Jagdhund ohne Jagdschein?
Der Sommerkurs zum Buch

Von Sabine Middelhaufe

Worum geht's?
Vielleicht kennen Sie das auch: Der eigene Hund ist mehr oder weniger gehorsam, bekommt seine Spaziergänge und Spielstunden, und eigentlich könnte man es dabei bewenden lassen, wäre da nur nicht das nagende Gefühl, dass der Vierbeiner wirklich ausgelastet und zufrieden mit alle dem eben doch nicht ist.
Woran es fehlt ist meistens die Motivation seitens Herrchen oder Frauchen und das nötige Know-how, um mit der Ausbildung und Beschäftigung einen Schritt weiter zu gehen oder gar mit einer neuen Ausbildung zu beginnen.
Na, Hand aufs Herz, wir wissen das alle: solange der Hund nicht echt nervt, haben wir Mühe, uns zu Neuem aufzuraffen oder mit der Routine zu brechen, denn mag sie auch noch so


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langweilig sein, sie ist halt vertraut und bequem... Was also tun?
Ein Tapetenwechsel wäre angesagt. Gönnen Sie sich und Ihrem
Hund doch mal das Erlebnis, in einer völlig neuen Umgebung, wo keine Jäger tadeln und keine befahrenen Strassen drohen, etwas ganz anderes auszuprobieren.
I
n der weiten Landschaft des Paveser Berglandes (genauer in der Gemeinde Menconico, die in der Provinz Pavia liegt, die ihrerseits zur norditalienischen Region Lombardei gehört) können Sie lernen, sich mit der natürlichen Erlebniswelt Ihres Jagdhundes vertraut zu machen, Ihren Vierbeiner, seine Anlagen und Ambitionen richtig einzuschätzen und herausfinden, mit welchen Übungen Sie ihn künftig sinnvoll beschäftigen und auslasten können. So eine Pause vom Alltagstrott kann den Grundstein zu einer neuen, den Bedürfnissen Ihres Hundes gerechten Beziehung und zu einem freudigen, verlässlicheren Gehorsam legen!


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Der Kurs 2012 - Voraussetzungen und Ablauf

Der Kurs geht bald ist vierte Jahr, und die Erfahrungen und Beobachtungen der vergangenen Jahre haben mich überzeugt, den Kurszugang - und ablauf 2012 in einigen wesentlichen Punkten umzugestalten.
Das betrifft zu allererst die Teilnehmerkonstellation.
Bisher war es möglich, dass 1 Person im Bedarfsfalle gleichzeitig 2 Hunde führte oder dass 1 Hund von 2 Führern durch die Übungen begleitet wurde.
Die erstgenannte Variante hat, wie vorhersehbar, den immensen Nachteil, dass sich der Halter beim Freilauf am Vormittag einfach nicht gezielt und kontinuierlich auf beide Hunde gleichzeitig konzentrieren kann, denn natürlich tun ihm die lieben Vierbeiner selten den Gefallen, immer brav gemeinsam in dieselbe Richtung zu gehen. Wichtige Übungen bei der Morgenrunde wie den sog. Pirschgang kann man ebenfalls nicht mit zwei Hunden bewältigen, und den meisten Haltern fällt es schon schwer genug, sich um die Suche von Wildtierspuren und ihren einen vierbeinigen Begleiter zu kümmern.
Nicht minder schwierig ist es in vielen Fällen, wenn ein Hund mit zwei Bezugspersonen in den Kurs kommt. Wohlgemerkt, es gibt Besitzer-Paare, die haben eine so ähnliche oder sich positiv ergänzende Umgangsweise mit dem Hund, dass es für den Vierbeiner überhaupt kein Problem ist, dieselbe Übung erst mit der einen, dann mit der anderen Person zu absolvieren, aber die Regel ist das eben nicht, und es ist jammerschade, wenn der Hund eine ihm neue Aufgabe schlecht versteht oder mit mäßigem Erfolg durchführt, nur weil Herrchen und Frauchen fast entgegengesetzte Einstellungen und Methoden haben, ihn durch diese Übung zu führen.
Da es im Alltag ohnehin meistens so ist, dass eine Person sich mehr um Erziehung und Ausbildung kümmert als die andere, sollte es künftig der "Hauptakteur" sein, der allein mit dem Hund am Kurs teilnimmt. Die einzige Variante für 2012 ist folglich 1 Hund + 1 Halter (der Vize kann während der täglichen Kursstunden ja die freie Zeit nutzen und Mountainbike fahren, Bogenschiessen lernen, Gras-Ski fahren, italienische Kultur tanken o.Ä.!).

