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Psychosomatische
Energetik - eine vielversprechende Therapie (auch) für
den Hund
Energietest und homöopathische Tropfen gegen
chronische Krankheiten und Verhaltensstörungen
Von Sabine Middelhaufe
Bestimmt
kennen Sie Hunde, die man eigentlich besser als "Öko-Staubsauger"
bezeichnen würde, weil sie wahllos und hemmungslos
wirklich alles verschlingen, was sie ergattern können.
Das spontane Urteil
eines ahnungslosen Beobachters ist dann wohl: der
Hund
ist einfach schlecht erzogen; ein Tierarzt könnte
auf Vitamin-oder Mineralstoffmangel tippen, den der
Vierbeiner durch seine Selbstversorgung erfolglos auszugleichen
versucht, und der Rat, dem Tier diese Unart mit hinterlistigen
Fallen wie pfeffergefüllten Ködern usw. auszutreiben
ist auch heute noch verbreitet.
Seltsamerweise käme niemand auf den Gedanken,
einem Menschen, der sich mit Chips, Pralinen und der-gleichen
vollstopft, ein Sahnetörtchen mit darin verstecktem
Senf zu offerieren, um ihn "umzuerzieh-en".
Der Mensch wird zutreffend als "Frustfresser"
(an-)erkannt, dessen seelische Probleme entdeckt und
geheilt werden sollten.
Nun legen sich Hunde zwar bekanntlich gern aufs Sofa,
aber leider fehlt ihnen die Fähigkeit, im Rah-men
der Gesprächs-, Hypno- oder sonstigen Therapie
klare Aussagen über ihre Ängste, Kindheitser-fahrungen
etc. zu machen.
Überdies ist das, was man weiß und benennen
kann nicht zwangsläufig die tatsächliche Ursache
für ein bestimmtes seelisches und/oder körperliches
Unwohlsein. Ganz im Gegenteil. Gerade die perfekt ge-tarnten,
d.h. vor Urzeiten unter Schock "vergessenen"
Ereignisse schaffen die größten Probleme.
Also, selbst wenn der Hund auf der Couch vom Mobbing
seiner Geschwister und der Lieblosigkeit der Mutter
erzählen könnte, wären das mit grosser
Wahrscheinlichkeit nicht die wahren Gründe für
seine "gescheiterte Existenz" und aktuelle
Frustfresserei.
Wie aber kann der willige Hundebesitzer bzw. Tierarzt-
oder psychologe den krankmachenden Faktor herausfinden,
wenn Hinweise auf die Ursachen fehlen?
Die im Rahmen der Humanmedizin von Dr. med. Reimar Banis
entwickelte Psychosomatische Energetik (PSE), - bei
der Behandlung von Menschen ausserordentlich erfolgreich
- kann, seit sich neuerdings auch Tiertherapeuten ihrer
bedienen, mit signifikanten Erfolgen aufwarten. (Nicht
mit Wundern!)
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Daß
ein Lebewesen und jeder seiner Ausdrücke von Lebendigsein
aus einer bestimmten Perspektive betrachtet das Wirken
und Fliessen von subtiler Energie ist, ist seit grauer
Vorzeit bekannt; neu ist bestenfalls der Terminus "Energie"
- früher sprach man von "Lebenskraft",
" Äther", "Pneuma" usw.
In der Hundeforschung hielt die Beobachtung der Lebenskraft
schon vor langem Einzug. Als nämlich Eberhard Trumler
in den 70 er Jahren entdeckte, daß Welpen eines
Wurfes schon mit unter-schiedlich intensiver Lebenskraft
geboren werden, und das Mehr oder Weniger dieser Energie
entscheidenden Einfluss auf die wei-
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tere Entwicklung der einzelnen Tiere hat, entwickelte
er einen Test, um die Lebenskraft, von ihm Bio-tonus
genannt, relativ objektiv messen zu können. Wir
setzten die Welpen damals also auf selbstge-bastelte
Testbretter und notierten genau definierte Verhaltensweisen
über exakt vorgegebene Zeit-räume, um am
Ende der Testserie Prognosen über den Energiestatus
und die Zukunft der verschiedenen Individuen zu stellen;
Prognosen, die sich in den meisten Fällen bestätigten.
