triebe. Was passiert? Genau wie beim Sand im Getriebe - je mehr Sandkörner, je größer die Sand-körner, je länger sie dort sind, umso größer ist die folgende Störung.
Das sind die Blockaden und Konflikte, welche wir durch Chavita und Emvita zunächst ausfindig machen und dann wegbehandeln, einen nach dem anderen wie bei einer Zwiebel: Schale für Schale von außen nach innen bis zum eigentlichen Kern! Das kann dauern, u.U. sogar ein paar Jahre. Viele Patienten brechen die Behandlung ab, weil es schon ein bisschen besser geht. Wie gut es wirklich gehen könnte, erleben sie dann leider gar nicht.
> Stellen Sie sich einen Baum vor - einen großen kräftigen Baum! Der lässt Blätter hängen: Ein Blatt: Migräne, ein anderes Rückenprobleme, das nächste vielleicht ein Magenproblem... Mit der normalen Medizin würde es ev. zu einer Behandlung mit Schmerzmitteln bei der Migräne kommen, Einrenken und Spritzen beim Rücken, Magenspiegelung... Wenn nun aber die Ursache ein Wurm ist, der an den Wurzeln nagt und dem Baum die notwendige Lebensenergie abzapft? Ist der Wurm weg, kann die Energie wieder fließen, der Baum kann seine Selbstheilungskräfte aktivieren und neue Blätter können nachwachsen. So arbeitet die PSE.
Über die Energie-Werte und Konfliktgröße besteht jederzeit die Möglichkeit, den Behandlungsver-lauf zu überprüfen - kein Medikament wird auf "gut Glück" verabreicht, sondern nur, wenn es den Patienten energetisch wirklich besser macht!

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Hautprobleme beim Podenko

von Susanne Süssmann-Seuthe

Zu Podenko Luke, geb. am 1.11.2005, entstand der Kontakt über eine wegen ihrer Hautprobleme nicht vermittelbaren Podenko-Hündin, vorgestellt als Notfall in der TV-Sendung "Tiere suchen ein Zuhau-se". Auch Luke hatte Hautprobleme. Die Gruppe der "Podenko-Freunde" pflegt regelmäßig intensiven Informationsaustausch, und so lag es nahe, auch ihn zu behandeln. Er war auf einer Pflegestelle von dogs-and-friends untergebracht, von wo ich per e-mail erste Informationen bekam. Hier wurde er, seit er aus Spanien nach Deutschland geholt wurde, sehr liebevoll betreut und versorgt.
"Es wäre schön, wenn wir Luke zu einem juckfreien Leben verhelfen könnten! Momentan koche ich für ihn, damit alles ohne Konservierungsstoffe ist. Ich hatte gehofft, ihm damit schon ein wenig zu helfen. Der Ausschlag geht im Moment ein wenig zurück, aber nichts desto trotz bleibt der Juckreiz und er knabbert unendlich an sich!"

(Unten: Luke vor der Behandlung)

Inzwischen hatten die "Podenko-Freunde" festgestellt, dass mehrere Hunde dieser Rasse aus dem sel-ben Tierheim in Spanien unter starken Hautproblemen litten. Der Verdacht kam auf, dass eine tier- ärztliche Behandlung mit Ivomec (Invermectin) - einem Milbenmittel für Kühe und Pferde - der Aus-löser für die allergische Reaktion und daraus resultierender Hautprobleme mehrerer Podencos sein könnte. Tatsächlich steht schon in der Beschreibung dieses Medikamentes, dass es für bestimmte Hun-derassen nicht angewendet werden darf! Ich bat Frau Klinger (Klinger-System) mir eine Flasche zur Löschung der Information "Invermectin" anzufertigen.
Am 11.02.2007 fuhren meine Tochter und ich zur Pflegestelle: Luke sah im Vergleich zu Galetta ganz prima aus: nur an wenigen Stellen waren noch Hautveränderungen erkennbar. Er wirkte sehr freund-lich, aber eher schüchtern. Luke hätte Angst vor dem Alleinsein und auch vor Pferden. Sein Jagdtrieb sei nicht besonders ausgeprägt (Podencos sind Jagdhunde!) - allerdings durfte er bis zu dieser Zeit nie ganz frei laufen, nur an der Schleppleine.
Der Energie-Check ergab mit 90% einen guten Vital-wert. Emotional war er sehr gut drauf (100 %). Hingegen hatte er mental nur 60%: Sein Selbstaus-druck bzw. seine Alltagstauglichkeit waren vermindert.
Es zeigte sich eine Blockade im 1. Chakra, dem Becken-Chakra: Die Energie dieses Chakras dient der Erdung, der Lust zum Leben und zur Bewegung. Es hat engen Bezug zur Sexualität und zum Überleb-enswillen. Ein gut funktionierendes 1. Chakra repräsentiert seelisch ein stabiles Selbstbewusstsein mit einer gesunden Portion an Selbstwertschätzung und Eigenliebe. Hier fand sich bereits eine Erklär -ung für Lukes Schüchternheit. Dazu hatte er einen Konflikt mit dem Thema: "Gefühle nicht zulassen. Extrem selbstbeherrscht." Sein Stoffwechsel war ziemlich schlecht und Anxiovita reagierte mit ++(+) sehr stark: Angst = Stress - macht eng, macht sauer - was seinen schlechten Stoffwechsel erklärt.
Zwischen Basis-Chakra und Darmflora besteht ein sehr enger Bezug: die Störung des einen zieht die Störung des anderen hinterher. So ist es wenig verwunderlich, dass nicht alle Nahrungsmittel vertrag-en wurden, bzw. bei Schonkost sich Lukes Gesamtzustand schon verbessert hat. Eine Kontrolle der Organe durch die entsprechenden Ampullen aus dem Organtestsatz zeigte Reaktionen von: Darm (s.o.) - Nerv (wenig belastbar!) - Fett (s.o.: Schonkost) und Lymphknoten. Eine Wurmkur erwies sich als notwendig.
Gespannt waren wir natürlich auf Invermectin: Darauf reagierte Luke ganz enorm. Wir banden die Flasche in einem Strumpf an sein Halsband, was er sich gerne gefallen ließ. Nach einiger Zeit aller-dings beobachteten wir, wie er den Strumpf wegbeißen*) wollte: er brauchte es nicht mehr - das Testergebnis war eindeutig!
*) In der vergangenen Zeit war es schon öfter vorgekommen, dass die Tiere die Informations-Flaschen zerstört haben (zerbissen - Hund / abgerissen und zertreten - Pferd.). Das hat uns zwar verwundert. Aber erst jetzt fiel bei mir der Gro-schen: die Tiere sind ja so viel feinfühliger als wir!nSIE merken, wenn sie es nicht mehr benötigen. Und wenn sie die Fläschchen nicht einfach wegtun können, weil wir grobschlächtigen Menschen sie im Nylonstrumpf ans Halsband binden oder beim Pferd in die Mähne flechten - was sollen sie anders machen als zerbeißen oder zertreten??? - Ein Kaninchen sprang von der hingehaltenen Flasche ganz unvermittelt weg..! Wenn Menschen die Fläschchen bei sich tragen, sind die wenigsten sensibel genug um zu merken, wann sie sie nicht mehr brauchen. Im günstigsten Fall werden die Flaschen dann irgendwo hingelegt und vergessen...

