Wildschwein

Trittsiegel vom Wildschwein, ca. 6,5 cm lang

Zum Vergleich: Abdruck Mensch und Trittsiegel vom jungen Wildschwein, ca. 6 cm lang

Oben und unten: gespreizte Schalen weisen auf eine eilige Gangart hin.


Gut sichtbar: das Geäfter. (Foto:Charlotte Schmitz)

Oben und unten: Trittsiegel. (Foto unten: Engelbert Braun)


Oben und unten: Spur von Sauen.


Oben und unten: Bei diesen Sauenfährte durch den Schnee, erkennt man deutlich den Verursacher. Häufig, besonders bei nicht so hohem Schnee, sind diese Fährten auch schmutzig. (Foto unten: Engelbert Braun)


Schmutzige Schweinefährte. (Foto: Engelbert Braun)

Oben: hier sieht man ein typisches Zeichen im Trittsiegel der Sau, nämlich die deutlichen Eindrücke des Geäfters (Afterklauen)
Unten: Abdruck eines Laufpaares


Oben und unten: Kot oder "Losung" vom Wildschwein.


Oben: die Suhle, das beliebte Schlammbad der Wildschweine.
Unten: nach dem Bad im Schlamm reiben Sauen sich gern ausgiebig an nahe stehenden Bäumen, die allmählich eine dicke, getrocknete Schlammschicht bedeckt, in der man mitunter Spuren der Borsten entdeckt oder sogar einzelne Borsten selbst


Oben: sardischen Kiefer als Malbaum. Die Rinde wird mit den Hauern sowohl der Keiler als auch der Bachen immer wieder angerissen, um den Harzfluss in Gang zu halten. (Foto: Engelbert Braun)

Oben und unten: die Schwarzwildfährte führt zu einem frischen Aufbruch. (Fotos: Engelbert Braun)


Oben: auch hier besteht kein Zweifel, dass Sauen gewühlt haben.

Eine Rotte Wildschweine hat auf Futtersuche die Wiese umgegraben, etwas das der Bauer gar nicht schätzt.

Rechts zwischen den Eichen haben die Sauen umgedreht, links Rehe geplätzt. (Foto: Engelbert Braun)


Vom Jagdhund gefundener Schädel und Unterkiefer eines Wildschweins. (Fotos: Engelbert Braun)
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Hase

Oben: deutliche Pfotenabdrücke des Hasen.
Unten: Hasenwolle.



Oben: Feldhasenspur. (Foto: Reino Toivanen, Finnland)
Unten: Feldhasenspur.

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Schneehasenspur. (Foto: Reino Toivanen, Finnland)

Kotpillen vom Hasen.
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