Punkt 2 auf der Liste der Veränderungen betrifft die max. Teilnehmerzahl.
Obwohl die Gruppengrösse immer auf max. 4 Hunde beschränkt war, ergaben sich, je nach Arbeitseifer der Zwei- und Vierbeiner, bei den Nachmittagsübungen (Schleppen, Fährten, Apport usw.) doch oft relativ lange Wartezeiten für die Gespanne, die gerade nicht an der Reihe waren, weshalb 2012 nur noch 2 - 3 Hunde pro Gruppe vorgesehen sind.
Ausserdem kann auf Wunsch alternativ auch ein Einzelkurs gebucht werden. Das ist dann empfehlenswert, wenn Ihr Hund sich auf dem Anfängerniveau des Gruppenkurses zu Tode langweilen würde, oder wenn Sie nur ganz spezielle Übungen angehen möchten (etwa Vorstehtraining), oder wenn Ihr Junghund sich von anderen Artgenossen noch zu sehr ablenken lässt.

Früher stand in dieser Einleitung zum Kurs der Satz: "Was die Voraussetzungen Ihres Hundes anbelangt, so reicht es in Sachen Gehorsam, wenn er unter normalen Bedingungen unangeleint laufen kann, auf Ruf bzw. Pfiff mehr oder weniger zügig zurück kommt und sich während der jagdlichen Gruppenübungen problemlos absetzen oder ablegen lässt."
Das ist in der Vergangenheit bisweilen sehr freizügig interpretiert worden.
Was ich zum Ausdruck bringen
wollte, war, dass ich zwar keinen perfekten Gehorsam in allen Lebenslagen und Momenten der Versuchung erwarte, aber eben doch einen (Vorsteh,- Stöber,- Apportier- oder Schweiss-) Hund, der in Wald und Wiese stets frei laufen kann, weil er nicht eigenständig nach Jagdabenteuern Ausschau hält, der zumindest auf den zweiten Pfiff bereitwillig zu seinem Meister zurückkehrt, auch wenn eine auffliegende Wachtel, ein für ihn sichtbares Reh oder ein Hase auftaucht, kurz: der eben nicht unter eigener Regie die Gegend unsicher macht.
Alle Aktivitäten im Rahmen dieses Kurses setzen beim (erwachsenen) Hund der eben genannten Kategorien also guten Grundgehorsam voraus, denn was wir hier durchführen, sind Übungen aus dem jagdlichen Bereich, kein reines Gehorsamstraining, keine Vorbereitung auf Begleithundeprüfungen u.Ä., und erst recht ist hier nicht der Ort, erziehungstechnische Problemhunde zu "kurieren". Bitte überdenken Sie das vor Ihrer Anmeldung.
Sehr wichtig ist auch, dass Ihr Vierbeiner mit anderen Hunden vollkommen verträglich ist, denn Raufereien oder Spannungen zwischen rivalisierenden Rüden bzw. Hündinnen stören bei den gemeinsamen, freien Ausgängen genau so wie bei den Übungen.
Das Ende der letzten Läufigkeit Ihrer Hündin sollte mind. 8 Wochen zurück liegen bzw. die nächste Hitze erst mind. 8 Wochen nach Ablauf des Kurses erwartet werden, da verführerisch riechende Hundedamen nicht nur die Rüden massiv ablenken, sondern auch den Kursablauf furchtbar durcheinander bringen können.
Wie bisher ist das Frühjahr nur den Vorstehrassen und ihren Mischlingen, nach Rücksprache auch bestimmten Stöberhunderassen vorbehalten, während der Spätsommer/Herbst den übrigen Stöberhunden, den Lauf- und Schweisshunden gewidmet ist.