Am 22. Februar 2007 kam folgender Brief von der Pflegestelle:
Zu Luke´s Geschichte:
Luke hat 2 Pässe mit zwei unterschiedlichen Geburtsdaten! Im span. Pass: 01.11.2005 und im EU Pass 18.09.2005. Anhand der erfolgten Impfungen in den Pässen haben wir uns auf den 01.11.2005 "geei-nigt"! Luke lebte auf Teneriffa zusammen mit der Hündin Laika (Schwester oder Freundin, wir wissen es nicht genau) in einer spanischen Familie! Der Mann dieser Familie war wohl erst ohne Hunde in der Auffangstation und hat gefragt, ob die beiden Hunde dort untergebracht werden können, da sie schlimmen Ärger mit der Nachbarschaft hätten und die Hunde nicht behalten können. Sie hätten Angst, dass den Hunden etwas passieren könne. Die Station war aber reichlich voll, sodass eine direkt Aufnahme erstmal abgelehnt wurde. Einige Tage später wurden 2 Hunde an der Station angebunden aufgefunden und man dachte sich schon, dass es genau diese Hunde sein müssen! Die Familie ist dann aber tatsächlich nochmal zu der Station gekommen und hat ihre Hilflosigkeit klar gemacht und somit sind die beiden Hunde dann bei APRAM gelandet. Die Familie ist wohl ab und an vorbei gekommen um mit den Hunden Gassi zu gehen! Um die Chance auf Vermittlung zu erhöhen, wurden beide Hunde be-reits in Spanien getrennt! Das war wohl nicht ganz so einfach, da Luke stark an Laika gehangen hat. Das war auch der Grund, warum wir die Hunde bei uns so auf die Pflegestellen aufgeteilt haben. Laika sollte wieder nach einem Rüden und Luke sollte zu meinen "Mädels", um Beiden die Trennung zu erlei-chtern. Ob Luke hier wirklich unter der Trennung gelitten hat, kann ich nicht wirklich sagen! Zumin-dest habe ich keine direkten Anzeichen gefunden. Der Juckreiz war auf alle Fälle sofort da! Die Hun -de stiegen aus der Box und juckten sich! Ob sie sich in Spanien schon so gejuckt haben, kann mir kein -er beantworten! Im ersten Moment habe ich ganz klar an Flöhe gedacht! Aber weder bei Laika noch bei Luke waren auch nur die kleinsten Anzeichen (Flohkot etc.) dafür zu finden! Laika ist derzeit juckfrei. Ob´s am barfen liegt, kann keiner so genau sagen. Aber nach der kompletten Umstellung war halt auch der Juckreiz verschwunden! Bei Luke ist er nach wie vor noch da! Manchmal hat man das Ge-fühl, dass es nervlich bedingt ist, da er sich sofort beim Jucken stören lässt und man ihn recht ein-fach Ablenken kann.
Am 29. März 2007 der nächste Brief; Luke war inzwischen vermittelt worden:
Luke schlägt sehr gut auf die Medis an. Ich habe ihn jetzt schon öfters besucht, damit ich mir halt auch ein Bild davon machen kann. Der Juckreiz ist so gut wie weg! Eigentlich auf ein Normalmaß zu-rückgegangen. Der ganze Hund ist wesentlich mutiger und "freier" geworden. Man hat irgendwie das Gefühl, als ob eine innerliche Schranke aufgehoben wäre. Ich hatte erst ein wenig Bedenken, da kurz vor Behandlungsbeginn noch der Umzug in die neue Familie hinzu kam, aber alles hat prima geklappt! Ihm geht es wirklich sehr gut!!! Die Medis sind nun auch fast aufgebraucht. Die Fläschen sind ca. noch 1/4 voll.

(Unten ein Bild aus seinem neuen Heim)

10.05.2007 Telefonat mit der neuen Besitzerin von Luke :
Der Hund hat sich bei seinen neu en Besitzern sehr gut eingewöhnt. Während anfangs seine Rute leb-los nach unten hing, so ist sie jetzt waagerecht mit senkrecht in die Luft gestreckter Spitze! Und die wedelt.... gerne und viel!
Überhaupt hat Luke sehr viel mehr Selbstvertrauen bekommen: Er geht sehr freundlich auf alle Menschen zu und wenn er mit an-deren Hunden spielt, dann nicht mehr unterwürfig wie früher.
Aber schmollen kann er gut!