Reimar Banis, Humanmediziner und Heilpraktiker, entdeckte
hingegen Mitte der 90er Jahre, dass der Mensch genau
vier Energieebenen hat, (also zwei mehr als der Hund,
obwohl diese Banis'sche Annahme keineswegs unbestritten
ist. Banis' statement) deren jeweilige Fülle oder
Leere an Kraft einen recht genauen Einblick in die
körperlichen
und seelischen Störungen des jeweiligen Individuums,
deren Ur-sache und Behandlungsmöglichkeit gibt.
Und so entwickelte auch Banis eine Testmethode, um
den
Ener-giezustand seiner Patienten genau messen zu können.
Im Zeitalter der High-Tech gibt es dazu ein präzise
arbeitendes Reba-Testgerät, das -stark vereinfacht
ausgedrückt- den Therapeuten zunächst über
den aktuellen energetischen Ist-Zustand des Patienten
informiert, und nach Analyse dieser Daten über
die geeigneten homöopathischen Tropfen, die ihn
wieder ins Lot bringen.
Mehr zufällig stellte Banis fest, daß er
mit seiner neuen Diagnostik und Therapie nicht nur Leuten
wieder auf die Beine, sondern auch Hunden auf ihre Pfoten
helfen kann.
Bei einem vierbeinigen Öko-Staubsauger, wie ich
ihn anfangs als Beispiel nannte, stellte er beim Test
etwa einen ausgeprägten Energiemangel im fünften
Energiezentrum, das sich im Hals befindet, fest, und
nach der Analyse dieses Befundes das verborgene seelische
Problem: der Hund fühlte sich wie unter Schock,
völlig gefühllos und versuchte instinktiv,
die daraus resultierende Leere durch kompensierende
Vielfresserei aufzufüllen. Die homöopathische
Tropfenmischung für dieses spezifische Problem
brachte den Vierbeiner wieder ins innere Gleichgewicht,
die Selbstversorgung hörte auf, sein Appetit
reduzier-te sich aufs Normalmaß, und er wurde
insgesamt ausgeglichener, fast möchte man sagen
endlich mit sich und der Welt zufrieden. Dabei hatten
die Tropfen weder eine
Umdressur bezweckt, noch die Unsitte des wahllosen
Futterverschlingens unter Blockade gesetzt, sondern
einfach sanft, kontinuierlich
und gezielt das innere Motiv für dieses selbstschädigende
Fehlverhalten aufgelöst, nämlich die genannte
Empfindung von Schock, die der Hund seit geraumer
Zeit
mit sich herumschleppte.
Verallgemeinerte Angst, deren Auslöser dem Hundebesitzer
vollkommen rätselhaft bleiben, Panikat-tacken
in speziellen Situationen oder gegenüber speziellen
Objekten/Personen, obwohl es in der Le-bensgeschichte
des Hundes dafür keinerlei Begründung gibt,
soziale Scheu bis hin zur gänzlichen Un-fähigkeit,
Kontakt mit (wohlmeinenden) Artgenossen und/oder
Menschen
aufzunehmen bzw. zu ertrag-en sowie Hyperaktivität
(leider oft als besondere Lebensfreude fehlgedeutet)
sind in den letzten Jahren schon erfolgreich mit PSE
kuriert worden. Wohlgemerkt geht es hier um Fälle,
in denen die gängige "Ursachenforschung"
versagt, weil der betroffene Hund weder mit schlechten
Erfahrungen, noch einem Besitzer belastet ist, der
bewußt
oder ahnungslos etwas falsch macht.