An dieser Stelle (wieder einmal!) ein Wort zum Thema Bracken.
Im letzten Teil der Kursberichte 2011 hatte ich versucht zu erklären, wieso ich prinzipiell kein Freund der Laufhundehaltung in Laienhand bin, aber wenn er nun mal angeschafft ist (meistens über den Auslandstierschutz), hängt es allein von seinen Anlagen ab, wie Sie ihn "händeln" können.
Erstes Ziel bei diesen Rassen ist es für uns, eine leidlich sinnvolle, ihren Anlagen wenigstens ansatzweise entsprechende Aufgabe zu finden, die sie gern und erfolgreich ausführen können, ohne sich selbst oder anderen Schaden dabei zuzufügen, sprich, es geht in erster Linie um Nasenarbeit an der Leine (Schleppe, Kunstschweissfährte, Führerfährte), wenn möglich kombiniert mit dem Apport.
Jeder Laufhund nimmt die Schleppe als Herausforderung an, aber nicht jeder ist für Schweiss zu begeistern, was natürlich kein Problem ist, denn man kann Fährten auch mit anderen Flüssigkeiten spritzen oder tupfen.
Was hingegen jedem Teilnehmer klar sein muss, ist, dass die Brackenrassen, reine Schweisshunde also ausgenommen, nicht dafür bestimmt sind, in relativ langsamer Gangart Gerüche an der Leine auszutüfteln; sie wollen vor allem im 5. Gang arbeiten.
Ausgesprochene Meutehunde erleben diese Befriedigung
z.B. in Deutschland bei der Schleppjagd, also der freien, schnellen Verfolgung einer künstlichen Fährte (d.h. nicht eines lebenden Tieres) und werden dabei von Reitern begleitet.
Im Mittelmeerraum (woher die meisten Laufhunde in Nichtjägerhand stammen) und in Skandinavien, wo Bracken bei der praktischen Jagd verwendet werden, sollen die Hunde selbständig - und natürlich freilaufend - je nach Rasse Hasen, Sauen, Füchse usw. suchen, aus dem Versteck zwingen und dann laut verfolgen, um das Wild letztendlich dem Jäger vors Gewehr zu treiben.
Das
ist die Arbeit, die dem Laufhund, sei er reinrassig oder ein Mischling, im Blut liegt, und sie verträgt sich überhaupt nicht mit Gehorsamsforderungen und Einschränkungen der Eigeninitiative wie wir sie etwa bei den Vorstehhunden ohne weiteres fordern und antrainieren können. Es wäre also ganz und gar illusorisch anzunehmen, dass Sie mit einem jagdbesessenen Laufhund hier anreisen und eine Woche später mit einem lammfrommen Begleithund wieder heimfahren...! Es gibt nur zwei Arten (gesunder) Laufhunde, die nicht weiträumig und selbständig jagen wollen: solche, denen das genetische Rüstzeug dazu fehlt und solche, die kaputt dressiert wurden.
Wie es mit den Anlagen Ihres Hundes steht kann man natürlich nur beim Freilauf beurteilen. Ab der zweiten Augustwoche ist in unserer Gegend das Training der Bracken
(ohne Mitführung von Waffen) erlaubt, und es ist völlig legal, wenn auch Ihr Vierbeiner dann mal versucht, eine Fährte zu finden.
Wenn Sie allerdings schon mit Bestimmtheit wissen, dass ihr Laufhund nicht spurlaut ist, oder wir das beim Freilauf gemeinsam feststellen, werden Sie ihn auch hier nicht (mehr) von der Leine lassen können, denn das differenzierte Lautgeben sagt ja nicht nur dem Jäger wie alt oder frisch die Fährte ist, auf der der Hund läuft und wie nahe er einem bestimmten Stück Wild ist, sondern es erlaubt vor allem dem Wild selbst, sein Fluchtverhalten an den Hund anzupassen: ist er fern, kann das Wildtier sein eigenes Tempo reduzieren (Sau), verschnaufen (Reh), sogar äsen (Hase), ausserdem wissen andere Tiere ganz genau, dass sie "nicht angesprochen" sind und können dem lautjagenden Hund einfach geruhsam aus dem Wege gehen. Nur der stumme vierbeinige Jäger verbreitet Panik und Chaos, und ihn in diesem Verhalten zu bestärken, kann nicht Sinn des Kurses sein.
Ähnlich schlecht stehen Ihres Hundes Aussichten auf Freilauf (hier ebenso wie an Ihrem Wohnort), wenn er nur aufgeregt losbellt, weil er Wild sichtig verfolgt und dann stumm weiter jagt, sobald er es aus den Augen verliert, denn nicht nur wissen Sie und ich nun nicht, wo der Hund steckt und was er treibt, sondern das Wild weiss es eben auch nicht und wird u.U. beunruhigt.
Weiterhin gibt es Hunde, die zwar spurlaut jagen, allerdings sehr lange am Stück bleiben. Das mag für den Jäger unter bestimmten Bedingungen sehr erfreulich sein, aber nicht für Sie, denn hier gibt es nur eine Wildart, die den Hund lange "hinter sich her ziehen" kann, nämlich das Reh, und Sie möchten gewiss nicht, dass Ihr vierbeiniger Freund beim Kurs zur Gewohnheit findet, zwei, drei Stunden Rehe durch die Gegend zu scheuchen - und ich möchte das ganz sicher nicht. Aber - ich kann nicht alle Hundehalter gleichzeitig begleiten und deshalb liegt es in der eigenen Verantwortung jedes einzelnen, was er seinem Hund wann und wo gestattet.
Der Laufhund, der seinen Aufenthalt hier vormittags leinenlos geniessen kann, ist eigentlich nur der, der bereit und genetisch dafür ausgestattet ist, seine Talente in den Dienst der Sache und in den Dienst seines Halters zu stellen. Beispiele dafür aus den bisherigen Kursen sind etwa Wilma, Shaka und Hakki.