Bisher ist er 2x gebadet worden
(War bitter nötig - er hatte sich entsprechend zugesaut!). Das hat ihm nichts ausgemacht. Dennoch wurde er vorsichtshalber im hinteren Bereich, wo die Haare extrem kurz sind, mit etwas Baby-Öl ein-gerieben. Das Hautjucken ist weg. Höchstens mal, wenn er Mist gemacht hat und zur Strafe auf seine Decke muss. Wenn er dann juckt, ist es eindeutig nur psychisch und sehr kurz. Allerdings ist er die nächsten 1-2 Stunden auch sehr vorsichtig - man merkt ihm sein schlechtes Gewissen genau an.Mit dem Füttern gibt es absolut keine Probleme mehr: es wird nichts extra für ihn gekocht. Er bekommt ganz normales Hundefutter - und hat bisher alles gut vertragen. Schweineohren und Pansen liebt er ganz besonders! Beim Gassi-Gehen ist er bisher noch nie abgehauen: er bleibt in der Nähe in einem Umkreis von ca. 25 Metern. Sein Spieltrieb ist enorm: hinterm Ball herrennen, oder hinter Vögeln - da ist der ganze Hund Freude pur!!! Er verhält sich wie ein junger Hund, man hat den Eindruck, dass er einiges nachholen muss, was ihm als Welpen versagt war. Was wohl geblieben ist, ist die Angst vor dem Allein -sein. Das war zwar bisher kein Problem, da die Besitzer großteils zu Hause arbeiten. In anderen Räumen bleibt Luke schon alleine. Aber GANZ alleine geht schlecht. Angst vor Pferden wurde zu Be-ginn der Behandlung angegeben: Nein, Angst hätte er keine. Er knurrt, aber mehr aus Eifersucht, nach dem Motto: "Weg da, das ist MEIN Mensch!" Super: Luke hat sein ZUHAUSE gefunden!

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Behandlung von anderen Tieren mit der Psychosomatischen Energetik: Beispiele

von Susanne Süssmann-Seuthe

Wallach "Papa`s Knuffelbär", geb.: 04.03.1996

(seit Oktober 1998 bei uns)
Die Testung erfolgte mit Rute und Ampullen im Energiefeld der Tiere.
Die Tiere reagieren sehr viel schneller auf die Tropfen, nach meiner Erfahrung ist die erforderliche Behandlungszeit 2/3 bis 3/6 von uns Menschen bei gleicher Tropfenmenge.

Der damals 6-jährige Wallach meiner Tochter machte uns einige Probleme weil er sehr steif ging. Eine osteopathische Behandlung brachte nicht wirklich Erfolg, auch homöopathische Medikamente, Mineralsalze und Futterergänzungsmittel halfen nicht. Der Tierarzt wusste keinen Rat. Herzrhythmusstörungen wurden bereits bei der Ankaufsuntersuchung (Sept.1998) festgestellt.

Als wir auf die Idee kamen die Box nach Störzonen abzusuchen, stellten wir fest, dass quer durch die Box eine Zone so verlief, dass das Pferd beim Ruhen nicht ausweichen konnte, es stand meist an der Tür und schaute in die Ferne. Den Stallbesitzer konnten wir nicht davon überzeugen, ihn in eine andere Box zu stellen. Daraufhin ließen wir unsere beiden Pferde die Boxen wechseln - das Ergebnis war verblüffend. Während unsere ohnehin schon ständig nervöse Stute begann, die Tür zu bearbeiten und die Trennmauer zur Nachbarbox abzureißen, wurde Papa´s Knuffelbär schlagartig lockerer und die Steifheit seiner Bewegungen ging enorm zurück.

06.09.02 Vit./Emot. 30/70 Geo + Ch 5 / Em 17 Kgr 10/40/40/20
Ch 7 / Em 26 Kgr 50/90/30/30
Symptome einer gestörten Funktion des 5. Chakras, die sich bei Knuffi zeigten: Halsprobleme, Husten, Sprachfaulheit (in Form von wenig Lautäußerungen im Vergleich zu anderen Pferden im Stall), Angina, Nackenverspannungen, chronische Kehlkopfentzündung und HWS-Syndrom
Symptome, die auf eine gestörte Funktion des 7.Chakras hinwiesen: Habgier, die sich in Form von Fressen ausdrückt (für Futter tut er alles; überspringt hohe Zäune, öffnet Türen, verprügelt andere Pferde,...), Gefühl der allgemeinen Sinnlosigkeit im Bezug auf Dressuren aller Art, Wahnvorstellungen („Erdmonster" u.ä.), Konzentrationsstörungen, Misstrauen.

18.10.02 Vit./Emot. 80/80 Geo + Ch 1 / Em 1 Kgr 80/30/50/70 Simvita
Symptome einer gestörten Chakra 1 - Funktion:
Ängstlichkeit, Zerstreutheit, rasche Erschöpfbarkeit wenn man ihn fordert, häufige Beinverletzungen, sexuelle Lustlosigkeit (soweit das bei einem Wallach beurteilbar ist und nicht nur auf Faulheit beruht), Analkrämpfe, welche sich dadurch ausdrückten, dass das Pferd beim Reiten gerne äppeln wollte, es aber nicht schaffte.

25.05.05 Vit./Emot. 90/50 Ch 6 / Em 23 Kgr 30/20/20/50 Simvita, Neurovita
Mangel an harmonischer Gestimmtheit mit sich und anderen> der Extremfall sind die Angespannten, die vor lauter Verkrampftheit schon ganz hilflos sind. Sie denken so schnell, dass der Körper nicht nachfolgen kann und handeln unmöglich wird.
Für Knuffi absolut zutreffend.

Zeitgleich wurde bei der Reiterin (geb. 9.10.88) der Konflikt 7/25 (Misstrauen) behandelt. Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter veränderte sich schlagartig: die Reiterin begann, beherzt und energisch zu reiten (was sie bis dahin gegen den Rat ihrer Reitlehrerin strikt ablehnte), das Pferd verlor die Verkrampfung und wurde ausdrucksstark in der Bewegung.