Tierschutzorganisationen, die Streuner oder ausgesetzte
Hunde aus Griechenland, Spanien, Italien usw. zur
Weitervermittlung
übernehmen, sind oft mit den unterschiedlichsten
Problemen konfrontiert. Manche Tiere, die es nicht
gewöhnt
sind in urbaner Umgebung zu leben, kann man praktisch
gar nicht aus der Wohnung führen, weil sie angesichts
von Autos, Menschengruppen und dem gesamten Übermaß
akustischer, visueller und olfaktorischer Reize massive
Streßsymptome zeigen. Akzentuierte Unsich-erheit
bei der Annährung von Kindern bringt häufig
Schwierigkeiten. Und wenn der Vierbeiner selbst
nach
Monaten des friedlichen Zusammenseins mit dem neuen
Besitzer nach wie vor in Totenstarre fällt,
wenn letzterer sich ihm zufällig von hinten
nähert,
mindert das die Lebensqualität aller Beteiligten
ganz beträchtlich. Gerade bei solchen Problemhunden
mit völlig unbekannter Vorgeschichte, egal wel-cher
Herkunft, ist es leider vielfach so, daß Desensibilisierung,
Spielgruppen, Bachblüten usw. zu-nächst
gut anschlagen, dann aber ein toter Punkt erreicht
wird,
von wo aus es einfach nicht weitergeht Die Besitzer
haben das frustrierende Gefühl, daß der
Hund eigentlich noch weiterwachsen könnte,
in Richtung echten Wohlbefindens, wäre da
nicht diese rätselhafte Blockade die zur
Stagnation führt.
Auch hier ist die PSE eine neue Chance, weil sie tatsächlich
bisher blockierte Lebenskraft wieder in den Energiehaushalt
zurückleitet und dem Tier verfügbar macht.
Natürlich sind dadurch nicht alle tiefwurzelnden
Probleme sofort wie von Zauberhand gelöst, aber
der Zuwachs an Energie erlaubt ein Fortschreiten
zum
Ziel hin.
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In
der Praxis gehen Diagnose und Therapie, wiederum
ganz
verein-facht dargestellt, so vor sich: das Reba-Testgerät
sendet ein Ge-misch unterschiedlicher Frequenzen aus,
die
eine Art Rauschen er-zeugen, das in Beziehung zu den
Frequenzen der Hirnwellen steht. Anhand der Reaktion
dieser Hirnwellen
ermittelt der Apparat die Menge und Intensität
der vorhandenen Energie auf den diversen Energieebenen. |
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Die
Erkenntnis, wo im energetischen Gesamtsystem des Tieres
ein signifikanter
Energiemangel vorliegt, gibt, ganz simpel gesagt, Aufschluss
über die Natur des zugrundeliegenden seelischen Problems.
Für jedes davon hat Banis eine spezifische Tropfenmischung
entwickelt. Anders als die Bach-Blütenmisch-ungen,
sprechen seine Komplexmittel das Energiesystem jedoch
auf einer viel
tieferen Ebene an, womit sich erklären ließe,
warum die PSE oft sogar bei ansonsten therapieresistenten
Fällen
Erfolg hat.
Während ein zweibeiniger Patient mittels Kabel und Manschette
direkt mit dem Reba-Testgerät ver-bunden wird, kann
der Tiertherapeut den Apparat auch lediglich im Abstand
von max.
einem Meter vom Hund aufstellen; das hochsensible Gerät
testet trotzdem korrekt. Genügend Erfahrung vorausgesetzt,
mag der Tierarzt oder-psychologe andere, sinngleiche Methoden
anwenden. In jedem Falle sagt ihm das Reba-Testergebnis,
wo die seelische Not des Hundes liegt, wie intensiv sie
ist und
welche Komplex-mittel angemessen sind. Die übliche Dosierung
liegt bei 2 x täglich 12 Tropfen, die unters Futter
gemischt, in ein Extrahäppchen verpackt oder auf die
Zunge gegeben werden können, sofern der Hund den leicht
alkoholischen Geschmack so direkt akzeptiert. Die Dauer
der Behandlung hängt
natürlich von der Intensität und Hartnäckigkeit
der seelischen Störung ab. In vielen Fällen ist
das Tier schon nach ein paar Wochen wieder hergestellt,
die
Therapie kann sich indes auch über Monate hinziehen.
Wohlgemerkt, die PSE ist keine Wunderkur für ewige Jugend,
ewige Gesundheit oder gar ewiges Le-ben; weder für den
Hund, noch seinen Besitzer. Aber sie kann (bei beiden Spezies)
die seelischen Ur-sachen für Verhaltens- und Gesundheitsstörungen
auf sanfte, nebenwirkungsfreie Weise auflösen und so
dem Vierbeiner innerhalb relativ kurzer Zeit eine völlig
neue Lebensqualität schaffen.