In Bezug auf den eigentlichen Kursablauf wird sich 2012 nichts ändern.
Die Vormittage dienen den mehrstündigen Expeditionen in Wald und Feld, verbunden mit der Übung "Pirschgang" und einer kleinen Einführung in die Fährtenkunde, die Ihnen helfen soll, die Trittsiegel, Exkremente, Ruhe- und Schlafplätze, Haare und Federn, Wildwechsel und sonstige Hinweise auf Wildtiere richtig zu lesen.
Nachmittags versucht sich jedes Hund-Mensch-Team in Übereinstimmung mit den rassetypischen Anlagen der Vierbeiner an Übungen wie Schleppe, Apport, Quersuche, Führerfährte, Tropffährte, Kunstschweißfährte und Freie Suche. Mit Wachteln/Fasanen aus der Voliere kann auf Wunsch Vorstehen bzw. Verweisen trainiert werden.
Die nötigen Hilfsmittel für die Nasenarbeit werden zur Verfügung gestellt.
Ab der 2. Augusthälfte besteht ausserdem die Möglichkeit, befreundete Jäger beim Einarbeiten ihrer Hunde (ital. und frz. Laufhundemeuten sowie Vorstehhunde) zu begleiten.

Die Exkursionen und jagdlichen Übungen werden uns durch Wälder und über Heuwiesen führen, stets fern von befahrenen Straßen und  für so manchen Stress geplagten Hundehalter ist allein diese Sicherheit und Freiheit schon die Reise wert. Wildkaninchen gibt es bei uns überhaupt nicht; Federwild und Hasen sind eher selten; die Rehpopulation nimmt allmählich zu. Die hauptsächlichen Wildarten sind bisher Füchse (vorwiegend nachtaktiv), Dachse (nachtaktiv) sowie Wildschweine.
Doch ein Wort der Mahnung: so manches Herrchen oder Frauchen hat die eigene Energie und Fitness schon überschätzt. Wir befinden uns hier in den Bergen; es gibt nirgends bequeme, ebene Wege auf denen man einfach entlang "spazieren" kann; nein, es geht ständig ein bisschen bergauf und bergab, durch Wiesen, dichte Hecken, verwilderte Wälder, und obwohl natürlich niemand 3 Stunden am Stück stramm marschieren soll oder gar muss, soll doch der (erwachsene) Hund morgens 3 Stunden freie, abwechslungsreiche Bewegung geniessen können, in Begleitung seines Besitzers, denn dann ist er nachmittags sehr viel williger, 2 Stunden lang konzentriert und diszipliniert in der Gruppe genau definierte Übungen auszuführen.
Der Hund, der morgens stattdessen nur eine Stunde spazieren geführt wird, wird nachmittags mit einiger Wahrscheinlichkeit nerven, und der Besitzer, der eine Nachmittagsübung verschläft, verliert (zumindest beim einwöchigen Kurs) unweigerlich den Anschluss.