26.07.05 Vit./Emot. 70/80 Ch 4 / Em 13 KGr 40/20/40/40 Zurückgezogen
/ Em 16 KGr 30/50/20/50 Panik
Anxiovita
Sulf 2 / AcL 2
Gleich 2 Konflikte im Herz-Chakra, welche beide mit dem Thema VERTRAUEN zu tun haben. Er fühlt sich grundsätzlich verletzt und von aller Welt missverstanden, zieht sich in sich selbst zurück und beschäftigt sich nur noch mit sich selbst. Bei einem Pferd ist sein inneres Empfinden schwierig zu beurteilen. Wenn man aber Knuffel`s Verhalten auf der Weide mit anderen Pferden beobachtet, so ist er meist für sich, distanziert vom Rest der Herde. Er widmet sich dem Fressen, alles andere interessiert ihn nicht.
Zugehörige Symptome: Seine schwelende Bronchitis.
Ebenfalls reagiert Anxiovita. Ob seine plötzlichen und nicht vorhersehbaren Sprünge, Kapriolen, Hufstände, Vollbremsungen oder Fluchtanfälle eher den Erdmonster-Phobien oder mehr einer Grundangst zuzurechnen sind, lässt sich schwer beurteilen.

Stute "Lavendel", geb.16.06.1996

(seit 06.08.2000 in unserer Familie)

18.10.02 Ch6/Em21 mit KGr.: 40-50-30-10 körperlich überanstrengt

Die körperlich überanstrengten sind den ganzen Tag unter Strom. Das Leben ist geprägt von Anstrengung und Ruhelosigkeit. Dieses Pferd ist ständig in Bewegung, selbst auf der Weide findet es kaum die Zeit zum ruhigen Grasen.
Die derartig Getriebenen hoffen natürlich sehr auf den Applaus, der sich jedoch häufig nicht einstellt, weil sie sowohl eigene vitale

Bedürfnisse als auch die ihrer Umwelt zu übergehen pflegen. Lavendel ist immer bemüht alles recht zu machen, schießt durch ihre Hektik aber oft übers Ziel und so haben die meisten eher Angst vor ihr, kommen mit ihrem Tempo nicht klar.
Autodestruktive Marotten geben uns eine Ahnung von dem ungeheuren Druck, unter dem die Betroffenen stehen. Rasen - rasen - rasen - steigen, tänzeln, - vorwärts, rückwärts...
Die typischen Workoholics sind ein Prototyp dieses Verhaltensmusters. Ein Pferd, welches - ließe man es laufen - bis zum Umfallen rennt.

Symptome 6.Chakra: Spannungskopfschmerz Tics Druckgefühl im Ohr R Wortfindungsstörungen Reizbarkeit

Als wir sie bekommen, ist Lavendel extrem Kopfscheu: Trensen artet in ein Geduldsspiel aus und putzen am Kopf ist kaum (nur mit Leiter...) möglich. Die Ohren dürfen überhaupt nicht berührt werden.
Beim Reiten fängt sie ganz unerwartet an mit den Ohren zu zucken und mit dem Kopf zu schlagen. Verschiedene Kopfstücke werden ausprobiert, das Genickstück dick abgepolstert, damit ja kein Druck auf die Ohren kommt.
Ihr Perfektionismus zeigt sich u.a. dadurch, dass jedes Mal wenn sie etwas gut gemacht hat und gelobt wird, sie einen tiefen Stoßseufzer von sich gibt.
Die Wortfindungsstörungen drückt sie über den Körper aus: sie stolpert sehr viel.

25.05.05 Vit./Emot. 80/60 Ch5 / Em 18 KGr.: 20-30-20-30 Simvita
Thema: hastig-impulsiv, Stottern
Die Hastigen wollen so viel ausdrücken, dass der Kopf immer schon drei Ecken weiter ist, während das Handeln hinterherhinkt.Das schnelle Denken und demgegenüber langsamere Handeln ist Ausdruck einer gestörten Organisation und verhindert, dass das wahre Anliegen so sichtbar wird, dass auch andere etwas damit anfangen können.Der Stotterer gilt als nervöses Hemd und wird gemieden - es gelingt ihm nicht sich adäquat auszudrücken. Dafür beobachtet man häufig, wie statt dessen der Körper das „Unsagbare" ausdrückt.
Hastig-impulsiv ist genau der richtige Ausdruck für dieses Pferd. Jegliche Arbeit mit ihm zielt darauf ab „Ruhe reinzubringen"!
Das Stottern = Stolpern ist mit Auflösung dieses Konfliktes tatsächlich weg.

26.07.05 Vit./Emot. 70/50 Ch 2 / Em 6 KGr.: 50-60-20-70 Paravita
Thema: Durchhalten, somatisierte Ängste
Es reagieren zusätzlich: Niere, Colon, Duodenum

Wir hatten wenige Tage vor Testung starke Druckschmerzhaftigkeit im Nabelbereich festgestellt, ebenfalls Durchfall. Beim Reiten zeigte sie eigenartiges Verhalten, die erfahrene Reitlehrerin vermutete Nierenprobleme.
Nervosität und Ungeduld sind bei Lavendel ja ohnehin großgeschrieben, so etwas wie „Schulbauchweh" könnte man bei ihr durchaus vermuten.
Ist Ch2/Em6 sogar ihr Zentralkonflikt? Eine Hysterikerin? Jeder, der Lavendel kennt würde sofort mit ja antworten!


Hündin "Sindy", geb. 21.8.1994

Wir bekamen Sindy im April 1996. Sie war 3 Tage vorher ins Tierheim gebracht worden - ein Tierheim mit großen Gemeinschaftszwingern. Sindy saß abseits der anderen Hunde, ziemlich teilnahmslos. Sie schaute niemanden an und ließ sich von jedem mehr oder weniger willenlos an der Leine führen. Die Kinder, mein Mann und ich waren auf Anhieb begeistert von diesem schönen und ruhigen Hund.

Auf der Fahrt allerdings hatte sie bereits Brechdurchfall. In den nächsten Wochen erlebten wir dann so allerhand mit ihr: In der Wohnung bemerkte man sie fast nicht, sie lag irgendwo ganz still. Aber wehe, es wurde laut. Zum Beispiel, wenn in der Küche Geschirr klapperte - Panik: sie flüchtete! Von Schussfestigkeit brauchen wir gar nicht zu reden. Silvester probierten wir (mit Ausnahme des Vorschlaghammers, der vielleicht gewirkt hätte...) sämtliche Beruhigungsmittel aus - vergeblich.