Bücher
über PSE
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Interview
mit Dr. Reimar Banis
Die Psychosomatische
Energetik (PSE) hat sich in der Behandlung von Menschen bereits
gut etabliert, während sie in der Tiertherapie noch recht
neu ist. Um Ihnen einen besseren Einblick in diese Natur-kur
zu erlauben, schauen Sie doch mal mein Interview mit Dr.
Reimar Banis an.
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Frage:
Nicht jeder Besucher von HUND& NATUR wird mit den
Prin-zipien der Energiemedizin vertraut sein. Können
Sie einmal kurz er-klären, auf welcher Grundlage die
Psychosomatische Energetik (PSE) bei Tieren eigentlich wirkt?
Antwort: Wie der Mensch so besitzt auch das Tier neben
seinem Kör-per aus Fleisch und Blut einen unsichtbaren
Energiekörper. Die Inder nennen das die Aura. Darin können,
genau wie bei uns, unverarbeitete seelische Konflikte dauerhaft
gespeichert werden, wo sie Jahre über-dauern, und wo
sie dann die Energie des Tieres herunterdrücken, es belasten
oder schädigen, und zwar körperlich oder seelisch
oder bei-des zusammen.
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Frage:
Wie mißt man denn diese Energie beim Tier? Wie stellt
man fest, welche Konflikte es hat?
Antwort: Das geschieht mit einem speziellen, recht
einfachen Testsystem innerhalb weniger Minuten und ohne
das
Tier irgendwie zu belasten. Mit der Psychosomatischen Energetik
können wir die Menge der verschiedenen Ebenen der feinstofflichen
Energie messen sowie sehr präzise, welche Konflikte
darin abgelagert sind.
Frage: Und wie funktioniert das konkret?
Antwort: Bei Tieren ist die lege artis-Testung (d.h.
der Patient wird mittels Manschette und Kabel direkt mit
dem
Reba®-Testgerät verbunden) nur schwierig möglich.
Man benutzt deshalb in der Regel nur die Testung mit dem
Basistestkasten (der enthält Ampullen mit allen 28 zur
Behandlung möglichen Tropfenmischungen). Die Testung
mit dem Reba®-Testgerät ist schwierig und nur
etwas für Experten, während das Ansprechen
der Konfliktampullen, wenn man sie in die Nähe des
Tieres legt, etwa in einen Beutel um den Hals bei Pferden
oder in Fellnähe bei Kleintieren,
mittels Kinesiologie oder Einhandrute jedem geübten
Energietester recht einfach gelingt. Das dauert nur wenige
Minuten und tut
dem Tier überhaupt nicht weh. Man testet zuerst, ob
eine Geopathie vorliegt, dann die vier Akutmittel, danach,
welches
Chakra gestört ist und zuletzt den Konflikt, der zu
dem gestörten Chakra paßt.
Frage: Welche Medikation ergibt sich nun aus der Messung
der Konflikte?
Antwort: Das Tier bekommt für einige Wochen oder
Monate homöopathische Tropfenmischungen in sein Futter,
um den festgestellten Konflikt, also die Ursache seiner
seelischen
und/oder körperlichen Be-schwerden, aufzulösen.
Frage: Bach-Blüten haben sich in der Tiertherapie
sehr bewährt. Gibt es Unterschiede zwischen Ihren Komplexmitteln
und den ja ebenfalls homöopathischen Bach-Blüten?
Antwort: Bach-Blüten heilen meist auf Dauer keine
Konflikte, sondern harmonisieren ganz allgemein das Energiefeld.
Das ist natürlich auch sehr gut, hält aber oft
nicht lange genug an. Man muss einen be-stimmten, getesteten
Konflikt
eben mit bestimmten, ähnlichen Energieschwingungen,
die in diesem Kon-flikt selbst gespeichert sind, tatsächlich
auflösen, um damit dem Problem seine Ursache zu entziehen.
Frage: Mit anderen Worten: die homöopathischen
Tropfen der PSE Therapie wirken ganz gezielt, ganz spezifisch
auf ein dank der Testung klar definierbares Problem an einer
bestimmten Stelle im Energie-system des Tieres. So als wenn
man Zahnschmerzen nicht einfach für eine Weile allgemein
dämpft, son-dern die Ursache, den dritten Backenzahn
unten rechts von seiner Entzündung befreit?