Der Kurs ist kein boot camp, aber er setzt beim (erwachsenen) Hund und seinem Halter Fitness voraus. Bitte überdenken Sie auch das vor der Anmeldung.
Was der Hundebesitzer ebenfalls mitbringen sollte, ist Team Geist und die Bereitschaft, sich sekundäre Kenntnisse selbst zu erarbeiten.
Ideen, Erkenntnisse und Beobachtungen sollte man mit den anderen Gruppenmitgliedern teilen und bereit sein, entgegengesetzte Meinungen zu diskutieren.
Und auch wenn der eigene Hund natürlich im Mittelpunkt des persönlichen Interesses steht, kann die offene, bewusste Beobachtung der anderen Hunde doch sehr zum Verständnis des eigenen Vierbeiners beitragen!

Vergessen Sie bitte nicht, für Ihren Hund beim Tierarzt rechtzeitig alle Dokumente anzufordern, die für die Einreise nach Italien bzw. die Durchreise in Österreich oder der Schweiz erforderlich sind.
Aus Rücksicht auf die anderen Teilnehmer muss jeder Hund frei von Haut- und Darmparasiten sein.
Obwohl Filaria und Leishmaniose in unserem Gebiet bisher nicht aufgetreten sind, sollten Sie Ihren Hund unmittelbar vor der Anreise mit einem Präventivpräparat gegen Flöhe, Zecken und Sandmücken, behandeln sowie im Reisemonat und im darauf folgenden Monat gegen die Entwicklung von Filarien.
Fragen Sie bitte Ihren Tierarzt nach geeigneten Präparaten.

Die Mücken glänzen bei uns in manchen Jahren durch komplette Abwesenheit, in anderen Jahren harren einige von ihnen im Wald auf

Opfer. Es schadet sicher nicht, etwas im Rucksack bereit zu haben, was ihnen im Bedarfsfalle den Appetit verdirbt.
Auch in Italien ist es wegen der Unfallgefahr verboten, Hunde im Auto zu transportieren, wenn diese nicht durch ein Gitter vom Fahrerraum getrennt sind oder in einer geschlossenen Box reisen.
Im nahe gelegenen Städtchen Varzi gibt es zwei Supermärkte und mehrere Läden für Tierbedarf, wo Sie Futter auch der bekannten Marken (Purina, Pedigree, Hill's), Kauknochen, Halsbänder, Leinen, Hundeglöckchen usw. kaufen können. Falls Ihr Hund Spezialfutter bekommt oder nur eine bestimmte Futtermarke verträgt, fragen Sie bitte bei der Anmeldung nach, ob es auch in Varzi erhältlich ist. Vielleicht ersparen Sie sich dadurch, Ihr Auto mit Futtervorräten beladen zu müssen...!
Leider kann es auch in Italien mal regnen. Also bitte Gummistiefel, leichtes Regenzeug und ein paar Hundehandtücher nicht vergessen!

Bitte fordern Sie das
Anmeldeformular für den Kurs JAGDHUND OHNE JAGDSCHEIN 2012
hier an.


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