Jetzt feiern wir Silvester in der Blockhütte meines Mannes im Wald und wenn wir uns das Feuerwerk anschauen wollen, bleibt einer mit Sindy in der Hütte zurück.
Wenn ich sie zum Futternapf (oder überhaupt) rief: Angst, Panik. Sie kroch fast auf dem Bauch in die hinterletzte Ecke. Überhaupt durfte ich sie im Haus nicht ansprechen, sie hinterließ sofort eine Pfütze.
Wenn ich sie aus dem Garten ins Haus holen wollte, kroch sie vor Angst fast in die Erde. Ich musste sie am Halsband ins Haus zerren. Wir arrangierten uns zwar, indem möglichst mein Mann oder die Kinder den Hund fütterten oder ins Haus holten. Aber da meist ich mich um unsere Tiere kümmern muss, gab es sehr oft Pfützen und Bäche und ich war ziemlich verzweifelt.
Etwas besser wurde es, als eines Nachts der Bettüberwurf vom Fußende gerutscht war. Wir fanden unseren sonst so aufgedreht-hypernervösen Hund am nächsten Morgen ungewohnt tief und fest darauf schlafend - dieser Platz schien ihr gut zu tun! Wir legten ihr eine Matratze dort hin - jetzt hatte sie wenigstens einen festen Platz im Haus gefunden. So unruhig wie sie war, wanderte sie ja doch immer, und egal wo wir sonst einen Hundekorb oder ihre Decke hinlegten, es war immer nicht richtig.
Der Gedanke, den Hund wieder abzugeben, rückte immer näher. Hinzu kam, dass sie oft aus unersichtlichem Grund schnappte und biss. Egal, ob unterwegs beim Spazieren gehen oder zu Hause. Unsere Mitarbeiterinnen weigerten sich bald in den Keller zu gehen.
Da ich selbst mit Hunden aufgewachsen war und (außer vor kleinen, hinterhältigen Fersenbeißern) so etwas wie Angst vor einem Hund überhaupt nicht kenne, nahm ich das alles nicht besonders ernst und lästerte gerne.
Als jedoch einmal unser Kompressor nicht funktionierte, rannte ich selbst während einer Behandlung in den Keller (ich hatte natürlich einen weißen Kittel an): da schoss völlig unerwartet dieser Hund mit gefletschten Zähnen unter der Tischtennisplatte hervor auf mich zu. Für mich war das nicht schlimm, ich fuhr Sindy sehr scharf an und sie wich sofort zurück. Aber dass meine Mitarbeiterinnen da in Panik gerieten, konnte ich jetzt nachempfinden.
Besonders aufpassen mussten wir bei ganz kleinen Kindern. Da hatte sie wohl sehr schlimme Erfahrungen gesammelt. Wenn so ein Dötz auf sie zu ging - möglichst mit zum streicheln ausgestreckter Hand - wurden wir mehr als schnell und im Reitstall mussten wir ihr, wenn sie frei lief, auch nach einigen Jahren noch einen Maulkorb anlegen. Für kleine Kinder war sie eine echte Gefahr. Wahrscheinlich fühlte sie sich hier endlich stark und wollte dieses Gefühl so richtig auskosten.
Die Hoffnung, dass Übungsstunden auf dem Hundedressurplatz helfen könnten, schlug völlig fehl. Es war ein Rückschlag sondergleichen - die Bäche flossen wieder - die Wohnung stand unter Wasser. Die Tierärztin besorgte mir die Adresse einer Tierpsychologin, aber aus Zeitgründen kam es nie zu einem Treffen. Aus dem Impfpass konnten wir mit einiger Mühe die Telefonnummer der Vorbesitzer ermitteln und konnten immerhin vom zweiten Besitzer so einiges über Sindy erfahren. Das erste Lebensjahr verbrachte sie praktisch allein. Ihre Besitzer waren den ganzen Tag beruflich unterwegs. Abends zu Hause hatten sie auch nicht immer Lust, sich um den Hund zu kümmern. Das heißt: der Hund war überhaupt nicht erzogen und hüpfte auf Tische und Bänke.
Der zweite Besitzer erfuhr über seine Tochter von diesem Hund. Seine geliebte Schäferhündin war altersbedingt gestorben. Da ihm Sindy (die damals noch Mausi hieß) Leid tat, holte er sie zu sich. Nun begann für Sindy ein neuer Leidensweg: Sie kam in den gepflegten Haushalt eines Rentnerehepaares mit liebevoll angepflanztem Vorgarten. Diese waren gewohnt, dass ein Hund auf Blickkontakt gehorcht, weiß, wo sein Platz im Haus ist, sein Geschäft beim Spaziergang macht und ordentlich bei Fuß geht. Nichts von alledem bei Sindy!: wenn ein LKW vorbei kam, geriet sie in Panik und raste los, sodass die neue Besitzerin den Hund nicht halten konnte. Der Ehemann versuchte sein Bestes, sie zu erziehen. Er ging mehrmals täglich mit ihr spazieren, konnte ihr aber nicht abgewöhnen, erst zu pinkeln, wenn sie wieder zu Hause waren. Traurig verriet er mir, dass sein schöner Vorgarten so ziemlich ruiniert war und dass sie wohl alles fraß - nur kein Hundefutter!... Größte Vorsicht war bei Soßen und gewürzten Speisen angesagt, davon bekam sie Durchfall.
Er hatte ihr noch Frist bis zum Sommer geben wollen, aber seine Frau erkrankte schwer. Notgedrungen wurde der Hund ins Tierheim gebracht.
Dass der Hund von klein auf nur mit normalem Essen gefüttert wurde, macht uns heute noch Probleme. Sie ist sehr wählerisch, frisst lieber gar nichts. Letztlich haben wir immerhin eine Sorte Hundefutter gefunden, die sie mag. Von unseren früheren Hunden war ich gewohnt, Reste von Essen oder Sauce ins Hundefutter zu mischen. Bei Sindy ließ ich das sein, der Durchfall war schrecklich, wenn sie irgendetwas Gewürztes bekam. Sie ist auch der erste Hund, den ich kenne, der in der Küche nicht sofort da ist, wenn irgendetwas Essbares runterfällt. Erst wenn wir alle weg sind, schleicht sie sich leise an ihren Napf.
Als junger Hund schien sie sich ihr Wasser selbst suchen zu müssen. Sie geht nicht unbedingt an ihren Wassernapf, sondern, wenn die Badezimmertür zufällig offen steht, leckt sie die Dusche aus oder trinkt gar aus der Toilette. Das hatte ich bis dahin noch bei keinem unserer Hunde beobachtet.