Antwort: Genau.
Frage: Über Bach-Blüten kann man sich belesen
und dann selbst eine Sorte oder Kombination wählen und
ausprobieren. Über PSE gibt es auch ein ausgezeichnetes
Standardwerk, das
die diversen Kon-flikte, die im Energiehaushalt nachweisbar
sind, genauestens beschreibt. Das verführt natürlich
dazu, auf einen Test zu verzichten und dem Tier (oder sich
selbst!) in Eigenregie Tropfen "zu verordnen". Hat
das Sinn?
Antwort: Wohl in den seltensten Fällen. Es sind
ja gerade die Seelenthemen, die sich gut getarnt tief unter
der Bewußtseinsoberfläche verbergen, die die großen
Probleme schaffen. Man kann also keines-wegs darauf bauen,
daß eine als besonders zutreffend empfundene Konfliktbeschreibung
unfehlbar zur Ursache der aktuellen körperlichen und/oder
seelischen Beschwerden leitet, man kann dadurch, ganz im Gegenteil
sogar in die falsche Richtung gelenkt werden. Gewißheit
über den derzeit aktiv wirkenden Konflikt kann nur die
Testung bieten. Speziell bei Tieren kommt man ohne Test nicht
aus.
Frage: Ist das vielleicht auch die Erklärung dafür,
wieso Tierhalter bisweilen nach dem Test mit der Diagnose
wenig anfangen können, weil nämlich das, was den
Vierbeiner nach Ermessen seines Besitzers "offensichtlich"
bedrückt in Wahrheit gar nicht das Hauptproblem ist?
Antwort: Das ist durchaus denkbar, kommt aber eher
selten vor. Normalerweise fällt es dem Tierbe-sitzer
"wie Schuppen von den Augen", wenn er das Konfliktthema
seines Tieres hört. Normalerweise macht es sehr viel
Sinn und erklärt die ganze Problematik sehr gut. Das
trifft genauso für die aller-meisten Menschen zu, wenn
sie ihr Konfliktthema hören. Davor wußten sie es
nicht, was insofern eine spannende Sache ist, weil es uns
viel über das Unbewußte verrät. Man wird an
die berühmte Brille er-innert, die man sucht, während
man sie auf der Nase hat.
Frage: So mancher Mensch ist auch ein wenig enttäuscht,
wenn der Nachtest, am Ende der Therapie des anfangs festgestellten
Konfliktes, zwar ergibt, daß dieser nun aufgelöst
ist, jedoch ein neuer Kon-flikt herangereift ist, der nun
seinerseits behandelt werden muß. Ist das die Regel?
Muß man da be-fürchten, daß das Tier überhaupt
nicht mehr aus der Therapie herauskommt?
Antwort: Nein, die Regel ist es keineswegs, daß
beim Tier mehrere Konflikte der Reihe nach thera-piert werden
müssen, obwohl es natürlich vorkommt. Und die
Gefahr einer "endlosen Therapie-Geschi-chte" besteht
in keinem Falle, weil im Laufe eines Tierlebens normalerweise
nur ein behandlungsbe-dürftiger Konflikt auftaucht,
höchstens
aber zwei bis drei. Bedenken muß man auch, daß
das Heran-reifen eines weiteren Konfliktes durchaus eine
gute Nachricht ist, denn es bedeutet, daß das ursprüng-lich
angeschlagene Energiesystem dank Auflösung des
Erstproblems so viel Energie dazugewonnen hat, daß es
sich "zutraut" nun auch noch das zweite Problem
erfolgreich zu konfrontieren dessen Auflösung zur
vollkommenen körperlich-seelischen Wiederherstellung
erforderlich ist.
Frage: Das heißt ggf. also auch, nicht die Flinte
ins Korn zu werfen nach dem Motto: Hat ja doch alles nichts
gebracht, wieso noch an einem zweiten Problem herumlaborieren?
Antwort: Unbedingt. Der Gesamterfolg der Therapie hängt
davon ab, alle durch Test bestätigten Ur-sachen
aufzulösen und nicht auf halbem Wege stehenzubleiben.