PSE: Sindys Testwerte

31.03.03 Ch 6 / Em 22 + Anxiovita
25.01.05 Vit./Emot.:50/50 Ch 6 / Em 21 + Anxiovita Konfliktgröße 21 10/40/40/30
Bronchien, Arterien reagierten
25.05.05 Vit./Emot.: 50/40 Ch 6 / Em 19 + Anxiovita Konfliktgröße 19 30/20/60/30
Ch 6 / Em 23 Kgr 23 60/40/20/20
Neurovita + Anxiovita + Simvita
24.07.05. Vit./Emot.: 50/50 Ch 1 / Em 3 ZK Kgr 3 30/50/10/100
Ch 4 / Em 15 Kgr 15 30/30/10/40
Neurovita + Anxiovita + Simvita
Uterus, Arterie

Das 6. Chakra hat die Aufgabe, unterschiedliche Strömungen zu erspüren, intuitiv zu erfassen, offen zu sein für Einflüsse von außen und diese zu integrieren im Interesse des Gesamten, wobei dies über die Organisation des Einzelindividuums schon hinausgeht. Viele sind überfordert im Bestreben, all ihre unterschiedlichen gesellschaftlichen Rollen auszufüllen, es sozusagen allen recht zu machen. Es geht auch um den Austausch mit anderen, um transpersonale Verknüpfung, um das Wahrnehmen der Interessen des anderen und darum, diese unterschiedlichen Strebungen stimmungsmäßig unter einen Hut zu bekommen.
Es geht also nicht nur ums Machen, sondern auch darum, dabei zu registrieren, wie denn die Stimmung in der Truppe ist, ob die Chemie stimmt, oder ob sich Einzelne oder auch alle unwohl, traurig, verstimmt fühlen etc.

Sindy hat vier Konflikte im 6. Chakra: zaghaft, körperlich überanstrengt, unruhig und angespannt.
Alle signalisieren einen Mangel an harmonischer Gestimmtheit mit sich und damit auch mit den anderen.
Die Zaghaften bleiben isoliert, weil es ihnen an Mut fehlt, mit anderen in Kontakt zu kommen oder weil sie sich im Vergleich zu schwach empfinden.
Die körperlich Überanstrengten sind den ganzen Tag unter Strom. Immer müssen sie noch etwas erledigen. Das ganze Leben ist geprägt von Anstrengungen und Ruhelosigkeit. Das macht natürlich reizbar, zumal der entspannte Austausch, auch das Aufladen der Batterien ständig zu kurz kommt.
Die Unruhigen haben eine ähnliche Problematik, reagieren sie aber weitestgehend im Kopf aus. Ihre Aufgaben und Verpflichtungen verfolgen sie bis in den Schlaf, sie sind mental so übersteuert, dass das Hirn nie zur Ruhe kommt. Bei Sindy drückte sich dies in so fern aus, als dass sie selbst im Schlaf rannte und strampelte.
Der Extremzustand einer unharmonischen Befindlichkeit sind die Angespannten, die vor lauter Verkrampftheit schon ganz hilflos sind. Sie denken so schnell, dass der Körper nicht mehr nachfolgen kann und Handeln unmöglich wird. Die Paralyse wird ab und an von Tics unterbrochen, die aber keine geordnete, koordinierte Aktion sind.

Auswirkungen der PSE-Behandlung bei Sindy:
Die Anxiovitabehandlung hat gut angeschlagen: während sie früher überhaupt nicht allein in den Garten ging, verbringt sie jetzt nahezu den ganzen Tag dort. Sie öffnet sich zwar alle Türen, sodass sie jederzeit den Weg in die Wohnung frei hat, aber sie nutzt ihn praktisch nicht.

Symptome:
Probleme im Kopfbereich (ab Oberkiefer 6. Chakra) gehörten bei ihr immer dazu: Schmerzen in den Ohren bis hin zu Entzündungen.
Es mussten mehrfach Paradontosebehandlungen durchgeführt werden; die Backenzähne im Oberkiefer wurden fast vollständig entfernt, nicht hingegen im Unterkiefer (5. Chakra).
Ihre Reizbarkeit war nur allzu offensichtlich, geradezu packend!. Wortfindungsstörungen könnte man bei ihr in sofern interpretieren, als sie eindeutig Probleme im Ausdruck gegenüber Menschen und anderen Hunden hat.
Zum Thema 15 (Verängstigung, Mangel an Vertrauen): kein Wunder, bei einem Hund, welcher als Welpe schon immerzu allein gelassen wurde. Die „Angst vor dem verlassen werden" soll hier wohl reagieren.
Im Allgemeinen gilt: je größer die Konflikte und je früher im Leben sie auftreten, desto ausgeprägter sind die resultierenden Störungen auf die Energetik (je schlechter der Mutterboden und je dürftiger die Düngung, desto mickriger ist die Pflanze, die darauf erwächst). Sicherheit und Zuverlässigkeit kann aber nur auf dem Boden von genügend Lebensenergie und Geerdetsein entstehen. Dafür ist es notwendig, dass man sich gewollt, geliebt und angenommen fühlt. Fehlt dieses Urvertrauen, so kann das ohnmächtige Gefühl des Ausgeliefert-Seins entstehen. Die Ausgelieferten als Opfer eines bösen Schicksals, die sich jedem fremden Willen unterordnen und die eigene Meinung nicht gegen Widerstände durchsetzen können.
Genauso ist es auch bei Sindy; sie ordnet sich wirklich jedem unter, man braucht sie nur etwas energisch anzupacken.
Das Thema als ihr Zentralkonflikt erklärt die häufigen Blasenentzündungen sowie das Wasserlassen in Angstsituationen ebenso wie ihre Angst und ihre unerklärliche Aggressivität. Heute kann sie ins eiskalte Wasser (was sie liebt), ohne Blasenentzündungen.
Da die Konflikte entsprechend der Lebenssituation rückwärts abgearbeitet werden, wird jetzt auch ihr Verhalten der ersten Jahre bei uns klar: die unerklärliche Aggressivität, ihre Minderwertigkeitsgefühle, die extreme Angst und vor allem die Blasenschwäche mit häufigem Wasserlassen bei der kleinsten Verunsicherung bzw. die häufigen Blasenentzündungen.
Heute haben wir einen recht selbstbewussten Hund, eine Wasserratte, selbst wenn es noch so kalt ist - ohne Blasenentzündung. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass sie plötzlich irgendwo eine Pfütze hinterlässt.
Was nach wie vor da ist: eine extreme Aggression gegen andere Hunde und Kleinkinder, die aber nicht mehr auf Angst begründet ist. Bleibt abzuwarten, wie sich diese im weiteren Verlauf der Behandlung entwickelt. Erst im Dezember 2002 - als bei mir selbst das Thema Geopathie endlich erledigt war - fing Sindy nach und nach an den Kontakt zu mir zu suchen!