Es sei aber noch einmal betont, daß das nur in Ausnahmefällen
eine Therapiedauer von mehr als drei Monaten bedeutet.
Frage: An selbsternannten Wunderheilern scheint es
mir heutzutage nicht zu mangeln. Woran erkennt man den kompetenten
PSE Therapeuten?
Antwort: Die gültige Qualifikation kann nur vorweisen,
wer tatsächlich "zertifizierter Energie-therapeut"
der Psychosomatischen Energetik ist. Am Ende einer mehrjährigen
intensiven Ausbildung mit schriftlicher und mündlicher
Prüfung sind solche Therapeuten bestens geschult und
intensiv überprüft worden, so dass man sich
auf deren Qualität wirklich verlassen kann. Sie
sind regional geordnet auf den Internetseiten der Rubimed www.rubimed.com
aufgeführt.
Frage: Obwohl es inzwischen viele Therapeuten für
den humanmedizinischen Bereich gibt, ist die Zahl ausgesprochener
Tiertherapeuten, die auch mit PSE arbeiten noch ziemlich gering.
Aber könnte bei-spielsweise mein Heilpraktiker nicht
auch meinen Hund testen?
Antwort: Grundsätzlich spricht nichts dagegen.
Sofern der Homöopath, Heilpraktiker oder was er auch
sei den richtigen "Draht" zu vierbeinigen Patienten
hat und mit der etwas modifizierten Test-weise zurechtkommt,
kann er ohne weiteres die geeignete Behandlung ermitteln und
durchführen. Un-bedingt abzulehnen ist dies nur, wenn
das Tier unter ernsten körperlichen Beschwerden leidet.
Da ist zu allererst der Veterinärmediziner zu Rate zu
ziehen. PSE als Begleittherapie kann man dann ggf. in Absprache
mit ihm ja trotzdem anwenden.
Frage: Bei der Tiertherapie wird dem menschlichen Partner
ganz zurecht ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Man geht
korrekterweise davon aus, daß in einer engen zwischenartlichen
Beziehung wie wir sie zu unseren vierbeinigen Hausgenossen
üblicherweise haben, Seelenzustände und selbst körper-liche
Symptome übertragen werden können. Will sagen: die
Befindlichkeit des einen färbt auf den an-deren ab. Um
den überängstlichen oder depressiven Hund zu kurieren,
muß man parallel seinen über- ängstlichen
oder depressiven Menschen behandeln. Bei der PSE ist diese
Beziehung nicht unbedingt deutlich. Heißt das, der PSE
behandelte Hund wird z.B. seine Überängstlichkeit
in jedem Falle los, ganz gleich ob seine menschliche Bezugsperson
diesen Zustand beibehält und weiterhin ausstrahlt?
Antwort: Normalerweise findet man häufig das
Konfliktthema des Herrchens genauso beim Tier. Des-halb
raten
wir dazu, beide zu behandeln, Herr und Tier. Wird nur das
Tier behandelt, geht das natür-lich auch, speziell
wenn Konflikte aus seelischen Problemen herrühren,
die mit dem Vorbesitzer nichts zu tun haben. In solchen
Fällen
ist eine Behandlung des Herrchens meist nicht notwendig.
Frage: Zum guten Schluß die heikle Frage: was
kostet die Therapie mit der PSE?
Antwort: Ich kann selbstverständlich keine Aussagen
über die Honorare anderer Therapeuten machen. Ein Preis
von 60-80 Euro für die Erstuntersuchung mit Energiecheck
erscheint mir allerdings realistisch.
Frage: Welche Erfolge gibt es bisher bei der Tierbehandlung?
Antwort: Eine Hauptdomäne sind Verhaltensstörungen
bei Tieren und alle sonst unbeeinflußbaren chronischen
Krankheiten. Da sehen wir sehr gute und anhaltende Verbesserungen
und Heilungen. Ins-gesamt hören wir von sehr guten Erfolgen
bei Tieren, manchmal sind es sehr spektakuläre Erfolge,
speziell, weil Tiere nicht die inneren Widerstände haben,
die die Behandlung beim Menschen manchmal recht schwierig
macht. Tiere haben noch einen offenen Energiekörper und
reagieren deshalb in der Regel sehr stark und unmittelbar
auf solche feinstoffliche Therapie.
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