 

Hase "Tom"

Messung am 16.07.2005 40-50-30-40
Ch4/ Em 14 eingeschlossen in Zwänge
KGr 14: 30-30-20-30
N 20
Tom´s Hauptprobleme sind Schnellatmigkeit mit Atemnot und chronischer Durchfall.
Er ist sehr leicht beleidigt, wirkt manchmal regelrecht depressiv.
Außerdem wachsen seine Zähne extrem schnell, weswegen er häufig zum Tierarzt zum Zähneraspeln muss, was ihm natürlich gar nicht gefällt.
Sein Stallgenosse war gestorben und so teilte sich Häsin Tony seit ca. 1Jahr mit ihm den Stall. Diese kleine Hasendame ist ihm allerdings nicht gerade wohlgesonnen: sie ist eifersüchtig, versucht ihn zu dominieren und verprügelt ihn manchmal regelrecht.
Das Schlüsselwort zum 4.Chakra lautet: Vertrauen.

Ein Wesen, dem es an liebevollem Vertrauen zu seinem Gegenüber mangelt, kann entweder über jede Äußerung dieses Gegenüber ewig grübeln, oder aber sr fühlt sich grundsätzlich verletzt und von der Welt missverstanden, zieht sich in sich selbst zurück und beschäftigt sich fortan nur noch mit sich selbst. Dieses Desinteresse an der Außen- und Umwelt lässt es zwar ungeschoren, verhindert aber gleichzeitig seine Weiterentwicklung, da es sich von Wachstumsimpulsen von außen abschottet. Der Rückzug kann soweit führen, dass man die Tür hinter sich fast endgültig zuschließt, mit der Folge der totalen Eingeschlossenheit. Dass einem dies die Luft zum Atmen nehmen kann und dadurch das eigene Verhalten merkwürdige - um nicht zu sagen - zwanghafte Blüten treiben kann, liegt schon fast auf der Hand.
Die nicht ganz so extreme Verhaltensweise ist jedoch auch eine Spielart des fehlenden Vertrauens, nämlich die Angst, das schreckliche Gefühl, das häufig im Hintergrund der Liebe mitschwingt als Angst vor dem Verlassenwerden - was ein ungestörtes Schwingen der Chakra-Energie unmöglich macht.

Symptome eines gestörten 4. Chakras können sein:
Atemnot
Depression
Liebeskummer
Infektanfälligkeiten
Phobien

 

 

15.01.2006

Bei der 2. Testung erzählen die Besitzer von Tom, dass er jetzt weniger ängstlich sei.
Im April 2005 begann für seine Besitzerin eine sehr arbeitsintensive Zeit, sie war nur sehr selten zu Hause. Tom reagierte prompt: War er draußen, dann machte er schon mal auf´s Sofa. Noch schlimmer: er pinkelte seine Besitzerin an. So etwas hat er früher nie getan.
Wurde früher die Pipi-Ecke gesäubert, dann versuchte er die Plastiktüte mit der schmutzigen Hasenstreu zu zerfetzen.

Zur Freude der Besitzer verschwanden diese Verhaltenweisen nach Beginn der Tropfeneinnahme. Auch würde er sich sauber machen, was vorher nur selten vorkam - meist hätte er ziemlich gestunken. Verwunderlich ist: er kommt jetzt nicht mehr von alleine aus dem Käfig raus wenn die Türe offen ist.

Die 2. Testung ergibt folgende Werte: 100 - 100 - 60 - 60
Ch5/Em 18 hastig
KGr 18: 40-20-30-50

5.Chakra - also alles was mit Ausdruck/Kommunikation zu tun hat, aber auch Engegefühl im Hals und : die Zähne!

Zusätzliche Tests zeigen eine Reaktion von Niere - Ischias - Darm - Haut - Schleimhaut,
er reagiert auf Herpes und Strahlenpilz. Es erfolgt die sofortige Therapie (nach Klinger). Schon 3 Tage später bekomme ich folgende Rückmeldung: "Tom springt jetzt wieder wie ein junges Küken durch den Käfig und freut sich sobald jemand den Raum betritt - das hat er lange nicht gemacht."


Zu Beginn der Behandlung wurden von Toms Besitzerin folgende Befindlichkeits-Störungen angegeben (1.Zahl): dabei ist 1 = geringfügig, 10 = extrem starke Beeinträchtigung. Zum Abschluß der Behandlung gab sie die Veränderung an (2.Zahl):

Befindlichkeitsstörung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Atemnot 5/3
Schnellatmigkeit 8/2
Chronischer Durchfall 10/1
Durchfall 9/3
Beleidigt 6/2
Depression 5/2
Extremer Zahnwuchs 10/5

Hasendame "Tony"

Die Besitzerin beschreibt Tony als nervös, ungeduldig und extrem aggressiv. Es ist kaum möglich, sie zu streicheln oder aus dem Käfig herauszunehmen: wenn man die Hand in den Käfig streckt, greift sie sofort an und versucht zu beißen. Ihrem 5 Jahre älteren Stallkameraden Tom gegenüber verhält sie sich absolut dominant, sie hat häufig Wutausbrüche und "verprügelt" ihn regelrecht. Außerdem könne man sie in gewissem Sinne als trotzig und neidisch bezeichnen.

Als ich zum testen komme, ist sie sehr verängstigt und versucht sich zu verstecken. Zwischendurch rast sie hektisch/panisch durch den Käfig.

16.07.2005 40-30-30- 40
Ch 2/Em 6 KGr 6: 40-80-10-40
Ch 1/Em 4 KGr 4: 30-30-10-20
Simvita ++ (40)

Das 2.Chakra entspricht den vegetativen Geflechten, die der Nebennierensteuerung zugehören. Damit verknüpft sind alle Vorgänge, die durch das Adrenalin, unser Stresshormon, beeinflusst werden, wie auch die Abwehrkräfte mit dem Zentralhormon Cortison, die Vorgänge des Mineralhaushalts und der Wasserausscheidung.
Die Kraft des 2.Chakras korrespondiert mit dem "In-sich-ruhen" und "ausgeglichen sein". Es hat zu tun mit Stress: Flucht oder Kampf - den wichtigen
Verhaltensweisen, wenn man
einem Feind begegnet: Welche Möglichkeiten hat so ein kleiner Hase im Käfig gegenüber dem oder den riesigen Menschen?
Die Aufgabe des 2. Chakras ist die Vitalenergie des 1.Chakras in geordnete Bahnen zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Basisenergie dem System in all seinen Organen zur Verfügung steht. Geschieht diese Energieverteilung nicht geordnet, so können Überfunktionen auftreten - ein zuviel an Aktion ähnlich einer zu sehr aufgezogenen Tanzpuppe, was dann sehr hektisch wirkt - nervös und nervend.
Die Unterversorgung mit Energie resultiert aus Ängsten gemäß dem Satz: Angst macht eng- und sorgt v.a. an den Bauchorganen, aber nicht nur da, für Schmerz, Beklemmung, Erschöpfung, bis hin zur Todesangst. Der Organismus spürt, dass er zu wenig bekommt, kann dies nur nicht als energetisches Phänomen deuten, so dass hier die Organsprache das Wort übernehmen muss.
Das System wird einem abrupten Wechsel des Energieflusses (von Über- und Unterversorgung)
unterworfen, es weiss nie ganz genau, was als nächstes passieren wird - und so kann der Betroffene sich stark fühlen, ohne es wirklich zu sein, was ihn dann unter U. trotzig macht: "Auf dieses System ist ja wirklich kein Verlass!"

Mögliche Symptome des 2.Chakras:
Reizdarm Verstopfung
Chron. Diarrhö Nierensteine
Reizbarkeit Trotz, Neid
Ungeduld Wutausbrüche

Das 1.Chakra hat mit der Basis unserer Lebendigkeit zu tun, mit einem entwicklungsgeschichtlich ungestörten Urvertrauen. Hierher gehören Themen wie "Selbstbehauptung" und "Stabilität in der Beziehung zum Partner"
Die extrem Selbstbeherrschten schlucken alle Schwierigkeiten, lassen aber auch die guten Gefühle nicht mehr zu ( Verdrängungsarbeit im Freud´schen Sinne): Destruktive Aggression oder Sadomasochismus kann auf solchem Boden gedeihen, wenn nichts "Wirkliches" mehr gefühlt wird...

Mögliche Symptome des 1. Chakras:
Hämoorrhoiden Scheidensenkung
Blasenentzündung Uterussymptome
Minderwertigkeitsgefühle Urangst
Unerklärliche Aggressivität


Schon nach wenigen Tagen Behandlung mit den Komplex-Homöopathika stellt sich eine Veränderung in Tony´s Verhalten ein: die Aggression gegen Menschen verschwindet ganz und ihren Stallgenossen "Tom" greift sie nur noch an, wenn er gestreichelt wird. Streicheln die Besitzer zuerst sie, dann ist alles o.k.
In den der Testung folgenden 4 Monaten hat Tony mehrfach unklare Blutungen (ca. 3 bis 5 mal) - die Tierärztin vermutet eine Gebärmutterentzündung.

15.01.2006
Als ich diesmal zum testen in den Raum komme, ist da keinerlei Angst oder Panik mehr. Im Gegenteil: sie schaut ganz interessiert, was ich wohl mache. Dann wird es langweilig und sie beginnt mit großer Ausdauer "Ihren" Tom liebevoll zu knuddeln.

Die Besitzerin meint, Tony hätte kapiert, dass sie die zweite Geige spielt. Auch hätte sie sich angewöhnt nur dann zu fressen, wenn der Käfig zu ist. Tom gegenüber steckt sie beim Essen zurück.
Die 2.Testung ergibt, dass der Basiskonflikt noch nicht aufgelöst sondern im Gegenteil verstärkt ist. Die Angst lässt sich jetzt testen, obwohl Tony gar nicht mehr ängstlich wirkt:

80-60-100-60
Ch 1/Em 4 KGr 4: 20-40-20-30
Anxiovita +++ (60)

Anhang: Bericht der Besitzerin kurz nach Behandlungsbeginn (4.8.05)

"Hallo Frau Dr.,
meine kleine "Hasenzicke" wird ruhig! Wir können sie immer öfter streicheln, ohne dass sie uns gleich angreift und sie knurrt auch nicht mehr so of. Ich find das richtig super! Ich denke Tom auch, der bekommt nicht mehr täglich "eine gewischt" und die beiden sind nur noch am kuscheln. Also ich finde, das ist schon ein erster Erfolg.
Tony nimmt die Tropfen zwar noch nicht wirklich freiwillig, aber Tom schlabbert sie richtig gut weg."

Ein bisschen Spaß muss sein und ich antworte ihr:

"Jeder Skeptiker der Methode würde natürlich sagen: das sind nicht die Tropfen welche wirken, sondern die Hasen sind besoffen. Bei Frauen wirkt ja bekanntlich Alkohol in geringen Dosen viel schneller und Tom besäuft sich sinnlos aus Frust....".

Fotos: 1 Dorsch-Rieger; 2-6 Süssmann-Seuthe
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